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MUSTERBRIEF GEGEN FEUERBESCHAU aus GABLITZ - SYLVIA KRASEL schreibt am 20.3.2017 um 10:54:30 Uhr

Hello!

So sieht ein Musterbrief aus, kopieren Sie da raus, was Ihnen gefällt – oder verwenden Sie den ganz kurzen Brief – die Ultra-Kurzfassung rot markiert unten;

und davor gönnen Sie sich 5 vergnügliche Minuten, die perfekt zur Sache passen:

https://www.youtube.com/watch?v=MsS_7hrO8X4

Liebe Grüße
Sylvia Krasel

NS.: Gern können Sie mich auf ggf. anrufen: 0664 35 60 812

Derzeit bin ich durch schwere Krankheit - fast nicht per Mail erreichbar –
Daher versuchen Sie mich telefonisch zu erreichen !

Bitte prüfen: der Rauchfangkehrer muss mindestens 2 Monate vorher
den Termin für die Beschau bekannt geben, tut er es nicht, können Sie ihn gleich zusätzlich wegen Verstoß gegen § 15 NÖFG rügen, da er sie spätestens zwei Monate vor Durchführung der feuerpolizeilichen Beschau zu verständigen hat!

Bitte halten Sie mich unbedingt auf dem Laufenden, falls sich wider allen
Erwartungen behördlicherseits bei Ihnen doch etwas tun sollte!
- Bei all den vielen anderen
hat sich bis jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, nämlich nichts mehr getan!
Lediglich in 3 von ca. 800 Einsprüchen haben machtgierige Ortskaiser versucht,
OHNE gesetzliche Grundlagen eine Extra-Beschau von Ortskaisers Gnaden
durchzuführen – auch da haben wir daher ein Musterschreiben zur Aufhebung.

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Nachtrag März 2017

Endlich ist der nächste, zweite Fall online, wo wir erfolgreich gegen so einen Durchsuchungsbescheid der Gemeinde Tulln vorgegangen sind - sehr blamabel für den übermächtigen Ortskaiser - dem haben
wir beim 3. Bescheid an einen weiteren Tullner Bürger auch gleich eine geschmalzene Dienstaufsichtsbeschwerde angehängt:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lvwg/LVWGT_NI_20160913_LVwG_AV_151_002_2016_00/LVWGT_NI_20160913_LVwG_AV_151_002_2016_00.pdf
Seither herrscht in Tulln endlich Ruhe!

Es wurde mir weiters ein internes Gutachten der NÖ Landesregierung zu diesem Pfuschgesetz zugestellt, wo die eigene
Landesregierung massive Bedenken äußert, die Beschau als unnötig (!!!) abqualifiziert - Seite 11 und
diese Landesregierung dann das Gesetz trotzdem beschließt - den Rauchfangkehrern zuliebe – ist eine Ungeheuerlichkeit - siehe

http://www.krasel.at/Landesregierung%20Gutachten%20Feuerwehrgesetz2015.pdf





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Nachtrag Dezember 2016: Derzeit ist in einigen wenigen Gebieten eine fast schon fieberhafte Hektik bemerkbar: es versuchen Rauchfangkehrer noch ganz schnell ihre Schäfchen ins trockene zu bringen und Termine zu vereinbaren, wohlwissend, dass die Feuerbeschau demnächst ganz abgeschafft wird. Manche arbeiten auch schon mit der Schmeichler-Methode, wie wichtig es doch ist, wenn man das freiwillig machen lässt (weil man ja selber zu dumm ist, aufzupassen, dass man sein Zuhause nicht abbrennt), andere noch schnell mit Nachdruck.
Wen wunderts? Mich nicht: bei Ortschaften mit lediglich 4.000 Haushalten verlieren die schwarzen Männer pro Haushalt je € 50,- bis € 55,- - das macht dann schon mal einen Umsatz von über satten € 200.000,- aus


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UPDATE Juli 2016:

Ich habe unglaublich erfreuliche Nachrichten für Sie:

Wir haben es geschafft, auch in Niederösterreich den schwarzen Männern gehörig die Flügel zu stutzen:
der Verwaltungsgerichthof NÖ hat den Bescheid zur Zwangsüberprüfung eines Gablitzer Bürgers aufgehoben!!! Das war in den vergangenen 9 (!) Jahren der erste und einzige Fall wo die Behörde tatsächlich tätig geworden ist - in allen anderen Fällen geschah nach den Einsprüchen nämlich einfach nichts mehr.

Das Gericht ist unserer Argumentation gefolgt, dass nicht willkürlich eine Gefährdung angenommen und das (an den Haaren herbei gezerrte) Szenario als Grundlage für eine periodische Überprüfung angenommen werden kann. Dieses richtungsweisende Urteil schafft damit de facto - analog zu Tirol, Vorarlberg und Salzburg auch in NÖ diese dubiose Beschau ab, welche dramatisch gegen unsere in der Verfassung verankerten Rechte verstoßen hat!

Details siehe unter www.Krasel.at - der Widerstand hat sich gelohnt!

ABER ACHTUNG: Alle, welche jetzt eine Aufforderung zur Beschau trotzdem erhalten, müssen mit dem Musterbriefen Einsprüche erheben!!!

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Update September 2016:

Mittlerweile ist das Urteil auch auf dem amtlichen Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes abrufbar:

http://www.ris.bka.gv.at/JudikaturEntscheidung.wxe?Abfrage=Lvwg&Dokumentnummer=LVWGR_NI_20160704_LVwG_AV_612_001_2016_02

… eigenartig, dass man das Urteil zwar österreichweit auf der BK-Ris-Seite – dem amtlichen Rechtsinformationssystem aufrufen kann, jedoch am NÖ Landesverwaltungsgerichtshof nichts findet:

http://www.lvwg.noe.gv.at/index.php/entscheidungen/aktuelle-entscheidungen

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Update Oktober 2016:

Auch ein Tullner Bürger ist bis zum NÖ Landesverwaltungsgerichtshof gegangen:
Auch er bekam Recht: der Tullner Bescheid, die verfassungswidrige Beschau durchführen lassen zu müssen, wurde auch aufgehoben!!!

Man fragt sich schon, ob hier vernünftig mit Steuergeldern umgegangen wird, wenn die Gemeinden eh schon wissen, dass es Urteile gibt, die diese Beschau untersagen – der Tullner Bürger hat in seinem Einspruch an die Gemeinde selbstverständlich auf das Gablitzer Urteil hingewiesen!

Mittlerweile sind es mindestens 800 Einsprüche (auch in Kärnten, Wien und der Steiermark), die tapfere Bürger abgegeben haben; mich freut jeder einzelne sehr, der sich gegen die alles bestimmende Bürokratur zur Wehr setzt.

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Die Presse: Der unmündige Bürger:
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1320249/Der-unmundige-Burger-wie-ihn-sich-die-Politik-wunscht


-------Originalmeldung-------


Von: www.KRASEL.at - Sylvia Krasel [mailto:s.krasel@aon.at]
Gesendet: Donnerstag, 01. August 2013 10:24
An: r
Betreff: Feuerbeschau G dorf
Sehr geehrte Frau S,

diese Feuerbeschau steht auch nach Ansicht von Prof. Dr. Adrian Hollaender in direktem Gegensatz zur in der Bundesverfassung verankertem Grundrecht auf die Unversehrtheit der Privatsphäre, also dem Hausrecht.

Ich habe den zuständigen Behörden mehrfach mitgeteilt, dass man meine Liegenschaften ausschließlich nur mit einem richterlichen Durchsuchungsbefehl zu betreten hat und habe - welch ein Zufall - bis dato noch keinerlei Termin für diese dubiose Beschau mitgeteilt erhalten.

Es wehren sich immer mehr Menschen dagegen, ich erhalte laufend solche Zuschriften wie Ihre aus verschiedenen Teilen von Niederösterreich (siehe auch Gästebucheintragungen auf meiner Homepage), aber keiner beschreitet wirklich den Rechtsweg; vielleicht spielen hier auch finanzielle Überlegungen eine Rolle, da Anwälte leider nicht kostenlos arbeiten können.

Persönlich halte ich diese Beschau für eine Pröll´sche Umsatzbeschaffung für die Rauchfangkehrer-Clique, noch dazu hat man bei uns seit Jahresbeginn die Gemeinde-Kostenbeteiligung abgeschafft, so dass jeder Bürger nun die vollen Kosten dieses Unrechtsaktes selbst zu tragen hat, immerhin knappe € 60,- für Nichts und wieder Nichts.

Reden Sie sich am Besten mit Ihren Nachbarn zusammen, vielleicht finden Sie Mitstreiter, dann kann ich Ihnen gerne bei Beschreitung des Rechtsweges behilflich sein, meine Firmenanwälte arbeiten bei solchen Angelegenheiten nämlich dankenswert günstig!

Nun zu den Rechtsmitteln:

Ich empfehle jedem, eingeschrieben diese Überprüfung wegen Verstoß gegen das Grundgesetz zu verweigern; am besten lässt man das bereits einen Anwalt an die Gemeinde schreiben, da dann die Amtsstuben erfahrungsgemäß weniger frech und präpotent agieren. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, verlangen Sie von dieser die Kostenübernahme dafür - da Versicherungen aber auch zur Politmafia gehören, ist das auch mitunter schwierig. Bei vielen Verträgen kann man aber 1 x jährlich eine Beratung in Anspruch nehmen, dann also auf diesem Weg - Details vielleicht doch lieber telefonisch, da per Mail zu umständlich.
Noch was: Geben Sie dem Anwalt unbedingt meine Homepage, 98 % aller Anwälte kennen diese Problematik nämlich nicht - früher litten wir unter Verbrechern, heute leiden wir unter Gesetzen:
http://www.philosophische-praxis.at/6_herrschaft.html

Gelegentlich drohen dann die höheren Instanzen oberhalb der Gemeinde, also die Bezirkshauptmannschaft mit so genannten amtlichen Ersatzvornahmen - dann bitte wieder Anwalt einschalten und unbedingt bekannt geben, dass man bis zum Europäischen Gerichtshof zu gehen bereit ist. Mir ist bis dato kein einziger Fall bekannt, wo eine Strafe ausgesprochen oder sonst irgendeine Schikane erfolgt ist.

Ich selbst habe - wie Sie der Homepage entnehmen können, bereits im Jahr 2007 erklärt, dass bei mir jeder jederzeit überall rein kann, aber eben nur mit einem richterlichen Durchsuchungsbefehl - oder gar nicht.

Ich habe mehrfach den Behörden bis zum Bezirkshauptmann Straub angekündigt, jeden Bescheid bis zu den höchsten Instanzen auszujudizieren - und habe diese Herrschaften auch schon vorsorglich mit meinen Anwälten bekannt gemacht - ich habe bis zum heutigen Tag für kein einziges meiner Objekte eine Aufforderung zur Überprüfung erhalten.
(Dafür hat man mich mit Bauschikanen versucht umzubringen - aber auch da waren meine Anwälte davor:
http://www.krasel.at/DreamHC/Seite19.html )

Es wird Zeit, dass auch im Fürstentum Pröll der beamteten Bürokratur ein bisserl ein Wind entgegenweht - da geht es doch nur einerseits um Umsatzmache für die Rauchfangkehrer und andererseits vielleicht doch auch um zusätzliche Kollaudierungsgebühren für die Gemeinden, wenn da womöglich ein Geschoß zusätzlich angeschlossen wurde - siehe auch Gästebucheintrag unter http://kurspool.de/cgi-kp/gbuecher/gbuecher_anzeigen.pl?gb_id=1663

Wehren Sie sich - ich helfe Ihnen gern mit Rat und Tat !!!!!!!!!!

Mit lieben Grüßen
Sylvia Krasel

0664 35 60 812


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Vorschlag für ultra- Kurzfassung:


Sehr geehrter Gemeinde, sehr geehrter Rauchfangkehrer,

jede Befugnis zum Betreten von Liegenschaften und darauf befindlichen Wohnräumen ist laut geltenden Gesetzen, vor allem in dem im Verfassungsrang verankerten Hausrecht, nur mit richterlichem Durchsuchungsbefehl gestattet.

Die geplante Feuerbeschau steht nach Ansicht namhafter Juristen in krassem Widerspruch zur Verfassung und erlaube ich Ihnen daher NICHT den Zutritt zu meiner Liegenschaft, außer Sie können einen richterlichen Durchsuchungsbefehl vorweisen.
Weitere juristische Details siehe www.krasel.at
und http://www.krasel.at/DreamHC/Seite1.html

und mittlerweile hat auch der NÖ Verwaltungsgerichtshof diese gesetzeswidrige Beschau aufgehoben – Urteil siehe www.Krasel.at – es fehlt Ihnen also jede rechtliche Grundlage, diese Beschau durchzuführen!!!


Mit freundlichen Grüßen

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oder eine etwas längere Variante:

Sehr geehrter Rauchfangkehrer, sehr geehrte Gemeinde!

Sie haben uns den …. Februar 2015 als unverlangten Termin für eine Feuerbeschau vorgeschrieben, wogegen wir aus folgenden Gründen Einspruch erheben:

Sie haben in Ihrer Funktion als Rauchfangkehrer zu den 4 Kehrterminen pro Jahr freien Zugang zum Heizraum und dem Kamin und können bei diesen Terminen jederzeit den Zustand und die Funktion der Feuerstätte überprüfen und etwaige Probleme aufzeigen. Da laut Unterlagen der Feuerbeschau allerdings zusätzlich eine „Hausdurchsuchung“ der gesamten Liegenschaft durchgeführt werden soll, fühlen wir uns durchaus beeinträchtigt und belästigt.

Jede Befugnis zum Betreten von Liegenschaften und darauf befindlichen Wohnräumen ist laut geltenden Gesetzen, vor allem in dem im Verfassungsrang verankerten Hausrecht nur mit richterlichem Durchsuchungsbefehl gestattet. Ein Feuerwehrgesetz kann kein Verfassungsgesetz ausheben.

Die geplante Feuerbeschau steht nach Ansicht namhafter Juristen in krassem Widerspruch zur Verfassung, daher erlaube ich dafür NICHT den Zutritt zu meiner Liegenschaft, außer es kann ein richterlichen Durchsuchungsbefehl vorgewiesen werden.

Weitere juristische Details siehe www.krasel.at und http://www.krasel.at/DreamHC/Seite1.html
und mittlerweile hat auch der NÖ Verwaltungsgerichtshof diese Beschau aufgehoben – Urteil siehe www.Krasel.at


Dieses email ergeht auch per Einschreiben an Sie und die Gemeinde.


Mit freundlichen Grüßen



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aus einem anderen Briefwechsel eines Betroffenen:

PPS: zur verlangten Vorlage der Baupläne:
Mit wurde streng vertraulich zugetragen, dass die Gemeinden über den Umweg über den Rauchfangkehrer angebliche Zu- oder Umbauten, die ohne amtlichen Sanktus und Bewilligung durchgeführt wurden, hier in klingende Münzen mit Abgaben und nachträglichen – natürlich kostenpflichtigen – Bewilligungen umwandeln wollten –
Da ich das leider nicht beweisen kann, darf ich es auf meiner Homepage auch nicht veröffentlichen, da würden mich die gegnerischen Anwälte zerreißen – aber es finden sich zu dem Thema einige interessante Einträge im Gästebuch unter http://kurspool.de/cgi-kp/gbuecher/gbuecher_anzeigen.pl?gb_id=1663

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aus einem anderen Briefwechsel eines Betroffenen:

die Schikanen bei Dachbodenablagerungen sind durch Nichts zu begründen!
Lesen Sie doch noch mal auf meiner Homepage die Liste der "streng" verbotenen Stoffe durch - dieser Gesetzespfusch ist durch Nichts mehr zu überbieten:

Sie dürften dann nämlich in Ihrer Garage auf gar keinen Fall ein Auto abstellen - oder Sie stellen das Auto auf den Kopf, lassen alle brennbaren Flüssigkeiten ausrinnen, montieren die Reifen ab - ja richtig gelesen: es sind Reifen - Lagerungen in der Garage auch strengstens verboten - und kaufen künftig ev. einen Mercedes nur mehr mit Plastiksesseln, weil auch keine Polstermöbel und Matratzen in der Garage sein dürfen!

Am Dachboden dürfen Sie nur im Umkreis von m.W. 80 Zentimeter eines im Betrieb befindlichen Kamines keine leicht brennbaren Stoffe lagern - da Sie eine Wärmepumpe und keinen Kamin haben, können Sie also wirklich alles dort lagern!
Aber viele Rauchfangkehrer wollen hier nur ihre Machtkomplexe ausleben - ggf. lesen Sie ihm meine Homepage vor, falls Sie in wirklich jemals reinlassen -

ach ja, und noch eines: weichen Sie Ihrer Hausbar aus! Da sind ja auch brennbare Flüssigkeiten gelagert - und ein guter Schnaps aus Eurer Gegend brennt ja womöglich dreimal ;-))

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Link: http://www.krasel.at

Scheichenberger Alfred aus 2083 Hardegg-Heufurth schreibt am 7.1.2017 um 16:25:26 Uhr

Besten Dank für die Anfechtung der Feuerbeschau.

Michaela aus Gerasdorf bei Wien schreibt am 28.9.2016 um 6:47:47 Uhr

Hoppala, was ist in der aktuellen Ausgabe des Gemeindekuriers zu finden:


Feuerpolizeiliche Beschau:
der Rauchfangkehrer kommt!

Die Feuerbeschau ist nicht etwa
eine Schikane des Gesetzgeber.
Es geht um die Sicherheit
der Bürgerinnen und Bürger!
􀅶 Sinn der feuerpolizeilichen Beschau
ist es, die meist ungewollt
entstandenen Sicherheitsrisiken
in privaten Wohnräumen aufzuzeigen
und zu beseitigen.
􀅶 Die Feuerbeschau dient primär
der Brandverhütung und damit
der Sicherheit von Menschen und
Gebäuden sowie der Feststellung
brandgefährlicher Zustände. Sie
umfasst die Maßnahmen des vorbeugenden
Brandschutzes und
soll der Entstehung und Ausbreitung
von Bränden entgegenwirken,
um im Brandfall wirksame
Brandbekämpfung gewährleisten
zu können und damit die Rettung
der Menschen und des Wohnraumes
zu ermöglichen.
􀅶 Jedes Gebäude ist durch den
berechtigten Rauchfangkehrer
einmal in zehn Jahren zu kontrollieren.
Die Verweigerung der feuerpolizeilichen
Beschau stellt eine
Verwaltungsübertretung dar, welche
von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft
mit einer Geldstrafe
geahndet werden kann.
􀅶 Sollten Sie Fragen oder Bedenken
haben, bitten wir Sie, sich mit
der Bauabteilung der Stadtgemeinde
Gerasdorf bei Wien

Ein Scherz am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen

Barbara aus Tulln schreibt am 29.7.2016 um 19:47:01 Uhr

Ich gratulierte herzlichst zu diesem Ergebnis. Manchmal lohnt es sich zu kämpfen und umso schöner ist es, wenn Schwachsinnigkeiten beseitigt werden können.

Michaela aus Gerasdorf bei Wien schreibt am 20.7.2016 um 9:53:04 Uhr

Vielen Dank an die Beiden Kämpfer, schön, dass es doch noch solche Menschen gibt.

Peter A. Heindl aus Bezirk Tulln schreibt am 20.7.2016 um 9:09:01 Uhr

Ein großer Sieg des „David“ - gegen den „Staatsgoliat“!
Ein Triumph der nicht nur Hoffnung gibt, dass es manchmal (noch) Rechtsstaatlichkeit (im positiven Sinn) gibt, sondern der auch eindrucksvoll aufzeigt, was der Einzelne, oder eine kleine Gruppe, mit viel Einsatz (leider auch finanziell) erreichen kann.
Sich dem Unrecht nicht zu beugen, sondern für das Recht zu kämpfen, ist nicht nur ein Charakterzug edelster Güte, sondern auch ein Gnadengeschenk für all jene, die zu schwach, zu feige, oder träge sind, sich für etwas sozial Wichtiges stark zu machen.

Wie ich durch meine eigenen Bemühungen, dieser diktatorischen, selbstbestimmungsfeindlichen, politischen Anmaßung entgegenzutreten, von interner Quelle weiß, wurde dieses „Gesetz“ auf Verfassungskonformität geprüft- und für gut befunden!
Wie ich damals schon meinte, offenbar ein Gefälligkeitsgutachten!
Eine Meinung, die durch dieses Urteil praktisch betätigt wurde.

Ein großer Dank dem „unbekannten Freiheitskämpfer“, und Ihnen Frau Krasel, für Ihren herausragenden Verdienst, sich der „Haus- pardon Feuer-beschau“ als öffentliche Speerspitze,
so vehement entgegengestellt zu haben!!!

Peter A. Heindl

Gerhard aus Wien schreibt am 19.7.2016 um 15:23:59 Uhr

Auch ich hatte diese Feuerbeschau Anfang des Jahres und eine Reihe von – teilweise teuren – Maßnahmen vorgeschrieben bekommen. Im September will der schwarze Mann nochmal kommen und sich die Ergebnisse ansehen. In der Zwischenzeit habe ich eine Stellungnahme des Bürgermeisters zur Sachlage eingeholt; diese liegt z.Z. beim Land NÖ zur Prüfung auf. Mal sehen, zu welchem Ergebnis – auch im Lichte dieser Erkenntnis – das Land kommt. Man darf gespannt sein.

