Heiligenscheine haben Konjunktur!Wegen zahlreicher Anfragen weiterer Bewerber um einen persönlichen Heiligenschein hier eine weitere Bildserie, die etwas Licht ins Dunkel bringen soll. Wir versuchen mal Schritt für Schritt zu zeigen, wie man es richtig anpackt. 1. Raucher sind im VorteilEin wichtiger erster Schritt zur erfolgreichen EInleitung der Prozedur der Gloriolengenerierung ist das genüssliche Anzünden einer Zigarette. Ob die auf dem Bild zu sehenden beiden dunklen Hefeweizen ebenfalls eine notwendige Voraussetzung sind, wurde bisher noch nicht systematisch untersucht.
Der Kandidat links im Bild lässt den Kopf hängen:
2. Konzentration ist gefragtUm den Schein anzulocken, bedarf es einer gewissen geistigen Anstrengung. Hier im Foto haben wir die ersten Spuren sichtbar gemacht. In der Realität ist dieser Prozess aber noch nicht wahrnehmbar. - Wir haben hier die erste kritische Phase zu durchlaufen!
3. Die Kräfte bündelnNachdem sich der freundliche Herr von der Partei in Blau-Gelb in den Hintergrund begeben hat, beginnt sich eine zusammenhängende Lichtspur zu formieren:
4. Turbulenzen vermeidenDie Scheinentstehung ist jetzt in die zweite kritische Phase getreten. Ruhe und Konzentration sind notwendig, um das sensible Gebilde seine eigentliche Form finden zu lassen.
Der erfahrene Herr im Hintergrund versucht den Schein
5. Entscheidendes AufblitzenEs ist geschafft: Der Lichtblitz zentral über dem Kopf zeigt an, dass die Scheinerzeugung zum Abschluss gekommen ist.
ANMERKUNG:
6. Risiken und NebenwirkungenZum Abschluss dieser kleinen Leerstunde wollen wir nicht versäumen, an einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen zu erinnern. Scheinträger/innen, die leichtfertig mit ihrem Kopfputz umgehen, riskieren nämlich den plötzichen Zerfall des Scheins, verbunden mit einem jähen Absturz!
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