KOPP - Verlag - TÜRKEI schreibt am 19.7.2016 um 10:25:46 Uhr

SMS von Präsident Erdogan – oder: »Wie blöd sind wir eigentlich?« - Kopp Online

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-morris/sms-von-praesident-erdogan-oder-wie-bloed-sind-wir-eigentlich-.html
Link: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-morris/sms-von-praesident-erdogan-oder-wie-b

Elisa aus In der Nähe schreibt am 20.1.2016 um 14:24:24 Uhr

Fortsetzung:

Die Herrschaften haben mir immer wieder unterstellt, dass der Heizkessel nie geprüft worden sei und dass der Kaminofen im Wohnzimmer am selben Abzug hänge, wie die Zentralheizung. Jaja, aber das alles hier hat eine große Rauchfangfirma durchgeführt und ich habe natürlich die Rechnung noch! Nicht mit mir, meine Herren! Das ist ja aufgrund der Putztürchen im Keller schon ersichtlich, dass es zwei verschiedene sind - ein drittes auf diesem Kamin ist übrigens unbenützt. Die Kamine wurden vor ein paar Jahren auch geschliffen.

Aufgrund der Lage der Putztürchen übereinander, kam der "gewiefte" Rauchfangkehrer zu dem Schluss, dass es sich nur um EINen Zug handeln könnte (vielleicht wollte er mich aber auch nur für blöd verkaufen?). Ich erklärte ihm, dass der zweite tiefer drinnen liegt. Der Rauchfang vom Schwedenofen war naturgemäß verrusst. Da sie diesen Fang dem Kessel zugeordnet haben, meinten sie, der wäre stark verrusst und benötige dringend eine Reinigung und Überprüfung!

Ich erklärte immer wieder, dass das zweite Türchen das vom Kessel ist und da wäre fast kein Russ und dass die Heizung jedes Jahr gewartet und geprüft wird. Kein Geschäft also für die Kehrer.

Ich rief dann den Chef an und schickte ihm den Prüfbericht. Der war dann etwas traurig und kündigte an, das Rauchrohr (wenn er schon den Kessel nicht prüfen dürfe) überprüfen zu wollen, denn das MUSS der Rauchfangkehrer machen. Da seine Mitarbeiter schon festgestellt haben, dass es sie früher schon irritiert hat, dass das Rohr leicht nach unten ginge, denke ich, das ist wohl das letzte, womit man mich sekkieren könnte, denn das Ofenrohr wurde so 1984 ausgeführt und gewiss damals schon bewilligt. Dieses Rauchrohr hat auch eine Messuhr für das Rauchgas und ist selbstverständlich in Ordnung. Der Zug vom Keller weg geht zudem über 4 Geschoße! Das ist also sicher kein Problem. So etwas kann man ja berechnen. Aber er will eben irgendetwas beständig messen und verrechnen, offenbar. Wir haben ja das Haus so nicht errichtet und auch die Heizung nicht. Es ist in unserem Besitz seit 2009. Der besagte Rauchfangkehrermeister war allerdings schon früher der Kehrer vom Vorbesitzer. Dann haben die einen Wechsel vollzogen und ich weiß jetzt auch, warum.

Na-ja! Wenn sie mir sagen, dass das mit dem Rauchrohr neuerdings nicht mehr so geht, dann hole ich halt wieder die teure Sanierungsfirma und lasse das ändern - wird aber ein bisschen aufwändig, sonst hätten die das damals nicht so gemacht. Dann gibt es hier in diesem Haus wirklich nichts, absolut nichts mehr, was zu bekritteln wäre - sorry. Sollte das doch der Fall sein, so hänge ich das dann an die große Glocke. Das wird man ja noch sehen!

Wenn die wieder kommen, werde ich sie filmen!

Elisabeth aus Kehrgebiet Gablitz schreibt am 16.1.2016 um 13:57:58 Uhr

Mir geht es auch so!
Bin leider seit ein paar Monaten Witwe und seither weiß ich, welche Aufgabe die Rauchfangkehrer wirklich haben: Sie schnüffeln für die Gemeinde! Deswegen haben sie auch so viele Sondererlaubnisse (welche sie sich am Feuerwehrfest “ausverhandelt” haben).

Da wissen sie, dass man schutzlos ist und schon geht es los. Sie kommen zu zweit und teilen sich, sodass ich mit einem der Herren in den Keller gehen muss, damit der andere endlich alleine in den Wohnräumen bleiben kann (und stierlt) - vermutlich hat er auch herumfotografiert. Das ist Hausfriedensbruch! Bei uns ist alles immer allerbestens in Ordnung. Wir haben hier überhaupt nix Unvorschriftmäßiges! Die Kamine wurden geschliffen, in einem anderen wurde ein Edelstahlrohr eingezogen - alles von der Fa. Hüblauer - und alles nur deshalb, weil wir einen Kaminofen aufstellen wollten.

Ich habe einen Rauchfangkehrerwechsel durchgezogen und schon hat mich die Gemeinde strengstens abgemahnt, dass mein Haus nicht ohne Rauchfangkehrer sein darf. Ich solle SOFORT den neuen angeben, sonst sei Gefahr im Verzug! Da meinte ich noch: Aber bitte! Es wurde kein Kehrtermin versäumt und der nächste sei erst in ein paar Monaten. So wollte man mit mir gnädig sein und mir ein paar Stunden Zeit geben. Da stellte ich fest, dass der nächste Rauchfangkehrer nicht bei mir kehren darf, weil es einen Gebietsschutz gibt und er zwar um die Ecke wohnt, aber außerhalb dieser Grenze. Als musste ich den aus Gablitz nehmen. Und der spielt sich seither auf, aber wie! Der tut so, als wäre er Polizeigeneral (und ich eine potentielle Verbrecherin). Die haben keine Ahnung von irgendwas, aber sie wollen alles kontrollieren - neuerdings sogar die Ofenrohre, nachdem ich ihnen gesagt habe, dass unser Ölkessel jährlich geprüft wird - nicht nur gewartet und der Kessel nicht verrusst sei (also auch nicht geputzt werden müsse).

Die sind so geschützt, weil sie für die Gemeinde spionieren. Entstanden ist das bei den div. Feuerwehrfesten, bin ich mir sicher! Dort haben sich die Politiker und andere nichtsnutzige Hanseln von jeher getroffen, um über jene Leute herzuziehen, die wie ich jede Arbeit alleine bewältigen, nie Urlaub machen und auch nicht saufen gehen - es wird immer über die Leute am meisten geredet, die nicht anwesend sind. Ich bin nie dabei!!! (ergo bin ich eine Hexe)...

Ich habe mittlerweile beschlossen, wegzuziehen. Früher einmal haben diese russigen Leute nur einmal im Jahr gekehrt und zu Sylvester hat man ihnen Trinkgeld gegeben. Ich bin ja nicht mehr die Jüngste und ich habe in meinem Leben noch nie etwas abgefackelt, auch keinen Christbaum, nichts. Ich komme aus einer Zeit, wo wir noch Lagerfeuer auf dem eigenen Grund machen durften!!! Auch das ist ja mittlerweile verboten! So muss man jetzt alles Schnittgut auf die Deponie bringen oder jemandem dafür zahlen, dass er es wegschafft.... der vermutlich auch immer fleißig bei den Festen der Feuerwehr sitzt und sich volllaufen (das schreibt man jetzt mit drei L) lässt....

Traumberuf Chauffeur schreibt am 11.1.2016 um 11:38:58 Uhr

OÖN: 7000 Euro Chauffeursgehalt mit 20 Zulagen

WELS. Das Dreifache seines Grundgehalts verdiente der Chauffeur des früheren SPÖ-Bürgermeisters Peter Koits. Sein Einkommen wurde in manchen Monaten mit bis zu 20 Zulagen aufgefettet.

Die komfortable Gehaltssituation beschränkte sich unter Ex-Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) nicht nur auf die Politikerchauffeure. Wie nun bekannt wurde, soll im Bürgermeisterbüro keine der Sekretärinnen weniger als 4000 Euro brutto im Monat verdient haben.

Anmerkung: In der Schweiz teilen sich 7(!) Minister 2 (zwei!) Dienstautos - und auch den Bundespräsidenten-Job: es übernimmt jedes Jahr ein anderer Minister diesen Posten, es gibt keinen eigenen, sümdteuren Bundespräsidenten!

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/7000-Euro-Chauffeursgehalt-mit-20-Zulagen;art4%2C2079636

Google - Machenschaften schreibt am 8.1.2016 um 15:50:45 Uhr

Info über eine sehenswerte Doku im ZDF, über die problematischen Machenschaften von Google.

Hier zur DOKU: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/436#/beitrag/video/2630854/WISO-Doku:-Weltmacht-Google

LÖSUNG:

Erster und einfachster Ausweg dazu ist, auf eine Suchmaschine zu wechseln, welche keine Daten speichert. Hier gibt es sicherlich mehrere Möglichkeiten.

https://www.startpage.com/ greift auf die Google Suchergebnisse zurück, liefert also genau die gleichen Suchergebnisse wie Google, speichert aber keine Daten.

https://ixquick.de/ speichert auch keine Daten, durchforstet aber andere Suchmaschinen (außer Google) wie Bing und Yahoo
Mit Dank an http://www.initiative.cc/

Link: http://www.startpage.com

KOPP - Verlag schreibt am 29.12.2015 um 13:41:19 Uhr

Die Selbstbedienungsläden der Politik:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/parteistiftungen-der-geschickt-getarnte-selbstbedienungsladen-der-politik.html

S. Krasel aus Gablitz schreibt am 20.11.2015 um 10:58:08 Uhr

Lesen Sie den angehängten Artikel vom Presseclub Schweiz, CH-4008 Basel, und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Dieser Artikel soll nicht dazu dienen, etwas oder jemanden gut oder schlecht zu heißen, es soll lediglich die Möglichkeit bieten, Informationen abseits der Medien anzubieten.
Link: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_03_04%20deutschland.htm

S. Krasel aus Gablitz schreibt am 20.11.2015 um 10:55:30 Uhr

Teile und Herrsche - dieses Prinzip wurde schon im römischen Reich und vermutlich auch lange davor angewandt und besagt: Volk und Länder zu spalten und aufzuteilen, damit sie leichter besiegbar und beherrschbar sind.
Um die Menschen unserer Zeit zu beherrschen, wird dieses Prinzip überall auf der Welt, und gerade auch beispielhaft in Deutschland und Österreich angewendet. So wird polarisiert und gespalten, Angst und Streit gesät.
Lesenswerter Artikel zum Nachdenken:

Link: http://www.initiative.cc/Artikel/2015_11_16_Deutschland_Zitate.htm

Steuerzahler aus Absurd-is-tan schreibt am 24.9.2015 um 14:19:51 Uhr

http://www.meinbezirk.at/purkersdorf/politik/gemeinsamer-einsatz-hat-sich-gelohnt-gablitz-bleibt-im-teilbezirksverbund-d1488681.html

na jööö, schau: jetzt werden wir keine TUs, sondern PLs:
Purkersdorf - Land !!!

Und alle BHs in ganz WU (Gerasdorf, Schwechat, Purkersdorf, Klosterneuburg) bleiben jetzt auch erhalten - es ändert sich also eh nichts, außer die Kennzeichen -

pfeif doch auf Sparen, alles muss sich ändern, damit es bleibt, wie es ist, so schaut eine Verwaltungsreform nach Prölls Geschmack aus ...

Gablitzer aus Gablitz schreibt am 10.9.2015 um 19:45:42 Uhr

Toll!

Wien-Umgebung wird aufgelöst:
http://www.krone.at/Oesterreich/Wien-Umgebung_Neue_Kennzeichen_fuer_91.866_Autos-Bezirk_aufgeloest-Story-471413

Endlich beamtete Sparanfänge - London hat 8 Millionen Einwohner und nur einen Bruchteil unseres Verwaltungsparadieses
Link: http://www.krone.at/Oesterreich/Wien-Umgebung_Neue_Kennzeichen_fuer_91.866_Autos-Bezirk_aufgeloest-S

Dehlink aus Ebreichsdorf schreibt am 27.6.2015 um 13:17:47 Uhr

Auch mir wurde gestern mitgeteilt das in 10 Tagen der nette Rauchfangkehrer eine Feuerbeschau durchführen möchte !
Was hat es mit dem Formular auf sich, besteht die Möglichkeit das Unheil abzuwenden ?

Falls dies zutrifft würde ich mich über Zusendung per Mail sehr freuen.

Liebe Grüsse

A.Menches aus Hausbrunn schreibt am 9.6.2015 um 16:51:53 Uhr

Feuerbeschau recht nett aber der Kaminkehrer kommt 4 mal im Jahr und kehrt somit der sieht ja was man auf den Dachboden gelagert hat!!!Des weiteren ich habe keinen bestellt somit warum sollte ich für nichts bestelltes was bezahlen!
Weiters glaube ich schon das wir mündige Bürger sind und keine Trottln das Benzin,Gas,Dynamite und sonst leicht entflammbare Substanzen nicht bei einen Kamin gelagert werden.Da das haus seit 1929 steht und bis jetzt kein böses Feuer gekommen ist brauche ich weder einen Feuerwehrkomandanten noch einen Kehrmeister1
Die Kosten von fast 50 Euro soll der entrichten der das ganze Szenarion angeleiert hat und nicht der kleine Mann

Gekaufte Presse schreibt am 19.5.2015 um 15:08:27 Uhr

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/-ich-halte-die-luegen-nicht-mehr-aus-.html
Link: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/-ich-halte-die-luegen-nicht-mehr-au

Wiener aus Zweitwohnort:Gablitzer schreibt am 13.5.2015 um 13:03:25 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus Rücksicht auf unsere islamischen MitbürgerInnen rege ich an, die Scharia probeweise und befristet für

ein Monat in Österreich einzuführen. Die Grünen mögen doch bitte wenigstens einen diesbezüglichen Antrag

im Nationalrat stellen.

Dieser avantgardistische Gesetzesantrag würde das altmodische Österreich medial zu Weltgeltung bringen.

Es ist alte liebgewordene juristische Tradition in Österreich, ein Gesetz erst probeweise einzuführen.

Gegen eine probeweise Einführung der Scharia, befristet auf 1 Monat, spricht also doch wirklich nichts.



Folgende positive und negative Ereignisse wären zu erwarten:

1. September: Einführung der Scharia

2. September: Umwandlung der Heurigen in Teebuden, des Schweizerhauses in einen Kaffeegarten ohne Bier und Schweinsstelzen. Es gibt Steckerlfisch!

10. September: 4 Einbrechern wird die rechte Hand abgehackt. Ganz Österreich weint - vor Freude.

12. September: 2 Kinderschänder werden mitten am Karlsplatz geköpft.

13. September: Alle weiblichen NationalratsabgeordnetInnen müssen den Schleier tragen, “damit sie nicht so viel Blödsinn reden“!

14. September: die Grünabgeordnete Mirjam (Maria) Vassilakou erscheint ohne Maulkorb im Parlament, jetzt muss sie im Rathauspark von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang am Pranger angekettet stehen. Sie weint sehr.

15. September: 3 Rauschgifthändler werden im Stadtpark gehängt. Volksfest mit Gratiskebab, Musik, Bauchtanz und gesponnenem Zucker.

17. September: Steinigung von 12 Ehebrecherinnen. Wir Männer sparen uns die Alimente.

18. September: Wienerschnitzel sind nur mehr aus Kalbfleisch erlaubt, wie das Original. Schweinsschnitzel werden verboten!

19. September: Bürgermeister Michi Häupl wird in blunzenfettem Zustand in einem illegalen Weinkeller erwischt. Er wird ausgepeitscht. Er bekommt 20 Hiebe, der Heurigenwirt 10.

20. September: 5 Homosexuelle, 2 Lesben und ein Hundeficker werden mit einem Stein um den Hals von der Reichsbrücke in die Donau verabschiedet. Es kommt zu einem Tumult, da nicht ausreichend Kebab für die Zuseher vorhanden ist!

29. September: Ariel Muzikant wird wegen seiner Redereien öffentlich am Stephansplatz ausgepeitscht. Er bekommt 40 Hiebe.

Da sich der Tschausch in der Aufregung verzählt, sind es aber 50.

30. September: eine Sekretärin im Rathaus, die mit ihrer Kleidung ihre Kollegen jahrelang sexuell belästigt hat,

muss die Straße vor der Moschee aufwaschen.

31. September: Außer Kraft treten der Scharia.



Nun, so oder ähnlich sähe das wohl aus.

Eine interessante Gedankenspielerei.

Mit freundlichen Grüßen



Ein geplagter Österreicher

Peter aus Hausbrunn schreibt am 1.5.2015 um 8:08:07 Uhr

Ich habe Wärmepumpen Heizung und Feste Brenstofe Heizung ich habe bei RAUCHFANGKEHRER abgemeldet und trotzdem ich habe bekommen termin für Feuerbeschau.
Ist das unlogisch das in Haus ist keine Ofene Feuer und trotzdem soll eine Feuerbeschau stat finden? Das ist reine Schikane und Geld erschafung.Haben die Leute keine Privat Raum? Elektro Befund ich habe über ein Jahr alt.Wie kann Rauchfangkehrer Elektroinstalation Prüfen ohne Elektro kentnise und ohne Elektro Zeugnis.Ich bin gelernte Elektroinstalatuer und nach meine meineung ich kann mehr von sicherheit wissen wie keine elektroinstalatuer.Und Hause welcher sind schon fertig gebaut war mit Eigene Bauordnung gebaut warum soll jetzt die Hause ungebaut werden? Die hause war gebaut mit angegebene sicherheit Vorschriften Gültig für den Bauzeit.Niemand wolte das seine Haus vebrent aber warum soll uns noch eigene Behörde schikanieren und von Menschen Geld erschafen.Jeder haus ist versichert darum soll sich (wen schon) dann die Hausversicherung kommen um alles weil wen brent dan brent und Hilf keine Feuebeschau weil meisten brent dort wo ist das wenig zu warten.Aber zum schluß ich lasse keine Feuerbeschau ohne Durschuchungsbefehl rein aus Grund das ich keine Festebrenstoffe Heizung habe.

Manu aus Hausbrunn schreibt am 9.4.2015 um 10:42:52 Uhr

Liebe Leute, auch ich komme in den Genuss einer Feuerbeschau. Unser Rauchfangkehrermeister beanstandet, im ländlichen Bereich, die Lagerung von Stroh auf dem Dachboden. Ist ja nachvollziehbar - aber wieso ein Unterschied zwischen Landwirt und Nichtlandwirt. Weiß das Feuer, wenn es ausbricht, ob ich Landwirt bin oder nicht ???? Bei einigen Gesetzesvorschriften sehe ich keinerlei Logik dahinter.

Fam. Herzog aus Deutsch Wagram schreibt am 8.4.2015 um 9:17:35 Uhr

Feuerbeschau:
Super Artikel auf Eurer Seite !
Wir möchten wissen ob es auch für uns die Möglichkeit gibt uns dagegen zu wehren ? Auch wir möchten uns diese Schikane nicht so einfach gefallen lassen !
Hat jemand Erfahrungen mit dem Einspruch dagegen gemacht, wenn ja, welche ?
Können Sie uns bitte den Musterbrief für den Einspruch zukommen lassen ?
Vielen Dank !

Neuigkeiten aus der Schweiz schreibt am 3.3.2015 um 19:36:11 Uhr

Gekaufte Journalisten: Neue Studien zum Ende der Pressefreiheit
Eine aktuelle Studie der Schweizer Universität Freiburg zeigt auf erschreckende Weise, welch große Schere zwischen dem Anspruch der Medien, umfassend zu berichten und der Realität klafft.
Demnach berichten Journalisten fast nie negativ über die großen Anzeigenkunden ihrer Medien:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/gekaufte-journalisten-neue-studien-zum-ende-der-pressefreiheit.html
Link: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/gekaufte-journalisten-neue-studi

Sylvia Krasel an Gerald aus Eggenburg schreibt am 26.2.2015 um 13:01:55 Uhr

Armes Österreich:

Nach den weltweit höchsten Steuersätzen der Bundesregierung samt höchsten Lebenshaltungskosten kommen jetzt auch noch die Länder (z.B. Seuchenvorsorgeabgabe 100 Millionen Euro) und die Gemeinden (z.B. Kanalgebühren mit ungezählten Milliarden Euro) mit Fantasie-Gebühren daher, um uns abzuzocken.

Um damit nicht nur die eigenen Pfründe aufzufüllen, sondern sich auch über zig-Millionen für Inserate eine wohlgefällige Hofberichterstattung zu erkaufen. Darüber lacht schon das Ausland:

Österreich ist das letzte Land in der europäischen Union mit einem Amtsgeheimnis in der Verfassung. Ein Überbleibsel aus der Monarchie, das es Journalisten beinahe unmöglich macht, Informationen von Behörden einsehen zu können. Informanten sind oft ihre einzige Quelle. Doch selbst wenn sie eine heikle Geschichte recherchiert haben, kann es sein, dass die Veröffentlichung gestoppt wird. – so der NDR – Fernsehbericht:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Oesterreich-Inserate-fuer-Hofberichterstattung,dossierat102.html

Über Luxemburg als Steuerparadies für Großkonzerne schimpfen wir, ABER:


in Österreich herrschen noch paradiesischere Zustände! Wir haben die weltweit höchste Dichte von Supermärkten, die keine Steuern zahlen brauchen und mit diesem Wettbewerbsvorteil alle Klein- und Mittelbetriebe, die man gnadenlos aussaugt, umbringen. Warum? Eh klar: auf die Politiker warten nach Karriere-Ende genau in diesen Konzernen fette Vorstands- Versorgungsposten!

Armes Österreich

Link: ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Oesterreich-Inserate-fuer-Hofberichterstattung,dossierat102.html
Link: http://ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Oesterreich-Inserate-fuer-Hofberichterstattung,dossierat102.h

Gerald aus Eggenburg schreibt am 5.2.2015 um 16:10:48 Uhr

Hallo,

möchte mich für die sehr Informative Seite bedanken.

Wollte gerade einen Einspruch gegen die Seuchenabgabe machen, aber wie gelesen, zwecklos und nur mit kosten verbunden.

Besten Dank Gerald

Captain Jack Sparrow schreibt am 22.1.2015 um 11:44:08 Uhr

Liebe Frau Krasel,
danke für die klaren und ehrlichen Worte, dem ist nichts hinzuzufügen. Gerne möchte ich die Leser Ihrer Seite bitten, die Einträge in Ihrem Gästebuch aus dem Jahr 2010 zu lesen, das sollte alle Augen öffnen.
Beste Grüße
Jack

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 21.1.2015 um 16:10:39 Uhr

Unglaubwürdiger geht es nicht mehr!

In Gablitz tritt der abgesetzte Ex-Bürgermeister Jelinek mit seiner Ex-Finanz-Chefin Sobotka für die Neos zur Wahl an.

Plötzlich wollen sie Sparsamkeit: als sie damals an die Macht kamen, flogen den Bürgern Preiserhöhungen von + 30% bei Wasser- und Kanalgebühren, + 40 % bei Einmündungsabgaben, + 66 % bei der Hundesteuer usw. usf um die Ohren !!! Auch das Essen im Kndergarten verteuerte sich über Nacht um 100 % auf das Doppelte! Details siehe www.krasel.at

Auch kurios: das plötzliche rosa Bekenntnis zu Transparenz und Bürgernähe: der Prüfbericht der NÖ Landesregierung wurde von diesem Duo entgegen geltenden Gesetzen fast drei Jahre geheim gehalten und erst nach Intervention durch Anwälte bruchstückhaft veröffentlicht! Kein Wunder: bei der katastrophalen Finanzgebarung –

Dafür hat dieses Duo uns mit gesetzeswidrigen Privatsheriffs nochmals abkassiert, in halb Gablitz alle Bäume umhauen lassen und unser Wasserleitungsnetz zukunftsblind an die EVN verschenkt.
Politikerbezüge hätten sie damals – an der Macht - schon längst halbieren können – warum kommen sie erst jetzt damit daher?

- kurzum: ein einziger Schandfleck für die politische Glaubwürdigkeit …

Sylvia Krasel
www.krasel.at

PS.: Toll, dass die Neos als „glühende Europäer ohne wenn und aber“ für die Nato und damit für unsere Kinder als Kanonenfutter eintreten und eben so toll, dass sie das Rauschgift freigeben wollen!

Link: http://www.krasel.at

Gsiberger aus Dornbirn schreibt am 12.1.2015 um 20:00:47 Uhr

Hallo.
Bei uns in Vorarlberg gibt es diese dämliche Feuerbeschau nur bei einem Neubau, da muß der Kaminkehrer die jeweilige Feuerstelle abnehmen.
Ansonsten würde es bei uns Mord und Totschlag geben!
Lasst euch im Osten nicht unterkriegen und kämpft weiter!
Ich habe zum Beispiel einen Kaminkehrer, der kommt eines Tages 5 Mann hoch in unseren Ortsteil. Dann wird in Akkord gekehrt und auch gleich abkassiert.
Ich habe in 15 Jahren noch nie eine Rechnung von denen für z.B. meine Versicherungsunterlagen bekommen!
Da ich und meine Frau berufstätig sind, waren wir ein paar mal nicht anzutreffen, dann wurde einfach nicht gekehrt! Es wurde auch kein Termin abgemacht! Worauf ich mir selber eine Kehrausrüstung bestellt habe und da ich den Rauchanschluss auch immer selber putzen musste habe ich meinen Kamin selber gereinigt.
Der Kamin war sauberer als wenn der Kaminkehrer am Werk war. Letztens bekam ich um 21.30 einen Anruf, daß ich am nächsten Morgen zuhause sein sollte, weil der Kaminkehrer kommen würde!
Als erstes habe ich gefragt, ob das normal wäre so spät am Abend noch die KUNDEN anzurufen? Dann habe ich ihm gesagt, daß bei mir alle Berufstätig sind und ich sicher nicht wegen dem Kaminkehrer Urlaub nehmen werde, er kann ja mal am Nachmittag einen Termin vereinbaren!
Eine Woche später bekam ich einen RsB-Brief von der Stadtverwaltung mit einer Strafandrohung von 2000.- Euro, wenn ich meinen Kamin nicht reinigen lasse!
Darauf hin habe ich mich beim Bürgermeister beschwert und die Sache richtig gestellt!
Von der Stadt wurde mir dann mitgeteilt, daß ich zum 2. im Bezirk tätigen KK. wechseln könnte. Auf meine Nachfrage bei diesem wurde mir mitgeteilt, daß während der Heizperiode nicht gewechselt werden kann, ich mich schriftlich bei allen 3 Beteiligten ab. bzw. anmelden muss und der ehemalige KK. einen Bericht über den Zustand des Kehrobjektes etc. an den neuen KK schicken muss. Nachdem ich meinen KK darüber informiert habe, meinte er, daß das Thema für ihn eigentlich erledigt ist und ich den anderen KK beauftragen soll.
Jetzt habe ich ihm gerade wieder geschrieben, daß er noch einmal kehren muss, weil er ja sonst keinen Bericht machen könne! Mal schauen was er dazu meint.....
Eigentlich ist diese Kehrpflicht total überflüssig und sollte eigentlich an die Feuerversicherung gekoppelt werden, statt Gemeindeaufgabe zu sein

Apropos: Bei uns in V. gibt es keine Verpflichtung zur installation einer Blitzschutzanlage!!!
Das Gebäude(Elektro und Wasserleitung) und die Dachrinnen müssen geerdet sein. Blitzableiter hatte ich noch nie und bei uns hat keiner eine. Obwohl wir eine gewitterreiche Gegend sind hat es bei uns in der Gegend noch keinen Blitzschlag in ein Gebäude gegeben!

Der Gebietsschutz wird heuer wahrscheinlich auch fallen....

Man darf sich nicht alles gefallen lassen und sollte auch die Öffentlichkeit diesbezüglich sensibilisieren.....

Schöne Grüße, Chris.

Susanne Eder aus Aigen bei Hernstein schreibt am 15.12.2014 um 12:00:19 Uhr

Feuerbeschau: Super Artikel auf Eurer Seite! ... Bin froh, dass es Gemeinden gibt, wo sich Bürger mit Herz und Hirn gegen diese Schikane wehren. Bei uns ist es so, dass Landwirte alles in großen Mengen lagern dürfen Stroh, Brennholz, etc. ... und das mitten im Wohngebiet, aber in den Privathaushalten, wird jede kleinste Verfehlung kontrolliert und muss behoben werden?!?!? .... Landwirte dürfen bei uns alles, normale Steuerzahler und Bürger dürfen NICHTS!!!! Es gibt halt immer welche, die a bisserl gleicher sind!

Gablitzer aus Gablitz schreibt am 9.12.2014 um 18:39:47 Uhr

Schon eine lustige Truppe diese NEOS in Gablitz. Aber wen wundert's wenn man weiss wer da dahinter steckt.
Der beste Wahlkampffolder seit langem. Eben ganz nach dem Motto der NEOS - voll transparent ;-)))

Kandidaten ohne Namen und Adressen.Als Wahlslogans lauter platte Sprüche.
Liegt's vielleicht daran, dass ausser den frustrierten ÖVP-lern nur lauter Kuckuchseier darunter sind.

Einer der "jungen Wilden" ist bei der Frau Sobotka angemeldet und lebt in Wien, der zweite Junge angeblich ein junger Liberaler aus Krems und die dritte kennt in Gablitz kein Mensch. Aber hauptsache alle lieben sie Gablitz.
Liegts vielleicht daran dass sich sogar die Neos für ihre Gablitzer Kandidaten so genieren, dass sie lieber ein paar attraktive Junge drunterschummeln?????

Traurig wenn der Wahlkampf so los geht, mut Lug und Trug .....
Ein Skandal der ersten Güte!

Aufdecker aus Gablitz schreibt am 7.12.2014 um 22:47:13 Uhr

NEOS Bürgernähe ganz ganz nah zwischen Karin Sobotka und Meister Querfeld die pinke Liebe? Wir wollens wissen.

gablitzer schreibt am 29.10.2014 um 12:53:44 Uhr

Hat der Wahlkampf schon begonnen - steckt da vielleicht eine andere Schmießfliege dahinter?

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/mitte/streit-um-fliegen-beschaeftigt-anwalt-und-politik/93.845.211
Link: http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/mitte/streit-um-fliegen-beschaeftigt-anwalt-und-politik/9

@ Naschkatze schreibt am 23.10.2014 um 12:58:36 Uhr

sie verteilen ROSA Punschkrapfen – sollten sich aber an Marzipanschweinchen halten!

Naschkatze aus Gablitz schreibt am 16.10.2014 um 15:12:21 Uhr

Keine Angst vor Marzipanschweinchen, selbst wenn sie Bart tragen.

JA ! aus Gablitz schreibt am 15.10.2014 um 23:21:07 Uhr

DIE UNTOTEN SIND JETZT ROSA !!!

gablitzer schreibt am 15.10.2014 um 17:18:30 Uhr

Jetzt tritt diese Chaotentruppe für die Neos an -

schon vergessen, was dieser kleine diktator in gablitz aufgeführt hat - wassernetz an evn verschenkt, bäume abgeholt, prüfberichte verheimlicht, ...


Gott schütze Gablitz
http://www.meinbezirk.at/pressbaum/politik/think-pink-trubel-um-neuen-neos-trupp-in-gablitz-d1111597.html
Link: http://www.meinbezirk.at/pressbaum/politik/think-pink-trubel-um-neuen-neos-trupp-in-gablitz-d1111597

joesr aus bei tulln schreibt am 6.8.2014 um 8:52:27 Uhr

Blitzschutzbefund? Woher bekommt man so etwas?

INFO schreibt am 2.7.2014 um 18:26:26 Uhr

EVN versenkt in Bulgarien und Mazedonien Hunderte Millionen Euro

Wieder ein schwarzer Skandal – dieses mal bei der EVN. Hunderte Millionen wurden in Bulgarien und Mazedonien in den Sand gesetzt. - Die EVN Kunden in Niederösterreich wird das sicherlich "freuen" denn sie dürfen diese Verluste durch überhöhte Tarife wieder ausgleichen. Jedenfalls werden durch diese Verluste die Steuerzahlungen in Österreich wieder drastisch reduziert – Spindi wird noch graue Haare bekommen.



http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3831597/EVN-versenkt-in-Bulgarien-und-Mazedonien-Hunderte-Millionen-Euro?_vl_backlink=/home/index.do


Link: http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3831597/EVN-versenkt-in-Bulgarien-und-Mazedonien-Hundert

Kurt Kant aus WU schreibt am 29.3.2014 um 23:51:21 Uhr

Wortbruch... noch ein Nachtrag. Der Rauchfangkehrer überprüft nicht nur z.B. den Blitzschutzbefund, der nicht älter als 5 Jahre sein darf (weil danach ist der Blitzschutz ja zerfressen und kaputt?), nein:
Er überprüft auch noch die Überprüfungsbefunde der Feuerstätten und Kamine, die er sehr wahrscheinlich selber ausgestellt hat, wenn er schon lange im Rayon tätig ist.
Ein Narziss, der seine eigenen Befunde ... bewundert. Oder ziemlich geschäftstüchtig, denn der unfreiwillige Kunde zahlt für diesen Schwachsinn.

Kurt Kant aus WU schreibt am 29.3.2014 um 22:25:25 Uhr

2. und letzte Ergänzung:
Ein Gesetz, das einen derart massiven Eingriff in die Privatsphäre darstellt, und vorgibt, der Sicherheit zu dienen, müsste notwendig evaluiert werden.
Wie viele Brände hat die "Feuerbeschau" bislang oder innerhalb von 2 Jahren verhindert?
Aus dem Ergebnis würde sich der Sinn dieses Gesetzes erkennen lassen (und ich unke jetzt nicht, welcher er wohl im Grund ist).

Kurt Kant aus WU schreibt am 29.3.2014 um 18:41:26 Uhr

Ergänzung:
Man hat die bislang durchaus sinnvolle und nützliche Tätigkeit der Rauchfangkehrer missbraucht und sie zu modernen Blockwarten gemacht.
Nicht, ob wir Feindsender hören, sondern ob wir div. Papiere vorweisen können, der Blitzschutzbefund nicht zu alt ist, es eine Kanalentlüftung gibt, die E-Sicherungen und Kabel in Ordnung sind, die Baubestimmungen eingehalten werden.
So, als ob der Schwarze Mann nun Baumeister, Elektriker und Installateur in einem wäre!
Leider, so unterstelle ich, ist das für die meisten dieser Schwarzen Männer ein lukratives Geschäft, das ihnen hiermit ermöglicht worden ist.
Die Bevölkerung hingegen wird schikaniert und ihr wird zwangsweise ins Geldbörserl gegriffen.
Und das sollte eigentlich zu Widerstand motivieren...

Kurt Kant aus WU schreibt am 29.3.2014 um 18:27:33 Uhr

Dieses Feuerbeschau-Gesetz ist in mehrerer Hinsicht bedenklich.
1) Erstens widerspricht es dem Hausrecht: Ohne richterlichen Durchsuchungsauftrag hat niemand etwas in unserem Schlafzimmer verloren. (Ist hier schon genannt worden.)
2)Wird einer Berufsgruppe ein sicheres Einkommen ermöglicht insofern, als diese Berufsgruppe den rechtlichen Auftrag hat, gegen Zwangszahlung die Feuerbeschau durchzuführen, und - und das ist die Chuzpe dabei - die Möglichkeit hat, irgendwelche Mängel festzustellen, auf dass ein Rauchfangkehrer abermals - gegen weitere Zahlung - kommen kann.
3) Ist der Wechsel des Rauchfangkehrers dermaßen erschwert (und bei befreundeten ohnehin sinnlos, zumal man fast immer im selben Kehrbezirk bleiben muss), dass diese Möglichkeit mehr Kosmetik als ein allgemein rechtlicher Anspruch.
4) Vergleich: Mit einem Kfz (Pickerl) habe ich die Möglichkeit, auch einen Mechaniker weitab vom Wohnort zu beauftragen, und ich habe die Möglichkeit, eine nicht an eigenem Profit orientierte Bundesprüfanstalt für KfZ aufzusuchen. - All das ist bei diesem Rauchfangkehrergesetz nicht möglich.
Summe: Dieses Gesetz sichert einseitig die Einkommen der regionalen Rauchfangkehrer, ist somit Gesetzen des freien Wettbewerbs der EU entgegen.
Letztlich ist man der Laune des Schwarzen Mannes und seiner Befindlichkeit ausgeliefert wie in den Zeiten der Monarchie allen Amtsträgern.
Ein Aufstand gegen dieses Gesetz wäre angebracht!

Atzenbrugger aus Atzenbrugg schreibt am 15.3.2014 um 20:52:45 Uhr

Diese unsägliche Feuerbeschau schnellstmöglich abzuschaffen (am besten mitsamt aller weiteren Schnüffelbeschauen unbescholtener Bürger wie Kontrollen der Gemeinde bezüglich der Abwassereinleitung, Verwahrungskontrollen von Legalwaffen ...) wäre die einzige Möglichkeit noch irgendwie den Anschein eines demokratischen Rechtsstaates aufrechtzuerhalten. (Wer jetzt aufgrund der medieninduzierten Skepsis gegenüber Waffenbesitz reflexartig aufschreien möchte sollte bedenken, daß für die Kontrolle eines Illegalen Waffenbesitzers ein richterlicher Durchsuchungsbeschluß nötig wäre. Gesetzestreue Bürger die ihre Waffen schon aus eigeninteresse ordentlich verwahren müssen die Schnüffelei einfach so hinnehmen, ebenso wie alle Bürger die Bettdeckenbeschau der Rauchfangkehrer)

Susanna Dungl aus Gemeinde Grabern schreibt am 4.9.2013 um 9:19:16 Uhr

Ergänzung zum vorigen Beitrag: es geht um die "Hausdurchsuchung" im Rahmen der Feuerbeschau.

Susanna Dungl aus Gemeinde Grabern schreibt am 4.9.2013 um 9:18:01 Uhr

Auch wir sind nicht bereit, diese Schikane zuzulassen. Sollte sich eine Initiative bilden, sind wir gerne dabei.

Traude Hübner aus Ernstbrunn schreibt am 20.6.2013 um 8:29:53 Uhr

Betrifft: Feuerbeschau in Niederösterreich

Die unter dem Vorwand "Feuerbeschau" statt findenede Hausdurchsuchung finde ich schlechthin als eine gesetzenswidrige Vorgangsweise - die mündigen unbescholtenen Bürgern aufgezwungen wird - (Hausdurchsuchungen sind normalerweiese nur mit gerichtlicher Anordnung) in dieser Causa wird auch überprüft wie viele WC´s bzw Badezimmer vorhanden sind - was in sich schon ein kompletter Schwachsinn ist, denn wenn in einem Haus 5 Badezimmer sind die eine Person bewohnt, wird diese nicht soviele Abwässer verursachen wie eine 4 köpfige Bewohnerzahl in einer 50 m² großen Wohnung - warum werden nicht endlich Abwasseruhren eingeführt um diesbezüglich eine wirklich effizente Abgabenquote zu erzielen - Feuerbeschau und Hausdurchsuchungen durch die jeweiligen Gemeinden sind nur ein unnötiger Kostenfaktor

Gabllitzer schreibt am 5.6.2013 um 13:49:21 Uhr

HOCHWASSER - HAUSGEMACHT !

die Klimaerwärmungstheoretiker werden keine Freude haben, aber der Hauptgrund dieser auch künftig zu erwartenden Hochwasser ist einfach der Verbetonierungswahn in Österreich (ärger als in Deutschland, da kommen auf 1 Einwohner 1,4 m2 - bei uns 2 m2 Betonfläche):

TÄGLICH (!) wird in Ö die Fläche der Stadt Salzburg zubetoniert, in den letzten 50 Jahren die Fläche des gesamten Burgenlandes. Wo also soll dieses Wasser hin, wenn Mutter Erde in einem Betonkorsett erstickt wird.

Begünstigt durch hirnlose Bauverordnungen quer durch alle Bundesländer, durchgesetzt durch Bauamtsleiter in den Gemeindestuben, denen die Natur so was von egal ist, wird auch in Gablitz zubetoniert, was das Zeugs hält - siehe großräumige Parkplatz-Asphaltierungen bei den ganzen Großobjekten und werden umweltfreundliche Grasziegel wegen der gewünschten Markierungen nicht einmal angedacht


"Die Bürokratie ist ein gigantischer Mechanismus, der von Zwergen bedient wird" - Honore de Balzac -

und die Natur schlägt nun unbarmherzig zurück!
Sollte da nicht eine Wienerwaldgemeinde mit gutem Beispiel vorangehen ?




Sobotka Karin aus Gablitz schreibt am 3.5.2013 um 13:15:56 Uhr

Sehr geehrter Gablitzer Wutbürger, gelangweilter Gablitzer und politischer Beobachter:
Gerne würde ich von Angesicht zu Angesicht mit Ihnen diskutieren, leider sind Sie anonym.
Ich finde es unter jeder Kritik , wie man Menschen in Gablitz ausrichtet, denunziert, verleumdet und primitiv verspottet. Zuerst wird Herrn Jelinek Furchtbares unterstellt, dann urteilt man noch , dass er auf ein Fest geht und dort "herumsteht". Na entschuldigen Sie, er wird doch noch auf ein Fest gehen dürfen, das machen Sie sicher auch. Leider weiß ich nicht wer Sie sind.
Bis dato wollte ich auf solche primitiven Schreiben in dieser Homepage nicht reagieren, weil mir das echt zu blöd ist. Mittlerweile geht das Ganze auf die Lebensqualität von Familien.
Diese Rufschädigung ist unter der Gürtellinie , und ich hoffe sehr, dass den Rufmördern in Gablitz bald ihr Mundwerk versperrt wird.
Ausserdem , ich "diese Sobotka", lasse mir von niemandem vorschreiben oder gar verbieten wohin in gehe, und was ich mir anhöre.
Ich bin sehr entsetzt ob dieser unwahrscheinlichen Denunzierung die da ihren Umlauf macht.
Karin Sobotka

Politischer Beobachter aus Gablitz schreibt am 3.5.2013 um 11:48:10 Uhr

Ja, schaut so aus als würde sich da jemand wieder in Erinnerung rufen wollen. Der nächste Wahlkampf in Gablitz muss ja vorbereitet werden. Und ich hab schon geglaubt, das bleibt uns diesmal erspart.

Hätts mir aber auch gleich besser denken können. Ich war da bei dieser Auftaktveranstaltung von der Stronach Truppe in Niederösterreich. Wollte mal schauen, was die dort so von sich geben. War aber eh nur den ganze Unsinn, den man im Fernsehen hört. Ergebnis war dann eh auch recht bescheiden.

Aber siehe da, wenn seh ich dort rund um die Stronach-Truppe herumschleichen und im eifrigen Gespräch. Unseren Herr Ex-Bürgermeister Jelinek und seine Begleiterin, diese Sobotka. Komisch, sind die nicht dauernd mit dem schwarzen Wirtschaftsbund in der Zeitung??

Kann mir ja egal sein, wer da doppelgleisig fährt, komisch ist das aber doch. Also mal sehen, wer da als was kandidiert. Brauchen tut das auf jeden Fall keiner diese blöde Streiterei.

gelangweilter Gablitzer aus Gablitz schreibt am 3.5.2013 um 11:30:50 Uhr

oh je, jetzt geht diese Geschichte mit dem Jelinek schon wieder los. Ganz Gablitz war froh, dass diese Posse nun endlich vorbei ist, und jetzt muss wieder wer in den Vordergrund.

Also, ich bin auf fast allen Veranstaltungen und in ganz Gablitz unterwegs. Und ich hab weder den Gruber noch sonst jemanden jemals über Jelinek reden gehört. Der interessiert doch gar niemanden. Und wenn er nicht oft alleine bei Festln rumstehen und alles beobachten würde, dann hätten wir ihn auch fast wieder vergessen.

Aber vielleicht war's ihm ja schon zu ruhig in Gablitz !!!???

Andreas Jelinek aus Gablitz schreibt am 2.5.2013 um 20:56:59 Uhr

Klarstellung!

Beim Maibaumaufstellen der Gablitzer Feuerwehr am letzten Dienstag wurde ich von einigen Gästen auf ein Posting in dieser WEB-Site aufmerksam gemacht. Ich habe mir das jetzt durchgelesen und sehe mich zu folgender Klarstellung veranlasst: Ich bin seit 1981 Besitzer eines Führerscheins, der mit seither NIEMALS abgenommen wurde noch wurde ich wegen eines schweren Verstoßes gegen die STVO abgestraft. Es ist mir unerklärlich, wie der Herr Vizebürgermeister zu dieser Anschuldigung kommt. An den "Wutbürger" gerichtet möcht ich ihn/sie einladen, mit mir Kontakt (siehe Email-Adresse) aufzunehmen. Ich bin gerne bereit meinen Führerschein jedermann/jederfrau zu zeigen.
Diese Art des Rufmordes werde ich jedenfalls nicht so stehen lassen und mir rechtliche Schritte gegen die Verursacher vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jelinek

Gablitzer Wutbürger aus Gablitz schreibt am 28.4.2013 um 14:35:27 Uhr

Liebe Conmunity!

Habe gestern beim Milchholen von meinem Lieblingsbauern aus Gablitz - Vizebürgermeister Gruber - erfahren, dass dem kleinkarrierten Ex-Bgm. der Führerschein abgenommen wurde, weil er zu viel "geladen" hatte. Das passt ganz ins Sittenbild des kleine Herrens. Klug reden, saufen und dann fahren. Endlich wurde ihm das Handwerk gelegt. Danke an den Vizebgm. Gruber für sein Statement.

Ing. Christian Strauß aus Pöchlarn schreibt am 18.4.2013 um 21:36:37 Uhr

Betrifft Feuerbeschau:
Auch in Pöchlarn ist der Rauchfangkehrer sehr um sein Einkommen bemüht und schreitet zur Feuerbeschau. Was macht Salzburg -sie schafft sie für private Einfamilienhäuser ab- sieh unten.
Würde mich auch gerne dafür einsetzen!
er Landesregierung hat am Dienstag die Regierungsvorlage für die Änderung der Feuerpolizeiordnung beschlossen. Zukünftig werden in Kleinwohnhäuser keine Feuerbeschauen mehr durchgeführt.

Bei der Beschau in Betrieben, Gaststätten oder großen Wohnhäusern besteht nun die Wahlmöglichkeit zwischen der derzeitigen Kommission oder einen befugten und befähigten privaten Sachverständigen. Auch bei zukünftigen beschaupflichtigen Objekten werden keine Wohnbereiche mehr kontrolliert.

Entlastung und weniger Verwaltungsarbeit
“Durch diese Neuregelung werden vor allem die Bürgerinnen und Bürger entlastet. Darüber hinaus ersparen sich Gemeinden sehr viel Verwaltungsarbeit. Diese Maßnahme führt zu einer Stärkung der Eigenverantwortung der Bürger. Kontrollen finden vor allem dort statt, wo eine erhöhte Brandgefahr besteht bzw. erhöhte Gefahr für Leib und Leben entstehen könnte”, sagt Landesrat Sepp Eisl.

Beschaupflicht bei öffentlichen Bauten
Eine Beschaupflicht besteht nach dem Gesetzesentwurf also nur mehr bei Bauten, von denen eine bestimmte Brandgefahr ausgeht oder die einen gewissen öffentlichen Charakter aufweisen (zum Beispiel Handelsgroßbetriebe, Wohngebäude mit mehr als fünf Wohneinheiten, Heime aller Art, Kranken- und Kuranstalten, Schulen und Lehrwerkstätten und ähnliches).

Im Salzburger Landtag soll die Novelle am 20.3.2013, noch vor der kommenden Landtagswahl, beschlossen werden. Somit ist ein Inkrafttreten für 1.4.2013 geplant.


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Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 20.12.2012 um 15:22:34 Uhr

genau deswegen gehe ich nicht in diese Kirche...diese Scheinheiligkeit mag ich gar nicht. Da wird mir schlecht!! Was hat das mit "Christ" sein zu tun, wenn ich mir diese Episoden hier durchlese....
Gutes tun und Gutes denken kann ich auch außerhalb der Kirche und wahrscheinlich sogar besser...oder vielleicht ehrlicher!!

Gablitzer Christ schreibt am 13.12.2012 um 20:01:36 Uhr

Na das passt ja bestens zum Auftritt des Herrn Jelinek am letzten Sonntag in unserer Kirche.
Von der Kanzel werden wir von ihm belehrt dass wir demütiger sein und verzeihen müssen.
Scheinheiliger geht nicht wenn man weiss, mit welchen Äußerungen der Herr über seine Mitmenschen herzieht.

In unserer Kirche fühlen sich immer mehr Menschen von dieser Scheinheiligkeit belästigt. Schade, dass unsere Kirche so einem Menschen eine Bühne bietet.

Gablitzer Wutbürger aus Gablitz schreibt am 12.12.2012 um 16:33:35 Uhr

Unser allseit beliebter Ex-Bürgermeister und selbsternannter Schutzengel zeigt jetzt bei vielen Gelegenheiten sein wahres Gesicht, da kann einem übel werden.
Letzte Episode. Kommt ein Hauptdarsteller aus dem Gablitzer 82er Haus ins Gasthaus Schreiber, wo Jelinek mit Sobotka und einigen Konsorten sitzt. Sobotka freut sich über die kommende Theatervorstellung, worauf ihr der Darsteller sagt, dass er bei diesem Termin nicht selbst auf der Bühne steht.
Nachdem er dann weg ist meint Jelinek laut und deutlich zu Sobotka: "Ist es nicht egal welche Schwuchtel da vorne steht......."

Entsetzte Gesichter bei einigen anderen, unfreiwilligen Zuhörern. So schaut also das moderne christliche Weltbild des Herrn Schutzengel aus.
Das Thema macht die Runde, viele sind entsetzt über solche Scheinheiligkeit. Ob das gefallene Engerln nun noch die Chutzpe hat, sich im Theater bei den "Schwuchteln" blicken zu lassen.

Pfui!!!!

Aber vielleicht liegts auch daran, dass sich der Herr Ex-Bürgermeister auch bei der Eröffnung des Büros der Liste Stronach in Baden hat blicken lassen und sich dort angeblich als Hauptschuldirektor und Ex-Bürgermeister als Kandidat der Liste Stronach angetragen hat.
Na wenn das die Kandidaten der Stronach-Partie sind, dann Gute Nacht Österreich!!!!!
Pfui!!!!

Gablitzer schreibt am 8.11.2012 um 12:54:48 Uhr

Jetzt hacken also auch in Gablitz die Grünen auf die Autofahrer hin – getreu der Parteilinie.
In einem Punkt irren sie aber gewaltig: kein Autofahrer benützt gratis öffentlichen Raum !!!

Soweit erinnerlich wurde 1952 die KFZ-Steuer erfunden, um auch den ruhenden Verkehr abzucashen. Soweit erinnerlich wurde 1952 die Einführung dieser KFZ-Steuer damit begründet, Parkraum für den ruhenden Verkehr schaffen zu wollen.
Wo sind diese vielen, vielen Milliarden hingeflossen? Bei widmungsgemäßer Verwendung können doch für jedes Auto mindestens drei Luxus-Garagenplätze errichtet werden. Also, her mit dem Zaster, Tiefgaragen und Parkhäuser errichten, schließlich zahlen wir ja weiterhin jedes Jahr ohnehin Unsummen für unsere Parkplätze! Oder wurde das Geld für was anderes verplempert bzw. veruntreut ?

Wäre viel wichtiger, dass endlich die Rennstrecke Linzerstraße entschärft wird - trotz Baustelle bei der Raika rasen die Wahnsinnigen wie verrückt da durch !

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 6.11.2012 um 11:21:01 Uhr

Lieber Herr Nowak,
eine Generalsanierung der Hochbuchstraße ist im nächsten Jahr nicht geplant, da die Hochbuchstraße nicht in so einem schlechten Zustand ist, da haben wir leider Straßemzüge, die in einem schlechteren Zustand sind und im kommenden Jahr saniert werden.

In der Hochbuchstraße und einigen anderen Straßenzügen haben wir mit der Bitumensanierung größere Löcher und Risse ausgebessert um ein Eindringen von Wasser und Eis über den Winter zu verhindern, und damit größere Schäden abzuwenden.
Lieber Herr Nowak, rufen sie mich einfach an, wenn Sie noch weitere Fragen haben.
Liebe Grüße, Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Max Nowak aus Gablitz schreibt am 30.10.2012 um 20:22:25 Uhr

Zufälligerweise habe ich die Anfrage von Frau Splitt aus der Wielandgasse gelesen. Es freut mich, dass unser Bürgeremister so rasch positiv geantwortet hat. Nun zu meiner Frage: Ich wohne in der Hochbuchstraße und vor meinem Grundstück wurde die Straße scheinbar ebenso behelfsmäßig "saniert" wie anscheinend in der Wielandgasse. Ich hoffe, es ist auch bei uns geplant, im kommenden Jahr eine echte Sanierung durchzuführen?
Mit der Bitte um Antwort

Max Nowak

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 24.10.2012 um 6:37:48 Uhr

Sehr geehrte Anrainerin,
Wir mussten leider feststellen, dass der Regenwasserkanal in der Wielandgasse komplett desolat ist und total saniert werden muss. Deshalb ist die Wielandgasse zu einem größeren Projekt geworden und wir haben nur die größten Oberflächenschäden vor dem Winter mit Spritzasphalt beseitigt, vor allem um Lacken und Eisbildung zu verringern.

Im nächsten Jahr erfolgt dann die Komplettsanierung, dazu stimmen wir uns gerade auch mit Wienstrom ab, um mögliche Kabelverlegungen in diesem Zuge zu koordinieren.
Sobald wir einen Projeltplanvorschlag haben, werden wir Sie mit allen Anrainer/Innen informieren und auch zu einem Projektgespräch einladen.

Bis dahin können Sie mich auch jederzeit per Mail oder telefonisch erreichen, wenn Sie noch weitere Fragen haben.
Mfg,
Michael Cech
Bürgermeister
Link: http://www.gablitz.gv.at

Waltraud Splitt aus Gablitz schreibt am 22.10.2012 um 20:54:33 Uhr

Ich wohne in der Wielandgasse am Hauersteig. Vor einigen Monaten wurde uns von der Gemeinde (Amtsblatt) versprochen, dass unsere Gasse einen neuen Straßenbelag bekommt. Jetzt wurde provisorisch Bitumen aufgespritzt und Schotter darübergestreut.
Ist das bereits die "Sanierung", oder nur ein Zwischenstadium (das aber schon recht lang andauert!). Kann mir da jemand Auskunft geben??

Mit freundlichen Grüßen

Waltraud

Stefan aus Gablitz aus Gablitz schreibt am 18.6.2012 um 21:23:22 Uhr

Eine Bitte an die Gruppe um den Ex Bürgermeister Jelinek: Last es gut sein - die nächste Wahl kommt in ein paar Jahren - dann könnt Ihr es legal wieder probieren. Bis dahin erspart uns die Provinzpossen. Es ist lächerlich!!!!!!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 18.6.2012 um 7:44:28 Uhr

Werte anonyme Wortspender,
da sowohl die Rechtschreibung als auch das Niveau der Beiträge wieder den Nullpunkt erreicht hat, hier die Darstellung, was rund um das Kaiseer-Franz-Josef Denkmal wirklich passiert bzw. geplant ist.

Im Rahmen des Dorferneuerungsausschusses haben wir Studentinnen der Boku beauftragt Entwicklungskonzepte für Gablitz zu entwerfen. Ein Vorschlag war, den Platz am Bach in Zentrum, derzeit und seit vielen Jahren eine "Gstätten" als Platz zum Wohlfühlen zu gestalten.

Für das Kaiser-Franz-Josef Denkmal gibt es zwei Alternativen, es am derzeitigen Platz zu belassen, oder eine Neugestaltung des Sockels, in den neuen Park und zusammen mit dem sogenannten "Sisi-Stein" integriert, vorzunehmen.

Um den Platz gestalten zu können wurde in der Ausschreibung der Platzarbeiten ein vorübergehenden Abtragen und Zwischenlagern bei den Firmen angefragt.
NIE war daran gedacht, das Denkmal zu entfernen.

Dass eine der, an der Ausschreibung teilnehmenden Firmen, die Firma Querfeld dies falsch interpretiert hat und Herr Querfeld dies beim "politischen Stammtisch" von Herrn Jelinek beim Schreiber vor Zeugen zum Thema gemacht hat, hat die Sache zum Rollen gebracht.
Bereits dort war klar, dass der Ausschreibungstext "Zwischenlagern" bedeutet, dass das Denkmal auf keinen Fall entfernt werden soll.

Ich habe darauf hin Herrn Jelinek über die Tatsachen informiert, ebenso Herrn Franz Vormaurer, einer der damaligen Projektproponenten des Denkmals.

Der Projektleiter, GGR. Gottfried Lamers, hat ebenso Herrn Ex-Bgm. Jelinek über die Tatsachen informiert.

Trotzdem hat Herr Jelinek die NÖN danach schriftlich informiert, dass in Gablitz "Zerstörung von Kulturgut" geplant sei.
Weiters wurde ein Flugblatt verteilt, wo wieder alle Tatsachen falsch dargestellt werden.
Natürlich anonym, ohne Namens- oder Adressenangabe.

Tatsache ist, der Dorferneuerungsausschuss hatte bereits zuvor beschlossen, alle damals am Denkmal beteiligten Personen zu einem Gespräch eingeladen, um die bestmögliche Lösung zu finden.
Auch das war allen Beteiligten bekannt.

Einige Proponenten von damals haben auch bereits klar festgestellt, dass sie gegen eine Neugestaltung überhaupt nichts einzuwenden haben. Sie begrüßen im Gegenteil die Gestaltung dieses Platzes, der sich als ungepflegter Schandfleck darstellt.

Sehr bedauerlich, was hier wieder in Gablitz passiert, nicht aus Interesse an Kulturgut sondern aus persönlichen Rachegedanken.


Findet das alles lustig aus Gablitz schreibt am 17.6.2012 um 19:49:43 Uhr

So wie der Herr (Gott sei es gedankt) Kurzzeitbürgermeister ausschaut, zerplatzt der eh bald vor Hass und Zorn.
Dem passt wohl nicht, was alles in Gablitz weiter geht und so wie es ausschaut, arbeiten alle Parteien gut zusammen.

Jetzt wird repariert, was der feine Herr alles verschlafen hat.
Interessant nur, dass immer eine Aktion dieser Suderanten auftaucht, wenn wieder was gutes passiert.

Cech lässt das desolate Heländer im Ort sanieren, Jelinek sorgt für ein anonymes Video über angebliche Sprünge im Fundament.
Lamers will die Gsätten im Ort herrichten, Jelinek sorgt für ein anonymes Flugblatt.
Eine wirklich feine Gesellschaft hat der Herr Ex um sich geschart.
Sind das alles Lebensversager, die uns Gablitzer in Geiselhaft für ihre miesen Racheaktionen nützen??????

Bitte, akzeptiert die Wahl und gebt eine Ruhe ihr Jelinek und Co.!!!!!

Hat genug von diesem Gesindel aus Gablitz schreibt am 17.6.2012 um 12:12:13 Uhr

Schlimm genug, dass dieser jelinek (Ex-Bürgermeister und Direktor in einer katholischen Schule) nicht einmal vor Gesetzesbruch zurückschrecken.

Die Partie hat wohl noch nie von Mediengesetz gehört. Kein Impressum, kein Name auf diesem Kaszettl, den wir da bekommen haben. Nur ei ndobioses Kommitee ohne Adresse.
Um dem ganzen einen offiziellen Anstrich zu verleihen steht auch noch drauf: Zugestellt durch post.at

Sogar das ist gelogen, Herr Vormaurer teilt an der B1 aus, Querfeld und Co in den Siedlungen.
Die Bürgerin hat recht, da ist uns echt was erspart geblieben!!!

Bürgerin aus Gablitz schreibt am 17.6.2012 um 9:54:24 Uhr

Und schon wieder diese Jelinek Partie!!
Meister Querfeld verteilt Flugzettel gegen eine Zerstörung von Kulturgut, irgendein anonymes "Kommitee" steckt dahinter, ohne Name ohne Adresse.

Habe am Freitag nach dem NÖN artikel auf der Gemeinde nachgefragt, was da wirklich los ist.
Die denken ja gar nicht daran das Denkmal zu zerstören, lediglich die gstetten dahinter wird endlich geataltet, finde ich eine super Idee!!
Auch Jelinek hat man darüber schriftlich informiert.

Also, echt arg was da los geht. Sind wir froh, dass der als Bürgermeister weg ist.
Stelle man sich mal vor, etwas passt dem Typen nicht, und schon werden anonyme Flugzettel verteilt.
Und so was ist auch noch Lehrer. Ich sag jetzt gar nicht, woran mich das erinnert - Gänsehaut!!!!

Die Partie trifft sich ja auch immer "geheim" im Hinterzimmer vom Schreiber - selbst gesehen - und heckt Pläne aus. Ich glaub, so was gibt's sonst nirgends, auf so eine Partie können wir echt stolz sein.

Seid wachsam!! Sonst blüht uns der wieder als Bürgermeister. Und wer ist dann das nächste Opfer anonymer Flugzettel????

Bürger aus Gablitz schreibt am 16.6.2012 um 15:59:57 Uhr

Gestern haben sich beim Feuerwehrheurigen wieder viele Gablitzer über den Ex-Bürgermeister Jelinek (der mit dem großen Kopf) gewundert.
An Festtagen marschiert der feine Herr als "feuerwehrmitglied in der schicken Uniform immer in der ersten Reihe mit, vor allem wenn sein Leibfotograf Glazmeier in der Nähe ist.

Bei Einsätzen hat man ihn aber noch nie gesehen.
Und während gestern alle Feuerwehmänner und Frauen geschwitzt und für die Besucher gerackert haben, sitzt Jelinek mit seiner Partie im weissen Hemd und lässt sich bedienen.
Typisch Jelinek halt, überall dabei sein mit seinem blöden Grinsen. Aber genau so wenig wie er als Bürgermeister gehackelt hat, hackelt er jetzt für die Feuerwehr. Hauptsache für die Fotos blöd grinsen.

Bürger aus Gablitz schreibt am 14.6.2012 um 20:55:29 Uhr

Alle Leserinnen und Leser dieses mails bitte ich dringendst, die Homepage der Gablitzer ÖVP (gablitz.vpnoe.at/) zu besuchen.
Es sollen alle an den Freuden unserer Gemeinde- und Bezirksvertreter Anteil haben. Jeder soll sehen, dass mit unseren Steuergeldern nur sinnvolles geschieht. Zu Beispiel die Ausspeisung unserer unterernährten Volksvertreter.

Seid wachsam!

Gablitzer schreibt am 6.5.2012 um 18:24:37 Uhr

Also mir ist eigentlich vollkommen egal, welche Coleur "Ober-Politiker" haben, die nach Gablitz kommen, hauptsache sie unterstützen die Projekte in unserem Ort. Und ganz ehrlich, Blaue, Grüne oder Rote hab ich noch nie gesehen. Und drum solls mir recht sein, wenn zwei schwarze Abgeordnete auf einem Foto sind. Denn die sieht man wenigstens bei jeder Veranstaltung. Andere verirren sich ja nicht zu uns!

Auch ein Bürger aus Gablitz schreibt am 4.5.2012 um 14:29:38 Uhr

Kann mir jemand sagen, warum auf dem Foto beim Spatenstich für die Anlage in der Linzer Straße (Gemeindehomepage, Kurier) neben Bgm. Cech noch zwei weitere ÖVP-Politiker, nicht aber Gablitzer Politiker der anderen Parteien abgelichtet sind?
Falls diese "hohen" ÖVP-Leute für unsere Region "zuständig" sein sollten, wären dies doch auch "Ober-Grüne, -Rote und -Blaue, oder irre ich mich da vielleicht?

will Ruhe aus Gablitz schreibt am 2.5.2012 um 14:13:31 Uhr

Neuauflage der Dorfposse. Ein Bürgermeister der eine Abstimmung verloren hat, hat wild um sich, oder was soll das??
Dann treten die als Schutzengerl auf, sind "Mittendrin" in den Intrigen.
Braucht das eigentlich irgend wer, bringt das Gablitz was??

geschockter Gablitzer aus Gablitz schreibt am 2.5.2012 um 14:05:10 Uhr

Na super - jetzt geht das alles also wieder los. Ich hab mich schon gewundert, warum das Trachtenpärchen Sobotka - Jelinek überall auftaucht und sich vom Haus- und Hoffotografen Glatzmaier 50 mal ablichten läßt.
Können uns die bitte nicht in Ruhe lassen - wen interessieren diese Intrigen.

Stellt halt 2015 wieder 200 Jelinek Plakate auf, das führt dann eh wieder zum gleichen Erfolg wie beim letzten mal.

Was sollen diese gegenseitigen Angriffe, jeder hat geglaubt nach letzen Wahl ist endlich Ruh!
Hätte nie geglaubtr, dass es bei uns solche Ungustln gibt!!!!!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 2.5.2012 um 13:31:29 Uhr

Aha, jetzt gehen nach einem Jahr der Ruhe die anonymen Schmutzkübel wieder los. Drei Aussagen - drei Falschinformationen und Lügen!!
Eine Gablitzerin hat mich heute zu diesem Eintrag des "Gablitzers" angerufen und gefragt ob das damit zusammenhänge, dass die Gruppe um Herrn Ex-Bürgermeister Jelinek anscheinend versuche eine Liste für die nächste Gemeinderatswahl (2015!!) zusammenzustellen. Zumindest würden sogar ehemalige SPÖ-Gemeinderäte darauf angesprochen.

Ich kann das nicht beurteilen, die Aussage dass solche anonymen Anschüttungen "zum Kotzen" wären, kann ich aber auch nicht verneinen.

Tatsache ist:
1) Dass ich keinerlei Einfluss auf Entscheidungen der OMV habe, Tankstellen zu schließen, das fällt nicht in meinen Verantwortungsbereich.

2) Dass ich vom ERSTE Management NACH der Entscheidung informiert wurde, die Filiale Gablitz zu schließen. Ich hatte auf diese Entscheidung eines Großkonzerns ebenfalls keinen Einfluss, war aber gleich nach dieser Information bei der ERSTEN um zu erfahren, wie Gablitzer Kunden in Zukunft betreut werden (u.a. durch mobile Kundenbetreuer).

Schön, dass einem Bürgermeister Entscheidungsmacht in Konzernen angedichtet wird, tatsächlich ist diese aber leider nicht gegeben. Trotz allem Einsatz, wirtschaftliche Entscheidungen werden oft nicht im Büro eines Bürgermeisters getroffen.

3) War ich niemals Aufsichtsrat der Raiffeisenbank, sondern bin seit Jahren einer der drei Gablitzer Vertreter im "Regionalrat". Jede Gemeinde entsendet dazu drei Vertreter. VOLLKOMMEN UNBEZAHLT UND EHRENAMTLICH!!

Ich kann nur auffordern, nicht wieder mit anonymen Lügen zu beginnen. Was soll das in einer Gemeinde wie Gablitz bewirken?? Neid, Missgunst???

Wer immer auf Listen kandidieren will soll das tun, Demokratie ist gut, und je bunter desto besser. Entscheiden sollen Leistungen.
Aber bitte NICHT WIEDER Lügen, Verleumdungen und anonyme Anschüttungen.

Bürger aus Gablitz schreibt am 1.5.2012 um 18:54:30 Uhr

Gott sei Dank haben wir in Gablitz ja einen OMV-Manage als Bürgermeister. Er hat gleich dafür gesorgt, dass es statt 2 Tankstellen nur mehr eine im Ort gibt (natürlich OMV-Tankstelle). Er hat auch nichts dagegen gehabt, dass die ERSTE-Filiale in Galitz schließt (obwohl der zuständige Direktor bei ihm diesbezüglich nachgefragt hatte). Natürlich hat das nichts damit zu tun, dass der Herr Cech gut bezahltes Aufsichtsratsmitglied der RAIFFEISEN-Wienerwald ist, die jetzt der alleineige Platzhirsch in Gablitz ist.

Seid wachsam!

S. Krasel aus Gablitz schreibt am 28.4.2012 um 18:33:44 Uhr

Lieber Herr Gerhard,

leider haben Sie Recht:

früher litten wir unter Verbrechern, heute leiden wir unter Gesetzen -
dazu passend:

Wer uns Verbraucher wirklich abkassiert:
http://www.biallo.at/artikel/Energie/tanken-banken-strom-und-gas-wer-die-verbraucher-wirklich-abkassiert.php

Wahltag ist Zahltag ...

Mit freundlichen Grüßen
S. Krasel
Link: http://www.krasel.at

Gerhard aus 3291 Gaming schreibt am 23.4.2012 um 20:37:13 Uhr

Hallo liebe Gablitzer,Niderösterreicher, Österreicher.
Wir hatten heute die berühmte Feuerbeschau.
Durchgeführt vom Rauchfangkehrer unserres Vertrauens ( ehm ).
Irgendwie so oder ähnlich stelle ich mir eine Hausdurchsuchung in der ehemaligen DDR vor.
Nur das diese Hausdurchsuchung noch so ca 60,- kosten soll.
Genauers erfährt mann ja dann später.
Die Durchsuchung fand seltsamerweise auf Anordnung der Gemeinde gleich nach 7 Jahren statt.
10 sollten eigentlich reichen.
Aber ja unsere Landes und Bundespolitiker meinten es sicher nur gut mit und dummen Bürgern.
Und natürlich auch mit unsern Rauchfangkehrern.
Die sind ja permanet am Verhungern.
Eine nicht vereidugte Person hat auf einmal das Recht unser Haus von unten bis oben zu untersuchen. Es kotzt mich an.

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 24.9.2011 um 17:06:20 Uhr

Wenn sie so ehrlich sind....Gablitzer Bürgerin mit Namen "Gottfried", dann nennen sie doch ihren Namen, Nur das zum Thema "Ehrlichkeit"
Und was die abgeholzten Bäume betrifft, die wir dem gottesfürchtigen Vorgänger von unserem Bürgermeister verdanken können, so hoffe ich, dass sie auch einmal in die Situation kommen, dass ihnen irgendwelche Menschen die Bäume direkt vor ihrem Fenster abschneiden.

Gottfried aus Gablitz schreibt am 23.9.2011 um 10:39:38 Uhr

Gott sei Dank gibt es unseren Bürgermeister der ehrlichen Herzens seiner großen Gablitzer Familie Gehöhr schenkt und auch veranlasst, das unsere Feuerwehr alles schleunigst erledigt. Schaut euch einmal die tollen Neupflanzungen an (gemeint sind die 14 Zierkirschen entlang der B 1 – da hat ja das böse kleine Männchen alle schönen alten Bäumen umhauen lassen – und das um unser Steuergeld

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 20.9.2011 um 15:46:09 Uhr

Liebe Anrainerinnen und Anrainer.

Leider gab es so einen Fall schon vor einiger Zeit. Die Gemeinde hat alle möglichen Punkte der Einleitung untersucht und herausgefunden, dass jemand Öl oder Treibstoff in einen Regenwassereinlauf in der Kupetzsiedlung geschüttet hat. Dies war noch am Einlaufgitter feststellbar. Leider ließ sich der Verursacher nicht mehr feststellen. Wir werden dem wieder nachgehen, ich habe nur auch diesmal keine größere Hoffnung.

Ich werde im nächsten Amtsblatt das Thema aufnehmen um klar zu machen, dass das Öl ja nicht irgendwo verschwindet, das jemand in den Regenwasserkanal kippt, sondern alle Regenwasserkanäle in Gablitz in Bäche (und nicht etwa in die Kläranlage) münden und das Öl Fische tötet.

Vielleicht ist der Verursacher bisher ja zu blöd, um das zu erkennen!!! Es ist wirklich ärgerlich, dass Bemühungen immer wieder von solchen Idioten ruiniert werden!

Liebe Grüße, Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 18.9.2011 um 16:25:45 Uhr

Bei uns direkt beim Steg in die Brauhausgasse ist ein Regenwasserkanal. Das Rohr kommt direkt von der Kupetzsiedlung. Genau da wurde die Ölsperre gemacht. Gestern abend hat man das Heizöl noch immer gerochen. :-(

Hannah aus Gablitz schreibt am 17.9.2011 um 22:15:19 Uhr

Kupetzstrasse kann rein geographisch nicht stimmen, liegt ja weiter östlich, unter der Brauhausgasse. Denkbarer Abschnitt daher etwa zw. Hauersteigbrücke (wieder 1x Regenwasserkanal?) und Brauhausgasse.

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 16.9.2011 um 22:41:03 Uhr

Angeblich war es Heizöl, und kam von der Kupetzstraße....kann nicht verstehen, wie so etwas passieren kann???

Hannah Brand aus Gablitz-am Bach schreibt am 15.9.2011 um 22:00:38 Uhr

auf unserer Höhe (Austroflex) war nix zu riechen und zu sehen.
Zu den Forellen: weiß wer Bescheid, ob im Gablitzbach gefischt werden darf? Auf meine Anfrage im Amt vor Monaten habe ich bis heute keine Antwort erhalten.
Aber vor wenigen Tagen wiederum einen jungen Angler "erwischt". Mir liegt ebenfalls das Schicksal der Fische im Bach am Herzen, die sich endlich wieder angesiedelt haben. Auch ein stattlicher Flusskrebs (inkl. Scheren ca. 25cm lang) lebt zwischen meinen Steinen! Auch unsere Reiher baden gelegentlich im Bach (oder fischen = aber DIE dürfen das)!
Also DANKE Familie Veronese Prims für Ihr Engagement, als Gleichgesinnte.

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 14.9.2011 um 20:29:44 Uhr

Wieder einmal ist Dieselöl in den Gablitzbach geronnen. Als ich heute Abend mit meinem Hund raus gehe (ca. 20 Uhr) stelle ich starken Dieselgeruch fest. Genau bei unserem Steg von der B1 zu unserer Anlage sind die Feuerwehrleute am Arbeiten. Es ist für uns unverständlich, wie so etwas immer wieder passieren kann.Leider haben mich auch die Feuerwehrleute nicht aufklären können. Dürfen sie das nicht? Wir hoffen doch sehr, dass die Verursacher streng bestraft werden. Ob fahrlässig, oder Unfall ist egal. Meiner Meinung nach passiert das sehr oft, denn es riecht wirklich oft nach Dieselöl. Wäre es nicht in Ordnung uns Anrainer zu informieren. Die Feuerwehrleute haben mich auf jeden Fall eher verwundert angesehen, als ich nach der Ursache des Gestanks gefragt habe.
Leid tun mir und auch meiner Familie die vielen Bachforellen, die sich angesiedelt haben. Sie sind die Leidtragenden, weil es Menschen nicht schaffen auf die Umwelt aufzupassen. Bin schon gespannt auf die Reaktionen....wer hat die Feuerwehr benachrichtigt?

Gablitzer aus Gablitz schreibt am 21.4.2011 um 18:23:07 Uhr

Entlang der Dorfstraße sind schon die Bäumchen nachgesetzt worden und blühen wunderschön.
in 50 Jahren werden die hoffentlich auch so groß geworden sein wie die hirnlos abgeholtzen

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 14.4.2011 um 21:43:36 Uhr

Ich liebe Wölfe und finde es schön, dass sie jetzt einen Platz haben, wo sie in Frieden leben können. Gerade in Russland wurden (werden) sie wegen ihres Pelzes brutalst gejagt.
Sie haben es sich verdient. Der Mensch macht sich seinen Supergau selbst. Tiere haben damit nichts zu tun...

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 12.4.2011 um 21:20:31 Uhr

UNIVERSUM heute Abend:
"für Wölfe ist ein Super-Gau die einzige Chance, in Frieden zu leben."
Liebt wer Menschen?

Bankrott Solarförderungen aus Niederösterreich schreibt am 8.4.2011 um 22:57:10 Uhr

Ein paar tausende Millionen Euro schicken Österreichs Regierungsvertreter zur Rettung der griechischen, irischen, portugiesischen Banken- und Politikerkollegen nach Brüssel.

Herr Wirtschaftsminister Mitterlehner stellt den vergleichsweise läppischen Betrag von lediglich 35 Millionen Euro zur Förderung der Alternativenergie in Österreicher zur Verfügung. Diese bescheidene Förderung für ganz Österreich für Solar- Photovoltaik- u.ä. Anlagen war stellenweise nach 66 Sekunden (!) vergeben, tausende Ansuchen blieben unerledigt. Wer zu spät kam, den strafte dermal nicht das Leben, sondern Mitterlehner über die Förderrichtlinien.

Österreich drohen Strafen in Millionenhöhe wegen Nichterfüllung der CO2-Auflagen. An Arbeitsplätze, die mit dieser neuen Technologie geschaffen werden könnten, denkt leider auch keiner dieser Volksvertreter

Die NÖ Landesregierung hat gleich eine komplette Bankrotterklärung bei den erneuerbaren Energien abgegeben: es werden nur mehr Bankzinsen (!) dafür gefördert, also wiederum den Banken Gewinne zugespielt, wer keinen Kredit aufnehmen will oder kann, geht bei den Förderungen komplett leer aus!

Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten, glaubt vielleicht auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Es ist höchste Zeit, dass wir Bürger basisdemokratisches Mitspracherecht nach Schweizer Modell fordern, statt Volksvertretern volle fünf Jahre auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. In der Wiege der Demokratie, im alten Griechenland durften die Menschen einmal jährlich wählen. Bitte werfen Sie einen Blick auf das Schweizer Modell - Link unten

Herzlichst
Sylvia Krasel
Link: http://www.krasel.at/DreamHC/Seite2.html

Kurt ????? aus Gablitz schreibt am 7.4.2011 um 22:43:13 Uhr

Ein guter Bekannter von mir hat mich auf diese Gablitz-Seite aufmerksam gemacht, allem Anschein nach wird wirklich objektiv über Gablitz berichtet – quasi eine Zusatz – Gemeinde – Homepage als neutrale und unabhängige Plattform. Toll.
Mit freundlichen Grüßen
Kurt

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 7.4.2011 um 12:43:25 Uhr

Sehr geehrter Schutzengel,
danke für das Feedback.
Aus gutem Grund haben wir den Bürgermeisterstammtisch auch in "Politischen Stammtisch" umbenannt. Denn ich denke, dass in Gablitz nicht nur der Bürgermeister zuhören soll.
In diesem Fall wurde eine Rot-Kreuz-Sitzung anberaumt (Neuwahl der Bezirksstellenleitung), nachdem wir den politischen Stammtisch im Amtsblatt veröffentlicht haben.

Warum also den Termin absagen, wenn der Vizebürgermeister und einige Gemeinderät/Innen dort sind.

In einem guten und funktionierenden Team vertritt man sich gegenseitig. Und gemeinsam arbeiten wir ja auch die Themen, die bei den Stammtischen vorgebracht werden ab.
So funktioniert es in Gablitz, und das sogar über die Parteigrenzen hinweg.

Bei der Rot-Kreuz Sitzung an diesem Tag haben mich übrigens zwei Bürgermeister unseres Bezirkes darauf angesprochen, dass sie gerne so ein gutes und konstruktives Politisches Klima hätten, wie wir in Gablitz.
Nicht mein Verdienst, sondern das aller, die in Gablitz Politik machen!
Liebe Grüße,
Michael Cech

Schutzengerl aus Gablitz schreibt am 6.4.2011 um 15:04:48 Uhr

Am 31.3.2011 wurde zum Politischen Stammtisch ins Gasthaus "Zum Schreiber" eingeladen. Schon lange vor 19:00 Uhr fanden sich 10 Gemeinderäte unter Führung von Vizebürgermeister Gruber und Fr. GGR Rieger vor Ort ein. Wie man erfuhr gab es eine dringendere Sitzung des Roten Kreuzes in Purkersdorf, zu der auch Herr Bürgermeister Cech berufen wurde. Nicht das man den Stammtisch vielleicht per Gemeindehomepage abgesagt hätte - Nein, man wurde als interessierter Bürger freundlich, kompetent und aufmerksam vom fast vollständig erschienenen ÖVP-Team betreut.

Das nenne ich eine "Bürgernähe 1. Klasse".

Weiter so !

Das Gablitzer Schutzengerl ;-)

An alle Freundinnen und Freund aus des Umweltinstitut München schreibt am 30.3.2011 um 22:27:36 Uhr

es ist ein Skandal! Die deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.
Weiterlesen unter
Link: http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/allgemeines/grenzwerte-nahrungsmittel-864.html

AMPELANLAGE HOCHBUCH aus Gablitz schreibt am 27.3.2011 um 16:13:12 Uhr

Da ging es primär um die Autos, um denen gefahrloses Einbiegen bzw. Einmünden auf die B1 zu ermöglichen und nicht um sowas unwichtiges wie Fußgänger ...

Mein Name aus nicht mehr Gablitz schreibt am 26.3.2011 um 13:08:44 Uhr

Ach Michel - lesen sollte man können. Da gehts nicht um deine Rechtschreibschwäche; stimmt es denn nicht, dass du immer und überall aktiv bist? Und klar verwende ich einen "Nickname" (nicht Tarnname - s'klingt so rechts....), denn meine Verwandten wollen sicher nicht unseren Namen hier lesen. Auch das hat was mit Charakter und Intelligenz zu tun (was ich niemandem niemals abgesprochen habe!)- vor allem, da ich schon immer jedem meine Meinung persönlich gesagt habe.

Es ist nur schade, dass das alles nicht wirklich den Kern berührt, wie sehr diese Gemeinde am Sand ist.

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 26.3.2011 um 12:32:30 Uhr

...upps...der Amtsschimmel wiehert natürlich kräftig.

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 26.3.2011 um 12:31:44 Uhr

Die Ampelregelung bei der Einfahrt in das Zentrum wäre eine gute Idee und ist schon längst fällig. Wir fragen uns nur, wer hat die Zählung für die Ampelanlage zur Hochbuchstraße in Auftrag gegeben und durchgeführt? Dort überqueren doch wesentlich weniger Menschen die Straße. Die Abzweigung in Richtung Hochbuch kann es doch nicht gewesen sein, denn sonst müsste ja bei jeder Kreuzung eine Ampel stehen. WElche politische Voraussetzung es damals gegeben hat, darüber kann nur spekuliert werden. Der von uns hochbezahlte wiehert wieder kräftig.

Mutter aus Gablitz schreibt am 23.3.2011 um 22:41:43 Uhr

Danke !

an die Feuerwehr weil sie gerade mit 4 Autos nur mit Blaulicht sehr schneel vorbeigefahren sind - Danke das sie lebenretten - werde spenden

ARTE - TV aus Themenabend Wasser schreibt am 22.3.2011 um 19:47:55 Uhr

Heute auf Arte - 20.15 Uhr:

GELDQUELLE WASSER

Trinkwasser ist ein kostbares Gut. Doch gerade in Europa verkommt es derzeit zur Ware. Immer mehr Städte und Gemeinden privatisieren ihre Wasserversorgung. Die Folgen sind ein nur kurzfristiger Geldsegen für die Kommunen und eine langfristige Verteuerung des Trinkwassers für die Verbraucher. Der Themenabend dokumentiert anlässlich des Weltwassertags die zunehmende Verlagerung der Wasserversorgung von der öffentlichen in die private Hand.

Wiederholungen:
24.03.2011 um 10:05
31.03.2011 um 14:45

Link: http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3735438

Michael Smetana aus Gablitz schreibt am 17.3.2011 um 15:10:14 Uhr

An "Mein Name aus nicht mehr Gablitz" vieleicht ist meine Rechtschreibung nicht perfekt aber zumindest habe ich soviel Charakter meinen Namen hinzuschreiben. Sich hinter Tarnnamen zu verstecken und über andere zu lästern ist ein Zeichen wahrer Intelligenz und Charakterstärke.

Mein Name aus nicht mehr Gablitz schreibt am 16.3.2011 um 20:33:18 Uhr

Ach du liebe Zeit! Ist es doch an der Zeit, meine Sehnsucht an meine alte Heimat endgültig aufzugeben. Ich dachte, der Höhepunkt wäre schon überschritten - aber was sich da jetzt abspielt ist wirklich jenseits der Erträglichkeit. Zum Einen traut sich endlich jemand aus dem "Nähkästchen" rund um den roten Walter zu plaudern, zum Anderen ist es natürlich pietätlos. Als absolutes Highlight der Michi Smetana, kaum der deutschen Sprache mächtig aber immer und überall aktiv......... . Dazu noch der abhgehalfterte Bürgermeister, der wie ein "Gottseibeiuns" durch die Gablitzer Köpfe spukt - habt ihr keine größeren Sorgen?

JAPAN aus - - - davor und danach - - - schreibt am 16.3.2011 um 10:25:45 Uhr

Die Natur schlägt zurück
(mittig in den Bildern befindet sich ein Schieber zum rechts-links bewegen)

http://www.nytimes.com/interactive/2011/03/13/world/asia/satellite-photos-japan-before-and-after-tsunami.html

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 12.3.2011 um 12:31:49 Uhr

...was mich so wahnsinnig nervt, ist die Tatsache, dass der jeden Sonntag in die Kirche rennt und dort auf "Katholisch" spielt. Also unter Glauben verstehe ich was anderes, als jemanden seine Vernichtung anzudrohen, wie in einem vorigen Posting beschrieben. Aber genau das ist der Grund warum ich diesem Verein nicht mehr angehöre...wenn ich mir diese heuchlerischen Typen ansehe. Sollen sie doch im realen Leben "Gutes tun" und nicht in der Kirche große Töne spucken.

Ceterum censeo aus Gablitz schreibt am 12.3.2011 um 10:50:28 Uhr

Herr Jelinek war niemals zimperlich, wenn es darum ging auszuteilen. Zum Beispiel hat er 2009 seinem ÖVP-Vizebürgermeister vor versammeltem Publikum angedroht "ihn zu vernichten", sollte er bei der GR-Wahl gegen ihn antreten (dieses Los hat eben nun Hr. Cech gezogen...). Ja, wer so austeilen kann, der muss auch einmal einstecken können. Und wie Frosch schreibt, sind auch mir keine Repressalien gegen ihn oder seine Familie bekannt, also was soll das unwürdige Theater mit dieser widerlichen Kostümierung?

Michael Smetana aus Gablitz schreibt am 12.3.2011 um 9:34:04 Uhr

Liebe Slvia Ich bin sicher nicht der Verteiger von irgenwem aber Hr.Jelinek ist kein Bürgermeiter mehr und darum verstehe Ich nicht das noch immer über Ihn hergezogen wird anstatt sich an die momentanen
Gemeindeoberhäupter zu wenden wenn etwas nicht in Ordnung ist oder war sind diese ja dafür jetzt zuständig.Ich finde es halt nicht unbedingt in Ordung über egal wem herzuziehen und nicht soviel Anstand zu haben seinen Namen darunterzusetzen.

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 22:57:22 Uhr

An Michael Smetana
Hello Michi
es ehrt Dich ja irgendwie, dass Du Dich zum Verteidiger des Herrn Jelineks berufen fühlst, die Einträge im Gästebuch spiegeln die aktuelle Stimmung wider.

Genau von dieser Art der Politik, die Hr. Jelinek machte, wenden sich die Menschen – übrigens weltweit - zu Recht angeekelt ab.

Schon vergessen ?
Die verlogene Wasser-Abstimmung ? Die krankhafte Geheimhaltungssucht ? Die Orgien der Gebührenerhöhungen ? Die Ignoranz bei der Funkstrahlenbelastung ? Die rechtlich völlig unnötigen Abholzungen 100 Jahre alter Bäume – Link siehe unten? Der Rücktritt vom Rücktritt des Rücktrittes? – bei dem die SPÖ eine demokratiepolitisch katastrophale Rolle gespielt hat - usw., usf...
Menschlich ?

„Macht verdirbt nicht den Charakter, Macht entlarvt ihn“ – das mussten seine eigenen Parteikollegen mit Entsetzen feststellen, nachdem er an der Macht war. Jetzt will er unbedingt zurück an diese Macht und spinnt im Hintergrund seine Fäden.

Ein demokratisches Wahlergebnis als politische Strafverfolgung zu interpretieren und zu karikieren, passt zu der Art Politik, wie Herr Jelinek sie machte und wieder machen möchte. Tod-, Not- und Leidbringende Sippenhaftung als „Faschingsscherz“ heranzuziehen sprengt den Rahmen des Erträglichen. Gott schütze Gablitz vor ihm.
Herzlichst
Sylvia
Link: http://www.krasel.at/gesetze/Sturmschaden-wer-haftet.pdf

Michael Smetana aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 19:16:55 Uhr

an Veronese-Prims Geehrte Famile Sie sind eine der weniger die Ihren Namen hergeben Sie hatte Ich nicht gemeint
lieber Frosch es ist Fasching wenn das Herr Jelinek das ganze mit Humor nimmt sehe ich das Positiv nachdem er von der övp eingesetzt wurde und jetzt der puhmann ist das muss ein Mensch mal verkraften Das soll aber jetzt nicht eine Bewertung oder eine Verteigung sein das ist einfach Menschlich gesehn.
nun zu an den frosch sie sagen das mit den Rückrad gefällt Ihnen mein Beitrag weniger was in einer Demokratie auch gut ist Sie posten Ihren Beitag aber auch anonym.

an Frosch schreibt am 11.3.2011 um 18:27:25 Uhr

gefällt mir, dein Beitrag!

an Michael Smetana: gefällt mir weinger – aber in einem Punkt haben Sie Recht:
die wenigsten haben ein Rückrad! Aber Viele 2 Vorderräder.

Frosch aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 16:29:23 Uhr

Ich verstehe leider noch immer nicht, was die Kostümierung als "politischer Gefangener" ausdrücken soll. Hat jemand den Herrn Jelinek eingesperrt? Hat er Hausarrest oder eine elektronische Fußfessel? Wurden ihm oder einem seiner Familienmitglieder in Gablitz Bürgerrechte verweigert? Hat man ihm gar körperliches Leid zugefügt?
Ich denke, man sollte sich seine Verkleidung gut überlegen, bevor man wirklich leidende und verfolgte Menschen auf diese Art lächerlich macht und brüskiert. Herr Jelinek könnte ja einmal auf die Seite von amnesty international klicken, dann würde er sich hoffentlich solche Geschmacklosigkeiten ersparen, meint Ihr Frosch.

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 16:13:01 Uhr

wir verstecken uns nicht hinter der Anonymität.
Bezüglich des verstorbenen Vize-Bürgermeister kann ich nicht viel sagen, hab ihn nicht gekannt. Aber es ist doch wohl so, dass der Tod nicht alles unvergessen macht. So wird es auch mir und sicher auch ihnen gehen. Meine Taten werden auch nach meinem Tod besprochen werden. Ich versuche daher zu Lebzeiten "Gutes" zu tun....dann bleibt mir vielleicht eine schlechte Nachrede erspart.

Michael Smetana aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 12:46:00 Uhr

Ich will jetzt nicht für irgendeine Person Partei ergreifen aber warum wird auf Herrn Jelinek herumgehackt . Fakt ist er ist nicht der Bürgermeister weiterer Fakt ist das er als Bürgermeister von der Övp eingesetzt wurde.
Was Ich persönlich lustig finde in diesem Forum werden Menschen wie Hr. Jelinek oder der verstorbene Hr. Vizebürgermeister Walter Neumayer durch den Dreck gezogen aber keiner hat den Mut seinen Namen hinzuschreiben.Es sollten sich die GablitzerInnen mehr mit der aktuellen Politik befassen und nicht mit einem Ex Bürgermeister oder was nochh schlimmer ist auf einen verstorbenen losgehen.

Es stimmt wohl doch alle Menschen haben eine Wirbelsäule aber die wenigsten ein Rückrad

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 11.3.2011 um 12:15:46 Uhr

@richtige Wahrheit:
Wie kommen sie darauf, dass gerade Ex-Bürgermeister Jelinek der Bedauernswerte ist? Die, die zu bedauern sind, sind die Bürger der Gemeinde Gablitz bzw. die Umwelt. Mit seinen despotischen Aktionen hat er nicht nur die Bürger gegen sich aufgebracht (sonst wäre er ja noch heute Bürgermeister), sondern auch die Umwelt (Abholzungen der brutalsten Art-siehe Brauhausgründe bei Pizzeria Antonello). Und wir hoffen im Interesse der Bürger, dass solche Typen nie wieder an die Macht kommen und etwas bestimmen können. Denn sonst "Gute Nacht Demokratie"

G A B L I T Z schreibt am 11.3.2011 um 1:04:54 Uhr

BRAVO Prawda!
BRAVO Mehrheit!
BRAVO Oh mein Gott!
Zitat: der Typ hat ja schon vor der Wahl plakatiert "wer braucht einen anderen Bürgermeister".
Undemokratisch durch und durch, verschlagen und hinterfotzig.

Ein Psychopath* im Zebra-Pyjama samt Sippe (Nazi-Idiom im Idiotikon auf der Gattin Busen)

Schauen Sie sich das (nochmals) an:
http://regionaut.meinbezirk.at/gablitz/leute/wirtschaftsbundgschnas-in-gablitz-m385655,55056.html

*Quelle: wikipedia – Auszug
Ein Anteil von 50 bis 80 % unter Häftlingen weist eine antisoziale Persönlichkeitsstörung auf
Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung

Dimension 1: ausnützerisch
trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme
erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
pathologisches Lügen (Pseudologie)
betrügerisch-manipulatives Verhalten
Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
oberflächliche Gefühle
Gefühlskälte, Mangel an Empathie
mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen

Therapie
Es wird diskutiert, ob eine Behandlung von Psychopathen sinnvoll ist. In der Regel findet sie im Strafvollzug statt

Link: http://kurspool.de/cgi-kp/gbuecher/eintragsform.pl?gb_id=1663

Herr Walther aus Höbersbach schreibt am 10.3.2011 um 21:41:53 Uhr

Unglaublich, dass so viele Leute die Wahrheit gepachtet haben. Bei der Feststellung, wer der größere Ungustl ist, werden wir wohl kaum unbefangene Schiedsrichter finden. Aber bei einem Wettkampf um das unsympathisch sein, kann es im Endeffekt nur Verlierer geben. Wir hatten eine Wahl, und nun haben wir einen Gemeinderat. Dieser wird noch weitere vier Jahre arbeiten, und dann vom Wahlvolk mittels Stimmen beurteilt werden. Ich persönlich schätze Herrn Jelinek nicht, aber ein Mandat für Frau Krasel wäre dann wohl an der Zeit. 2015 wissen wir Bescheid.

Prawda aus Gablitz schreibt am 10.3.2011 um 13:27:46 Uhr

Dass Hlavaty sich so an Jelinek dranhängt, lässt sich leicht erklären: Ein Unsympathler* freut sich immer, wenn er einen noch unsympathischeren Typen sieht, das steigert sein Selbstwertgefühl.
Und die anderen Herrschaften wie Sobotka und Querfeld passen bestens dazu.

*Bedeutung:

[1] Person: nicht sympathisch; unangenehm; der Kontakt mit der Person erzeugt ein unangenehmes Gefühl

Um keine Zitierregeln außer Acht zu lassen:
Quelle: http://de.wiktionary.org/wiki/unsympathisch

Vertreter der Mehrheit aus Gablitz schreibt am 10.3.2011 um 6:43:08 Uhr

Ja, da ist uns ganz schön was an tiefem Niveau erspart geblieben. Da ist ja die richtige Truppe beisammen. Der SPÖ Hlavaty, der nach der Wahl mit Jelinek packeln wollte, damit er doch noch was wird in Gablitz. Und jetzt der siamesische Zwilling von Jelinek bei allen Veranstaltungen ist!

Jelinek, der sich in seiner Partei ja aufgeführt haben soll, nur damit er an der Macht bleibt.

Und dieser Gärtner Querfeld, der mit Schaum vorm Mund durch Gablitz rennt und gegen die neue Führung vom Leder zieht wie wild.
Ich hab einmal einem von der Jelinek Truppe gesagt dass mich nicht wundert, dass sich die im Kosovo in den Kopf schießen, wenn die schon in Gablitz so einen Hass aufbauen.
Der hat nur gelächelt und so nach dem Motto - die haben uns vom Futtertrog vertrieben, jetzt machen wir sie fertig ......

Kann denen einmal einer sagen, dass wir das in Gablitz nicht brauchen. Ich leb seit 50 Jahren da, aber so etwas hat es noch nie gegeben, danke Herr Jelinek !!!!!

BRAVO schreibt am 9.3.2011 um 22:00:33 Uhr

http://regionaut.meinbezirk.at/gablitz/leute/wirtschaftsbundgschnas-in-gablitz-m385655,55056.html

das Niwo in Gablitz?

Oh mein Gott aus Gablitz schreibt am 9.3.2011 um 8:59:00 Uhr

Ja, hochinteressantes Foto in der heutigen NÖN, Ex-Bürgermeister in ein Sträflingskostüm hineingepresst. Schon eine Frechheit sich als politischen Gefangenen in Gablitz zu präsentieren. Von seiner Frau hätte ich mir halt mehr Geist erwartet. Beides Lehrer - na gute Nacht Bildung!!!!

Aber wenn wundert es, der Typ hat ja schon vor der Wahl plakatiert "wer braucht einen anderen Bürgermeister". Undemokratisch durch und durch, und verschlagen und hinterfotzig wie man hört.

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 8.3.2011 um 20:37:25 Uhr

Wir sind geschockt und sehr, sehr traurig.
Der Hund meiner Freundin hat Gift gefressen. Hier bei uns in Gablitz,heute Nachmittag. In der Hammerlinggasse. Die liebe Hündin ringt mit dem Tod.Was geht nur in diesen perversen, kranken Gehirnen vor, die Gift in einer Wohngegend auslegen? Es könnte nicht "nur" Hunde treffen, sondern auc Kleinkinder. Für solche "Art" Menschen haben wir kein VErständnis. Und ich wünsche dieser Kreatur, dass sie dieselbe Qualen erleiden muss, wie dieser arme Hund. Wenn nicht in diesem Leben, dann in der Hölle, wo dieser Mensch hoffentlich schmorren muss.

Der Volksmund aus Gablitz schreibt am 8.3.2011 um 19:36:12 Uhr

Schlechte Spieler sind eben auch schlechte Verlierer!

Schlechter Faschingsscherz schreibt am 8.3.2011 um 14:26:46 Uhr

Wir sollten uns erinnern, was Jelinek und seine Steigbügelhalter vor (wie Kommunionverteilen mit Jelinek-Button) und vor allem auch nach der Wahl aufgeführt haben. Vom Rücktritt vom Rücktritt des Rücktrittes will ich ja gar nicht mehr reden, aber (jedenfalls ging dieses Gerücht um) ging dies bis zu Urkunden- und Unterschriftenfälschungen durch diesen feinen Herren. Vielleicht haben diese Leute ja die Sträflingskleidung getragen, um sich schon dran zu gewöhnen...

Bedenkliches aus Gablitz schreibt am 8.3.2011 um 13:37:06 Uhr

Bedenklich:

Da tritt beim Gschnas der abgewählte Hauptschullehrer mitleidheischend im Strafgefangenenkostüm als politischer Häftling auf – Aufschrift 14.3.2010

Seine Begleitung flankiert ihn ebenfalls in Häfenkleidung, Aufschrift: Sippenhaftung

So kann man sogar im Fasching den demokratischen Entscheid der Wählermehrheit verunglimpfen.

Sehr bedenklich …..

Gablitzer schreibt am 7.3.2011 um 13:25:12 Uhr

Es ist traurig, wie manche Menschen in diesem Forum Gift spritzen. Selbst vor Toten wird nicht Halt gemacht. Was sind denn das für Menschen?
Ich persönlich habe Walter Neumayer natürlich auch gekannt. Sicher hatte er, wie wir alle,
menschliche Schwächen und auch vielleicht Fehler. Er hat aber mit sehr sehr viel Zeitaufwand und Engagement für Gablitz viel gemacht.
Das ist für mich unbestritten - und das wird wohl jedermann bestätigen können!
Mein Beileid an seine liebe Frau!

Walter aus Gablitz/Hauersteig schreibt am 5.3.2011 um 14:47:40 Uhr

an den "alten gablitzer" !
ich bin übrigens auch ein alter gablitzer und kann ihnen daher sagen, daß man auf "gemunkel" nichts geben sollte. das privatleben des verstorbenen herrn neumeier geht sicherlich niemanden etwas an und was sie packelei mit den schwarzen nennen,ist in wirklichkeit gemeinsames arbeiten für die gemeinde gewesen und das ist sicherlich zielführender als die ewige streiterei, die zu nichts führt !im übrigen bin ich über die unglaubliche pietätlosigkeit ihres beitrages erschüttert ! ich bin sicher "kein roter", im gegenteil, aber ich ziehe den hut am grabe des herrn neumeier.

Alter Gablitzer aus Gablitz schreibt am 4.3.2011 um 19:25:27 Uhr

Sterben müssen wir alle, traurig aber wahr. Seine Frau wird etwas erleichtert sein, denn er war ja nicht der angenehmste (punkto Damen) und sonst auch nicht. Habe auf der SPÖ-Seite den Nachruf gelesen, da wird gefaselt von "war 50 Jahre lang glücklich verheiratet..." Na ja, aber seine nette Gattin hat offenbar alles immer weggesteckt und nach dem Tode werden halt kiloweise Rosen gestreut, es lebe die Heuchelei! Und "was er nicht alles Gute für Gablitz getan hat"! Da wird unter der Hand seit Jahren über vieles gemunkelt, einer hat einmal gesagt: "Tango korrupti" - und die eigenen Genossen hat er karniefelt und unterdrückt und mit den Schwarzen gepackelt - ich weine ihm jedenfalls keine Träne nach, auch wenn man über Tote nicht schlecht reden darf. Aber wahr ist wahr.

auch Fotos von anderen aus Gablitz schreibt am 3.3.2011 um 18:31:55 Uhr

wurden reklamiert – und nachweislich von den tatsächlichen Autoren dokumentiert – genügt das, Frau Anna L.?

Ing. Albin Axmann aus Pdf.–Jenseits schreibt am 3.3.2011 um 18:27:23 Uhr

mein Strassenverzeichnis im grünen Gablitz-Plan stammt bereits aus den 70ern – gute Frau Anna L.!
Gegen das Abschreiben kann ich mich leider nicht mehr wehren.

wikipedia-copy ohne © aus dem internet schreibt am 3.3.2011 um 18:23:00 Uhr

hallo anna – wertes Beiwagerl!
“föllig veig?”

stefan aus gablitz schreibt am 2.3.2011 um 21:01:23 Uhr

Also da bin ich ja platt ! AJelinek-Sobotka haben einen Beachvolleyball-Platz um € 40.000,- Euro bauen lassen!!! Unglaublich !!! Das Geld hätte man besser z.B. in die Ausstattung der Kindergartengruppen investieren sollen. Bei aller Liebe zum Sport.

Walter aus Gablitz/Hauersteig schreibt am 2.3.2011 um 17:58:07 Uhr

an hannah brand !
schön für sie, daß sie noch an märchen glauben, aber mit so lächerlichen bemerkungen zeigen sie eigentlich nur, das ihnen und einigen anderen ewigen querulanten,seriöse und ernsthafte erklärungen, eigentlich föllig "wurscht" sind.schade eigentlich!
fröhliche grüße walter

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 2.3.2011 um 17:22:09 Uhr

Vor kurzem mußte ich erfahren, dass der langjährige Vizebürgermeister der Marktgemeinde Gablitz und Gablitzer Ehrenbürger, Walter Neumayer im 77. Lebensjahr nach kurzem Krankenhausaufenthalt verstorben ist. Walter Neumayer war nicht nur ein wichtiger Pfeiler in der Gablitzer Gemeindepolitik, der immer das Gemeinsame über das Trennende gestellt hat, er war mir auch ein echter Freund, auf dessen Rat ich mich verlassen konnte.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Herta und seiner Familie. Walter Neumayer wird mir und wird sicher vielen Gablitzerinnen und Gablitzern immer unvergessen bleiben und wir werden ihn als Menschen in Erinnerung behalten, dessen Einsatz über sehr viele Jahre seiner Gemeinde Gablitz gegolten hat. Er hat in unserer Gemeinde die nachhaltige Entwicklung und auch die politische Kultur maßgeblich geprägt.

Bürgermeister
Michael W. Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 2.3.2011 um 10:33:13 Uhr

Als betroffene Familie...wir wohnen auf den Brauhausgründen, kann ich der "kritischen" Gablitzerin nur sagen, dass der Schaden, den der Hauptschullehrer angerichte hat, nie wieder gut zu machen ist. Ich vertraue auf den neuen Bürgermeister, und hoffe, dass bald Sträucher gesetzt werden. Und zum Thema Gesundheitszentrum kann ich nur sagen...BRAVO! Freu mich drauf.
Danke Fr. Krasel für ihre offenen Worte!

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 1.3.2011 um 22:50:49 Uhr

Association:
GUTTEN PLAG
GRIMMs PLAG
= GRIMMs MÄRCHEN...........

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 1.3.2011 um 0:58:50 Uhr

Sehr geehrter (über)kritischer Gablitzer“in“,
schön wäre es, wenn Sie mit Ihrem Namen zu Ihren Worten stehen.

Schön wäre es, wenn Sie sachlich die Abholzungen des Hauptschullehrers Jelinek (seine eigene Berufsangabe im Polizeiprotokoll!) ankreiden, statt einen um Schadensbehebung bemühten Bürgermeister zu kritisieren. Der nie gewählte Hauptschullehrer Jelinek hat in drei Jahren Amtszeit nämlich Schäden für mindestens 30 Jahre in Gablitz angerichtet – nicht nur bei Bäumen.

Schön wäre es, wenn Sie – wie ich – Kontakt zur Postdirektion aufnehmen und sich dort über die Usancen hinsichtl. Postämterschließungen aufklären lassen, statt unqualifizierte Angriffe gegen unseren gewählten und sehr bemühten Bürgermeister reiten.

Schön wäre es, wenn Sie Ihre Energie in die Aufklärung der rätselhaften Verdoppelung der Kosten unter Jelinek-Sobotka für den Beachvolleyball-Platz – immerhin über € 40.000,- für einen Sandspielplatz (!) stecken statt wiederum positive Aktionen unseres BM für eine gesundheitliche Versorgung durch Ansiedlung von Ärzten zu kritisieren – darum hat sich der „zuagraste“ Wiener Hauptschullehrer bekanntlich ja nie gekümmert.

Für Einsichtnahme in Polizeiprotokolle etc. stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung – rufen Sie mich einfach an: 0664 35 60 812

Freundlichst
Sylvia Krasel

Mit Klick unten zur SÜndenliste des Herrn Hauptschullehrers:
Link: http://www.krasel.at/DreamHC/Seite37.html

Walter aus Gablitz/Hauersteig schreibt am 28.2.2011 um 17:38:42 Uhr

geehrte "Kritische Gablitzerin" !
offensichtlich verstehen Sie unter sachlicher Kritik,die öffentliche Beleidigung unseres demokratisch gewählten Bürgermeisters und das natürlich ohne Ihren Nahmen zu nennen.Schämen Sie sich!Wenn Sie auch nur die gerigste Ahnung von politischer Arbeit hätten, wüßten Sie, daß man auch als Bürgermeister seine Visionen, schon aus rein technischen Gründen,nicht sofort umsetzen kann.Also bitte sachlich bleiben!
mit freundlichen Grüßen Walter

Das kotzt mich an aus Gablitz schreibt am 28.2.2011 um 17:02:38 Uhr

Na das passt ja super zu dem Gerücht das ich gehört hab, Jelinek und Sobotka wollen bei der nächsten Wahl wieder antreten, drum soll Cech anonym mit Dreck beworfen werden. anscheinend deshalb auch schon das peinliche Auftreten als Schutzengel am Weihnachtsmarkt. Wie passt denn das zu der christlichen Lebensweise, die manche vor sich hertragen. Und wünscht sich irgendwer in Gablitz so einen Charakter????

Auch eine Gablitzerin aus Gablitz schreibt am 28.2.2011 um 16:35:25 Uhr

Oje, jetzt tritt wieder der Ex-Bürgermeisterfanclub auf den Plan, war eh schon zu lange Ruhe.
Darf ja auch nicht sein dass man überall in Gablitz hört dass es gut läuft.
Also ich war zwei mal beim neuen Bürgermeister, zwei mal geholfen, nichts mit Dampfplauderer.
Vielleicht sollte sich die wachsame Gablitzerin mal mit Cech treffen statt sich mit dem Mann mit Bart auszuheulen wie schlecht die Welt ist

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 28.2.2011 um 9:25:20 Uhr

Sehr geehrte "kritische" - leider wieder anonyme Gablitzerin,
zu Ihren Anmerkungen kann ich Ihnen gerne mitteilen:

- Die Bäume für die Bepflanzung der Hauptstraße bei den Brauhausgründen wurden bereits bestellt und die Bepflanzung erfolgt, sobald es die Witterung erlaubt.
- Durch das Anbringen einer Glocke beim Postamt können all jene, die nicht selbst die Treppe hinaufgehen können Unterstützung herbeiholen, die Möglichkeit mittelfristig eine Rampe und kurzfristig Schienen für Kinderwagen anzubringen wird mit dem Hauseigentümer besprochen, das können wir als Gemeinde nicht selbst entscheiden, da wir nicht Eigentümer des Hauses sind.
- Wenn sie die Informationen richtig gelesen haben dann wüßten Sie, dass die zwei Ordinationen erst der erste Ausbauschritt sind. Sie wüßten auch, dass Dr. Zierhofer nicht nach Gablitz gekommen wäre, wenn das Projekt mit dem Kloster nicht verwirklicht geworden wäre. Und Dr. Balas hat einen Kassenvertrag bekommen, hatte aber keine Ordination.

Wenn sie diese Schritte als "Dampfplauderei" empfinden dann tut mir das leid, ich denke, dass es gute Schritte für Gablitz sind.
Mfg.,
Bürgermeister
Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Michael Smetana aus Gablitz schreibt am 27.2.2011 um 17:45:56 Uhr

Hallo Michael da Ich auf das Mail das ich dir geschrieben habe keine Antwort bekam erlaube Ich mir es Hier zu posten

Danke dass du meinen Namen so lobend in deiner Antwort auf der Seite von Fr.Krasel erwähnst aber erstens habe ich die nur von den Fragen des einfachen Gablitzer nur eine gestellt wobei du gesagt hast du musst noch nachfragen.
zweitens geb ich die recht das das anonyme teilweise traurig ist aber du müsstest mich kennen das ich das nicht nochwendig habe .Meine Fragen hatten mit der Dorfentwicklung der Feuerbeschau uns Strassenmarkierungen zu tun.Und nu nochmal zu meiner frage die sich deckt.Warum sollten einige Gablitzer mehr für die Feuerbeschau bezahlen als andere wenn das vom land ausgeht sollte mann da nachfragen.
Übrigens wenn es machbar wäre fände ich es auch gut wenn so ein Forum auf der Gablitzhomepage zu finden wäre .

Danke trotzdem für deine Auskünfte

Kritische Gablitzerin aus Gablitz schreibt am 27.2.2011 um 17:30:11 Uhr

Ja, versprochen hat unser neuer Ortschef schon viel in seinem ersten Amtsjahr.
Das meiste davon aber nicht gehalten!
z.B.: Wo blieb die für Herbst 2010 versprochene Bepflanzung des Bachhangs vor den Brauhausgründen?
Wo blieb der versprochene barrierefreie Zugang zur neuen Postpartnerin?

Bei der Gelegenheit: Das Gablitzer Postamt blieb das einzige, dass tatsächlich geschlossen wurde. In Mauerbach, Tullnerbach und dem vergleichsweise viel kleineren Wolfsgraben konnte das verhindert werden.

Herr Cech entpuppt sich immer mehr als Dampfplauderer. Auch von einem "Ärztezentrum" mit gerade einmal zwei Ärzten zu sprechen, von dem einer sowieso nach Galitz gekommen wäre (weil Nachfolge von Dr. Flament) und die andere als Wahlärztin für die besser betuchten firmiert ist wohl ein Hohn. Dafür ca. 1.500 EURO aus Steuermitteln für ein Extraamtsblatt ("Selbstbeweihräucherungsblattl") auszugeben nenne ich frech.

Seid wachsam!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 23.2.2011 um 8:24:48 Uhr

Sehr geehrter "einfacher Gablitzer",
ich habe ja genau diese Fragen Herrn MICHAEL SMETANA gestern beim politischen Stammtisch beantwortet (ist aber vielleicht ein Zufall ?!?), aber trotzdem antworte ich auch gerne auf diese anonymen Fragen.

Nein, in Gablitz ist sicher nicht alles perfekt. Aber alle Gemeinderät/Innen bemühen sich in Projekten einiges auf die Beine zu stellen. Kritiker gibt es Gott sei Dank auch einige, 99% verstecken sich aber nicht hinter Anonymität sondern diskutieren offen. Dann kann man auch schnell Lösungen finden und Dinge aufklären.

Und Einheitspartei haben wir auch keine, es finden nur alle Gablitzer Fraktionen, dass es in höheren Ebenen der Politik eh genug Hackelei gibt, das kotzt uns und die meisten Leute an. Darum arbeiten wir gemeinsam, auch nicht immer konfliktfrei, aber lösungsorientiert und ohne politische Show, uns gegenseitig abzuwatschen!
Zu den konkreten Fragen:

1) Müllplatz:
Wir arbeiten sicher nicht wie in Schilda, wir haben uns eine Kartonpresse zum Test ausgeborgt. Einen direkten Einwurf haben wir gestoppt weil Bürger Kartons eingeworfen haben, in dem noch Dinge versteckt waren (z.B. eine Klobrille), das könnte die geborgte Presse beschädigen, daher unsere Vorsicht mit fremdem Eigentum. Übrigens, die Presse hat sich nicht bewährt, wir geben sie zurück, da wir uns mit ihr keine wesentlichen Kosten sparen.

2) Feuerbeschau
Die Erhöhung ergibt sich nicht durch Streichung einer "Förderung" durch die Gemeinde, sondern eine Verordnungsänderung durch das Land NÖ. Diese Gebühr wird direkt durch den Rauchfangkehrer eingehoben. Details zur Verordnung kann Amtsleiter Dr. Fronz bei Interesse auch gerne geben.

3) Ärztezentrum
Keine Sorge, das Ärztezentrum ist auf Schiene, die Kongregationsleitung in Nürnberg steht zum Investment, die Vorverträge sind mit den Ärzten abgestimmt und Architekt Kreiner hat die beiden Arztpraxen im Detail geplant und mit den Ärzten abgestimmt und die Bauausschreibung fertig gestellt.
Ja, unser Ortszentrum ist eng, aber trotzdem wollen wir es beleben. Im Interesse der Geschäftsleute und der Gablitzer. Neue Parkplätze werden natürlich geschaffen.

Ich hoffe dass ich die Fragen ausreichend beantworten konnte, stehe auch jederzeit gerne persönlich zur Verfügung, ob bei der Sprechstunde, den Stammtischen, per Telefon oder Mail.

Beste Grüße,
Michael Cech
Bürgermeister
Link: http://www.gablitz.gv.at

einfach ein Gablitzer aus Gablitz schreibt am 22.2.2011 um 12:18:50 Uhr

Tja anscheinend ist ja alles in Gablitz perfekt keiner hat was zum meckern alles sind glücklich und haben wir eigentlich noch kritische Stimmen(schaut nicht so aus)?
Wir haben die schöne Gablitzer Einheitspartei.
Außer ?
Da hätt ich mal ein paar Fragen?

Müllplatz
Die Gebühren wurden ja erhöht warum arbeitet man dann wie In SchildaFreitag und Samstag wird in der Kartoncontainer Karton hineingeschmissen damit am Montag Gemeindearbeiter diesen wieder herausholen und in einer Extra dafür angeschafft Presse pressen .Wäre da nicht ein Kartoncontainer mit integrierter Presse besser. Es wäre natürlich auch eine Möglichkeit das Aufsichtspersonal am Freitag und Samstag so zu schulen das sie den Karton gleich pressen.

Feuerbeschau
Warum wurde die Förderung zur Feuerbeschau gestrichen. Wenn man jetzt erst drankommt zahlt man statt € 5 € 55 sind mache Gablitzer besser das sie gefördert werden oder warum.

Ärtzezentrum im Kloster
Gute Idee nur die Zufahrt über die schmale Brücke da wo die Kinder zum Kindergarten gehen na ja
Und die Parkplätze wo sind die ausreichend nebenbei habe Ich vernommen das der endgültige Bescheid der Klosterführung noch aussteht laut Amtsblatt ja nicht. Eine Erklärung wäre nett

Soda Ich hoffe Ich bekomme in diesem Forum ein paar Antworten

Waldschrat aus Troppberg schreibt am 15.2.2011 um 10:59:49 Uhr

Um einen abgeholzten Bestand neu zu begründen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die künstliche Verjüngung wird üblicherweise mittels Setzen von in Pflanzgärten gezogenen Jungpflanzen (teilweise in Monsäulen und/oder mit einem Wildschutzzaun) durchgeführt, dies ist sehr arbeits- und kostenintensiv. Es gibt aber auch die Naturverjüngung, wo man einfach die umstehenden Bäume Samen abwerfen lässt, die dann ganz von selbst auf der abgeholzten Fläche keimen. Diese Methode hat Vorteile, da man keinerlei Arbeitskräfte dazu benötigt, und ein genetisch am Standort bewährtes Material mit einer ortsüblichen Baumartenmischung anwachsen kann. Desweiteren regelt die natürliche Konkurrenz, dass nur die Stärksten überleben. Also keine Sorge, auch ohne Pflanzung entsteht hier ganz von selbst wieder Wald.

Augenauf aus Gablitz schreibt am 11.2.2011 um 10:15:58 Uhr

Zum Eintrag über die Feuerwehr würde Ich gerne etwas sagen.Liebe Dame Ich habe selbst 2 Kinder die auch munter werden aber dann wieder weiterschlafen ,
weiterhin würde Ich gerade bei uns in NÖ die Feuerwehrleute höher schätzen da sie sich als FREIWILLIGE oft in Lebensgefahr begeben.
Nebenbei finde Ich lustig das Sie Anonym posten aber auf der FF Homepage verlagen pesönliche Daten hineinzuschreiben obwohl wahrscheinlich der Grund des Einsatzes schlimm genug war .

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 10.2.2011 um 19:17:00 Uhr

Sie verstehen mich glaube ich nicht richtig...
Uns kommt vor, es wird nur abgeholzt und nicht aufgeholzt. Nicht nur ich bin dieser Meinung.
Leider ist alles privatisiert worden. Daher muss nun "wirtschatlich" agiert werden. Denn jeder möchte ein GEhalt und Erfolgsprämien. Was uns auffällt, dass in den letzten Jahren nur wüste Landschaften hinterlassen werden und nichts aufgeforstet wird. Wenn es in Zukunft so weitergeht, werden wir keine Möbel (Tische etc.) aus Holz mehr haben, sondern werden auf Plastik umsteigen müssen. Denn die Resourcen sind nicht unendlich da. Bekanntlicherweise dauert es Jahrzehnte bis ein Baum "wirtschaftl." verwertbar ist.

Waldschrat aus Troppberg schreibt am 9.2.2011 um 10:46:45 Uhr

Forstwirtschaft enthält "Forst" und "Wirtschaft". Die Aufgabe eines Forstbetriebes ist also, mit seinen Produkten Geld zu erwirtschaften. Das Hauptprodukt eines Forstbetriebes ist nun einmal Holz. Aus diesem werden Dinge unseres täglichen Bedarfes hergestellt, wie z.B. Möbel, Dachstühle, Fenster, Türen und vieles mehr. Dass dazu das Holz gesund sein muss, steht wohl außer Zweifel, denn wer will schon in einem Haus leben, wo im Dachstuhl morsches Holz verbaut wurde. Ich hoffe, gedient zu haben.

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 9.2.2011 um 8:32:16 Uhr

Warum werden so viele Bäume gefällt. Es ist erschreckend. Wieso? Überall sieht man nur mehr abgholzte Flächen (Hochbuch etc.) Die Bäume wirken aber nicht krank. Die Stümpfe, die ja auf den Wegen noch liegen sind saftig und nicht morsch. Was ist der Grund für diese Abholzung?

Mein Name aus nicht mehr Gablitz schreibt am 8.2.2011 um 19:27:01 Uhr

Liebe Mutter,
ich wohne nun schon eine Weile nicht mehr in Gablitz, nutze aber jede Gelegenheit mich über meinen ehemaligen Wohnort zu informieren. Da gibt es neben vielen Dingen so unerfreuliche,wie euren Jelinek, den ich zum Glück nicht mehr ertragen musste, aber auch erfreuliche wie z.B. so manche Bekannt- und Freundschaft mit Bürgern und Funktionären. Da trifft es einen ziemlich hart, Ihre unqualifizierten Äußerungen zu lesen. Vielleicht sollten Sie sich doch einmal näher mit der Struktur der freiwilligen Feuerwehr und insbesondere mit dem Einsatzgeschehen auseinandersetzen.
Haben Sie jemals in einer Einsatzorganisation freiwillig gearbeitet? Nein? Dann finde ich Ihren Beitrag umso spannender. Das ist nicht mehr so wie Barbie und Lego - das ist Ernst! Da geht es um Leben! Seien Sie versichert, dass die Damen und Herren der Hilfsorganisationen auch weiterhin - und natürlich auch, wenn sie wüssten, wer sich hinter "Mutter" verbirgt, gerne und unter Einsatz ihres eigenen Lebens zu jeder Tages- und Nachtzeit ihren Dienst versehen. Auch bei Ihnen, auch wenn Sie nur einmal die Türe nicht aufbekommen, weil der Schlüssel innen steckt und vielleicht eines Ihrer lieben Töchterlein allein mit einer Pfanne heißem Frittierfett im Haus ist......
Vielleicht nutzen Sie einmal die Gelegenheit, sich beim FFW-Heurigen in so einen 16-tonner zu setzen, damit Sie sehen wie "übersichtlich" da alles ist - und wirklich erst dann überlegen Sie, wie Sie handeln würden: ob Sie an einer Kreuzung das Horn einschalten um einem Unfall vorzubeugen........
Im weiteren finde ich es allerdings erschreckend, wenn sich eine Mutter zweier Kinder über so eine Kleinigkeit brüskiert - aber zeitgleich wohl nicht in der Lage wäre, den armen Kindern bei der Deutschhausübung zu helfen....

Mutter aus Gablitz schreibt am 5.2.2011 um 12:40:25 Uhr

Sehr geehrter Herr Kommandant!

Die Polizei fährt jede Nacht nur mit Blaulicht aus. Die Rettung fährt auch jede Nacht mindestens dreimal nur mit Blaulicht vorbei. Seit alle Bäume umgeholzt sind sehen wir das blaue Blitzen trotz Vorhängen immer.
In Ihhr Gästebuch konnte ich nichts schreiben, weil es noch nicht fertig ist.

Sie schreiben über den Einsatz vom 1. Feber.
Aber was war am 28.Jänner los, wie ich da meinen Eintrag gemacht habe. Es steht nichts auf Ihrer Homepage darüber. Ich will die Arbeit der Feuerwehr nicht herabmachen.Ich will nur in Rhe schlafen. Polizei und Rettung kommen in der Nacht ohne Sirenen aus. Das muss doch auch bei der Feuerrwehr gehen.

Captain Jack Sparrow schreibt am 4.2.2011 um 20:39:20 Uhr

Und so tritt Gablitz aus dem Zeitalter der Menschlichkeit in das Zeitalter des Egoismus. Wo Kinder nicht mehr beim Spielen lachen dürfen, weil sich Egoisten gestört fühlen, wo Frösche nicht mehr quaken dürfen, weil sich Egoisten gestört fühlen, und wo Feuerwehren nicht mehr mit Sirene Menschenleben retten dürfen, weil sich Egoisten gestört fühlen. Ich lebe schon einige Jahrzehnte hier, und beobachte dies mit Bestürzung, Angst kann man da kriegen...

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 4.2.2011 um 14:34:49 Uhr

finde auch, dass die freiwilligen Feuerwehren einen tollen Dienst tun. Sich darüber aufzuregen, finde ich etwas absurd. Im Gegenteil, mich ärgert es oft in Wien, dass die Rettung od. andere Einsatzfahrzeuge ohne Sirene (nur mit Blaulicht) in die Kreuzungen einfahren. Da kann schon sehr viel passieren. Übrig bleibt da sicher das Opfer.
DANKE, dass sie dieser Person das Leben gerettet haben.

Christian Fischer aus Gablitz, Anzengrubergasse 13 schreibt am 3.2.2011 um 9:52:00 Uhr

Sehr geehrte Mutter (leider ohne Name)

Vorerst möchte ich mich bei Ihnen für die sachliche Kritik bedanken. Diese nehmen wir immer gerne zum Anlass, auch bei uns intern zu prüfen, ob wir etwas verbessern können.

Betreffend Ihrer Mittelung möchte ich bemerken, dass wir eine eigene Home-Page besitzen, wo wir Ihre Nachrichten gerne entgegennehmen und auch antworten. Nun zur Sache: Wir versuchen natürlich immer so wenig wie möglich vom Folgetonhorn gebrauch zu machen. Nicht vermeiden jedoch lässt es sich bei Einsätzen wo Menschenleben unmittelbar in Gefahr sind. So auch bei diesen, von Ihnen genannten Einsatz. Die Alarmierung für uns war: Mensch in Notlage. Wir fahren mit einem 16 to. LKW durch die Ortschaft. Nicht auszudenken, wenn wir einen Fußgänger oder aber auch einen PKW übersehen. Der Einsatzfahrer hat die Verantwortung für die eigene Mannschaft und die der Verkehrsordnung. Und dies Freiwillig. Sollte etwas passieren kann er und ich als Kommandant gerichtlich belangt werden. Warum das dritte Fahrzeug ohne Sirene ausgekommen ist kann auch sehr rasch erklärt werden. Dieses Fahrzeug ist als "Reserve" ausgefahren. Der "Erstschlag" ist dabei von den ersten Fahrzeugen bereits passiert. Im Übrigen, der verletzten Person, die seit Mittags im Flur gelegen und bereits sehr schwach war geht es mittlerweile wieder besser. Glauben Sie uns, wir wollen keinesfalls jemanden ärgern, profilierungssüchtig sind wir auch nicht, wir retten Menschen. Wenn Sie in einer sehr bedrohlichen Lage wären und wir einen Unfall beim Ausrücken hätten und sie dadurch mehr Schaden erleiden würden, hätten Sie dann dafür Verständnis? Ich habe Ihnen meine Firmenmail angegeben, damit wenn Sie es wünschen wir gerne persönlich darüber sprechen können.

Mit freundlichen Grüßen
Als Kommandant der FF Gablitz
OBI Christian Fischer

Link: http://www.ff-Gablitz.at

Mutter aus Gablitz schreibt am 28.1.2011 um 23:56:03 Uhr

Liebe Feuerwehr: Muss das sein ??
Als Mutter von 2 Kindern frage ich:
Muss das sein ?? Dss Sie mit 2 Autos mit lautem TATÜÜÜ -TATAAA um 23.30 - KEIN VERJEHR auf der Dorfstraße und kein Verjehr auf der B1 ausrücken und - diesmal nur 1 meiner Kinder aus dem Schlaf reißen ???????????????

Welche Profilierungsneurotiker bedienen die Hörner ? Das dreitte Blaulicht-Spielzeug kam ohne Sirene aus -
Wo ist ein Schnitzel angebrannt - führt das Kommando vielleicht noch immer der Ex-Bürgermreister, der in Faschings - Feuerwehr- Ehrenuniform den Kasperl-Direktor in seiner Hauptschule gegeben hat ?
Bitte lasst uns in Zukunft in Ruhe schlafen !

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 25.1.2011 um 12:55:22 Uhr

Liebe Frau Veronese-Prims,
finde es auch sehr schade, dass viele Hundebesitzer noch immer so uneinsichtig sind, obwohl wir als Gemeinde jedem Hundebesitzer eine Rolle "Hundesackerl" zuschicken. So quasi als kleinen Gedankenanstoß. Ich werde das Thema aber im nächsten Amtsblatt wieder aufnehmen, vielleicht hilft das auch etwas.

Liebe Hannah,
finde auch dass Christine Gstöttner als Postpartnerin einen super Job macht, höre nur positives Feedback. Und von der Lage, den Öfnungszeiten und den Parkplätzen ist die neue Postpartnerin sowiso besser als die alte Post, vor allem im Winter.
Und den Geschäftsleuten im Zentrum hilft es auch, wenn jetzt mehr Leute in den Ort kommen.
Link: http://www.gablitz.gv.at

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 21.1.2011 um 16:15:31 Uhr

APPLAUS FÜR DIE NEUE POST !!!!!!!!!!!!
absolut ein Gewinn: bequemer Parkplatz vor der Tür und zentral.
Außerdem kann man ein Einschreiben noch am selben Tag abholen.
Das Service ist äußerst freundlich – privatwirtschaftlich eben
(keine Beamten)!
Und gleich visavis ein Wirtshaus = auch von Vorteil.....

Carmen Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 13.1.2011 um 15:20:01 Uhr

Auch ich habe das Schreiben bekommen. Mir wurde von der Gemeinde mitgeteilt, dass mein Hund bei Animaldata nicht gemeldet ist. hab mich natürlich sofort bei Animaldata erkundigt, da unser Hund seit nunmehr 3 Jahren dort gemeldet ist. Ist er auch!!
Von unserer Seite wird daher nichts mehr gemacht. Den Brief sehen wir als gegenstandslos an.

Was mich vielmehr ärgert ist die Tatsache, dass viele Hundebesitzer den Kot ihrer Hunde nicht wegräumen. Es sind gerade die Einfamilienhäuser-Besitzer, die bei uns in der Anlage spazieren gehen. Die Haufen bleiben einfach auf unseren spärlich vorhandenen Grünflächen liegen. Das finden wir nicht in Ordnung. Denn mein Hund geht ja auch nicht in die adretten Gärten der Herrschaften "kacken". Die Hunde können nichts dafür, das will ich betonen!! Nur die BEsitzer sind die, die leider den Ruf der Hundehalter in den sprichwörtlichen Schmutz ziehen!!!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 10.1.2011 um 13:24:48 Uhr

Sehr geehrter Gablitzer,
zunächst tut es mir leid dass sie das Schreiben des Amtes als Bevormundung oder Bespitzelung aufgefasst haben. Denn genau das Gegenteil war die Absicht unseres Amtsleiters.
Das Schreiben, das als Serviceleistung an ALLE Gablitzer Hundebesitzer versendet wurde sollte darauf hinweisen, dass nunmehr die Verpflichtung besteht Hunde in einem zentralen Register anzumelden.

Dies neben der Anmeldung bei der Wohnsitzgemeinde. Die Sinnhaftigkeit dieser Doppelgleisigkeit möchte ich auch gar nicht kommentieren.......

Es hat sich aber herausgestellt dass manche Hundebesitzer/Innen eine Eintragung in einer privaten Internetdatei vorgenommen haben, welche nicht dem Gesetzt entspricht und nicht die geforderte zentrale Datei darstellt.

Das Schreiben sollte darauf aufmerksam machen um mögliche negative Folgen zu vermeiden.

Es sollte aber nicht als Drohung sondern eben als Serviceleistung gelten.
Wenn Sie das mißverstanden haben oder der Text für Sie mißverständlich formuliert war dann bedaure ich das und hoffe, dass ich den Hintergrund des Schreibens damit erklären konnte.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgermeister
Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Hundebesitzer aus Gablitz schreibt am 5.1.2011 um 1:43:03 Uhr

Lieber Herr Dr.Stasi (...tschuldigung, Dr.Fronz - Schreibfehler!),

ich verstehe ja den unbändigen Drang des Landes alles und jeden in einer Kartei zu erfassen. Dies dient unserer aller Sicherheit da mit einem Tastendruck ein klitzekleines Persönlichkeitsprofil erstellt werden kann. Ja auch ich bin dafür! Jedem Bürger seine eigene "Schublade"! Meine Stimme haben Sie!

Als verantwortungsbewußter Hundebesitzer habe ich meinen Hund kurz nach seinem Einzug in mein Haus chipen und bei animaldata.com registrieren lassen. Natürlich habe ich ihn auch bei der Gemeinde registrieren lassen, wofür ich auch fleißig meine, gar nicht mal so geringe, Hundesteuer abführe.

Nun bekomme ich einen Brief von Ihnen, worin mir der "...Tatbestand einer Verwaltungsübertretung..." vorgeworfen wird, da Sie meinen Hund nicht im Zentralen Melderegister finden.

Eine Renaissance Jelineks mutet da fast an. Ich hoffe, dass dies nur ein "Ausrutscher" war und Ihr "Herrchen Sie wieder etwas kürzer an die Leine nimmt".

Mit Besten Grüßen eines ansonsten zufriedenen Gablitzers




Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 3.1.2011 um 15:25:08 Uhr

Sehr geehrte Gablitzerinnen,
sehr geehrte Gablitzer,

ich möchte Sie darüber informieren, dass sich im Gablitzbach im Bereich des Wirtschaftshofes Biber angesiedelt haben.

Wir tun selbstverständlich alles, um unter Berücksichtigung des Schutzes dieser Tiere, die Schäden und potentiellen Risiken für die Anrainerinnen und Anrainer so gering als möglich zu halten.
Da durch eine kurzfristige Besichtigung festgestellt wurde dass einige Bäume im Bereich der Bachböschung stark angebissen und umsturzgefährdet sind werden diese Bäume zu Beginn der kommenden Woche gefällt. Dies ist notwendig um weitere Risiken zu minimieren.

Darüber hinaus haben wir Kontakt zum Biberbeauftragten den Landes NÖ hergestellt und dieser wird sich die Situation vor Ort ansehen und uns bei der weiteren Vorgangsweise beraten. Damit haben wir Zugriff auf professionelles Know-How und lassen uns von einem Experten beraten, das ist mir auch in diesem Fall besonders wichtig.
Wir halten Sie über alle weiteren Entwicklungen natürlich auf dem Laufenden.

Ihr Bürgermeister
Michael W. Cech

Link: http://www.gablitz.gv.at

Übersetzung - schreibt am 3.1.2011 um 12:25:36 Uhr

must see:

Übersetzt:
Die Neujahrsansprache von Angela Merkel 2011
Link: http://www.youtube.com/watch?v=9AO-8MeaUwQ

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 20.12.2010 um 17:34:15 Uhr

Gewinnorientierte Unternehmen a la EVN sind um hohe Gewinne*) und geringe Lohnkosten bemüht (sieht man mal von den Vorstandsgehältern ab).

Professionelle Netzbetreuung kann man in Wien lernen: dort kontrolliert man Leitungen vorsorglich mit Leck-Ortungsgeräten, welche schon kleine undichte Stellen erkennen, bevor große Schäden auftreten.

Bei professionellem Know-how und einem Leck-Ortungsgerät wären unserem wieder mal bewunderswert engagierten Bürgermeister und allen Helfern stundenlanges Suchen und Ausharren in der eisigen Kälte erspart geblieben.

Noch nie zuvor sind so viele Gablitzer Haushalte so lange Zeit ohne Wasserversorgung dagestanden –
damals, als unser Netz noch unser Eigentum war und sich orts- und netzkundigen Gablitzer Installateure prompt um Wasserschäden kümmerten ….


*)EVN – Geschäftsergebnis 2009/2010 : satte 207 Millionen Euro Gewinn
Link: http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/evn-chef-verabschiedet-sich-mit-207-millionen-euro-

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 20.12.2010 um 13:52:52 Uhr

ein Schmankerl wäre es in Zukunft vielleicht, den betroffenen Haushalten ein formloses kleines Info-Zetterl einzuwerfen oder einen Jungmann von Tür zu Tür zu schicken um zu vermeiden, dass jede(r) den Schaden im eigenen Haus vermutet und so wie ich verweifelt versucht, einen Installateur zu erreichen........
habe nicht daran gedacht, bei der EVN anzurufen und wurde daher auch nicht mit Trinkwasser versorgt – die Dummen müssen halt verdursten, selber schuld!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 20.12.2010 um 8:57:54 Uhr

Ein kurzes, aktuelles Update zum Wasserrohrbruch an der B1:
Der Schaden konnte heute früh morgens behoben werden, das Wasser wurde wieder in Gang gesetzt.
Ich habe gerade mit dem Verantwortlichen der EVN telefoniert.
Aufgrund der zeitlichen Verzögerungen heute Nacht wurde der "Back Office Prozess" der EVN umgehend geändert. In Zukunft soll schnell reagiert werden.

Zusätzlich wurde ich informiert, dass Haushalte die bei der EVN angerufen haben mit Trinkwasser versorgt wurden.

Im Laufe des heutigen Tages werden noch instandhaltungsarbeiten im Bereich des Kaufhaus Schober erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgermeister
Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 20.12.2010 um 8:24:55 Uhr

Liebe Hannah,
zunächst verstehe ich vollkommen dass es absolut unangenehm ist so lange kein Wasser zu haben.
Als ich aber Samstag spät abends zu diesem Wasserrohrbruch gerufen wurde war die Situatuion wie folgt:

Der Keller des Kaufhaus Schober stand bereits unter Wasser, auf einer Länge von ca. 50 Metern drang Wasser durch den Asphalt. In das Nachbarhaus drang ebenfalls bereits Wasser ein und auf die B1 traten riesige Menge an Wasser, mit sofortiger Vereisung.
Als Bürgermeister hatte ich eine Entscheidung zu treffen und die kann nur lauten, dass unsere Feuerwehr das Hauptwasserrohr sofort zwischen Höbersbach und Hauersteig abdreht, damit konnten wir den Wasserfluss auch stoppen und weitere Schäden minimieren.

Mein Hauptkritikpunkt ist, dass der Einsatztrupp der EVN erst sehr spät (nach einem gleichzeitigen Gasgebrechen in Klosterneuburg) eingetroffen ist. Lange nach Gablitzer Polizei, Feuerwehr und mir. Die Vertragsfirma der EVN war aber bereits früher da und hat mit Asphaltschneider und Bagger begonnen den Schaden zu suchen.
Ich war dann einige Stunden vor Ort und auch am Wochenende mehrmals auf der Baustelle und ich kann dir bestätigen, dass da intensiv am Schaden gearbeitet wurde, bzw. der Schaden gesucht wurde.

Leider konnte das Loch bis jetzt nicht gefunden werden, Herr Freistätter von der Gemeinde hält mich heute jedoch auf dem Laufenden.

Ich hatte letzte Woche den Verantwortlichen der EVN, Herrn Ing. Dammerer bei mir und ich habe ihn anläßlich des Wasserschadens auf der Hochbuchstraße aufgefordert, dass Reparaturen in Zukunft schneller gehen müssen, das wurde mir auch zugesagt. Ebenso wurde mir zugesagt, dass wir die, im Gemeinderat besprochene Aufstellung über jährliche Reparaturen und Kosten von der EVN erhalten werden.

Ich halte nichts davon immer gleich SKANDAL zu schreien, wir werden uns jeden Fall anschauen und nachher mit der EVN einen
Rückblick machen was noch zu verbessern ist, so lange bis wir absolut zufrieden sind !!

Rein wirtschaftliche gesehen muss ich sagen, dass uns alleine dieser Schaden und der enorme Wasserverlust ein großes Loch in unser Gemeindebudget gerissen hätte und dass ich leider noch mehr solcher Schäden erwarte!

Liebe Grüße,
Michael
Link: http://www.gablitz.gv.at

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 19.12.2010 um 23:03:26 Uhr

Bumerang EVN = kein Wasser!
Nicht 1x zu überhöhtem Preis!

Heute Nacht mußte die Feuerwehr wegen Rohrbruches den Strang an der ungeraden Linzerstrasse absperren.
Zu Mittag etwa wurde die lecke Stelle gefunden – bei Schober-ADEG.
Bis jetzt – 23:00 – NICHT repariert. Ist das vertretbar?
Gerne glaube ich, dass die Kälte... am Sonntag... was auch immer für Gründe – Probleme mit sich bringen.
ABER: sooo lange nicht machbar? Kaum vorzustellen. Das ist jetzt etwa 24h her.

Habe mir zugegeben erspart, bei Nacht & Nebel nachschauen zu gehen,
ob beim Schober ÜBERRHAUPT gearbeitet wird, was ich bezweifle. Aus Distanz sehe ich NULL Aktivität.
War auch zu beschäftigt damit, kübelweise aus dem Bach Wasser zu schöpfen.
Was noch dazu mein Vorteil ist, das tun zu können = andere müssen wohl (dreckigen) Schnee auftauen,
um sich wenigstens die Zähne putzen und die Klospülung in Betrieb halten zu können......
(von Abwasch/Bad/Dusche/Waschmaschine etc. ganz zu schweigen).

Ein Skandal, meine ich, den wir der ausschließlich gewinnorientierten EVN zu verdanken haben
und dem unseligen Gemeinderatsbeschluß, unsere Infrastruktur in private Hände zu verscherbeln,
mit welcher fadenscheinigen Begründung auch immer!

...und das ist erst der Anfang...

Frohes Fest wünscht

Hannah Brand

Diktatur lässt grüßen schreibt am 15.10.2010 um 16:42:40 Uhr

Fordert die NÖ Landesregierung Gemeinden zum Verfassungsbruch auf ? ? ?

Eine Hausdurchsuchung (das ist die Durchsuchung der Wohnung oder sonstiger zum Hauswesen gehörigen Räumlichkeiten) darf nur mit richterlichem Hausdurchsuchungsbefehl durchgeführt werden.

Die Stadtgemeinde Neulengbach informiert auf ihrer Homepage, dass ab Sommer 2010 die feuerpolizeilichen Beschauen durchgeführt werden und schreibt weiter:

“Aufgrund der letzten Gebarungsprüfung durch die Aufsichtsbehörde (der NÖ Landesregierung) wurde der Stadtgemeinde Neulengbach dringend empfohlen, den Istzustand der Gebäude mit den Bauakten zu vergleichen und allfällige Abweichungen bau- und abgabenrechtlich zu berücksichtigen. Es wird daher auch aus diesem Titel ab Sommer 2010 zu Überprüfungen der Liegenschaften kommen.“
OHNE RECHTSGRUNDLAGEN – OHNE DURCHSUCHUNGSBEFEHLE !

Gesetzeswidrige Gestapomethoden zwecks Auffüllung der Gemeindekassa ! ! !
Die Diktatur lässt grüßen !

Link: http://www.neulengbach.com/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=221201444&menuonr=218306168

W A R N U N G !!! EVN-Gestapo? aus Gablitz schreibt am 12.10.2010 um 12:46:53 Uhr

wurde soeben von einem "Kontroll-Organ" der EVN überfallsartig heimgesucht zur Gas-u. Wasserzähler-Ablesung: in einer Art und Weise, die an Gestapo-Methoden erinnert oder einen Gerichtsvollzieher! Unglaublich !!! Auch ein "unbescholtener" Bürger, der seine Zähler NICHT manipuliert hat, kann bei solcher Hausdurchsuchung einen Schock kriegen ! Ich bin nicht gesund und schon ein älteres Semester – also wenn SO der Wasserwechsel zur EVN gleich am Anfang ausschaut = NEIN DANKE !!!

Herta Grurl schreibt am 23.9.2010 um 19:51:41 Uhr

"Politikerdichte" und hohe Steuern!!

Österreich hat 2.357 Gemeinden, 183 NR-Abgeordnete, 62 Bundesräte, 448 Landtagsabgeordnete, 9 "Landeskaiser", 1.112 Bezirksräte in Wien etc.
Die politische Klasse verweigert seit Jahrzehnten die erforderlichen Strukturreformen, weil sie die aufgeblähte Bürokratie, Korruption, Alimentierung von Parteigünstlingen, Beamtenprivilegien, Verschwendung von Steuergeldern, Klientelismus, viele zu hohe Pensionsaufwendungen für die genannten „Schmarotzer“ dieses Systems nicht gefährden will.
Hohe Politikerdichte und hohe Steuern sind die Basis für den Machterhalt der politischen Klasse: sie bedeuten Geld, Pfründe, Einfluss und Macht für Funktionäre und Parteien.

Bleibt zu hoffen, daß bei den bald anstehenden Wahlen in der Steiermark sowie Wien die Wähler nicht vergessen haben und entsprechend unserer abgehobenen und korrupten polit. Kaste die Rechnung präsentieren!

So laut aus Gablitz schreibt am 19.9.2010 um 22:02:43 Uhr

S.g.Frau Krasel

ich trau mich eh nicht die heiligen Kühe des LH anzutasten, aber muß es wirklich sein, dass um 22h abends mit voller Lautstärke zweimal die Feuerwehr ausrückt, und meine Kinder aufweckt. Um die Zeit ist doch wirklich fast kein Verkehr mehr, da braucht es doch nur das Horn, wenn auch wirklich Autos fahren.

Etzebetzeniedersetze schreibt am 18.9.2010 um 19:59:16 Uhr

Oh nein, bitte nicht schon wieder der siebte Zwerg von links. Das haben wir doch endgültig hinter uns, oder...?

Jelinek ade! aus Gablitz schreibt am 15.9.2010 um 23:58:03 Uhr

Aber meine Herren! Welch Unterstellung! Bin ich doch im bigotten Kinderschänder/Päderastenverein voll ausgelastet.
Aufnimmerwiedersehen,
Ihr Ex

Gablitzer schreibt am 15.9.2010 um 20:43:04 Uhr

... vielleicht ein kleines männchen ?

Captain Jack Sparrow schreibt am 15.9.2010 um 15:26:42 Uhr

Vielleicht steckt hinter der kritischen Bürgerin ein Mann?

Guter Rat an den Bürgermeister aus Gablitz . . . . schreibt am 14.9.2010 um 13:07:02 Uhr

Diskutiere nie mit Idioten -
sie holen Dich auf ihr Niveau und
schlagen Dich dort mit Erfahrung !!!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 10.9.2010 um 7:41:05 Uhr

Sehr geehrte kritische Gablitzerin,
Erstens bin ich davon überzeugt, dass man sich wegen seiner Meinung nicht hinter Anonymität und einer falschen Mail-Adresse verstecken muss (auch wenn man "in Gablitz bekannt ist"), wenn diese Ausagen der Wahrheit entsprechen und man unqualifizierte Untergriffe bleiben läßt.

Zweitens, ja, ich habe versprochen mich für die Erhaltung des Postamtes einzusetzen, und ich habe dies bis zur Postdirektion getan.
Die Schließung hängt aber NICHT mit der Einwohnerzahl zusammen sondern wie weit die Bürger/Innen zum nächsten, fixen Postamt haben.
Da Purkersdorf nur 3 km entfernt ist und sicher erhalten bleibt, hat mir niemand die Chance auf Erhaltung unseres Postamtes gegeben.
Daher erscheint mir ein Postpartner im Zentrum als die beste Alternative.

Zur Bauhausbrücke sollten Sie die Termine auf der Gemeindehomepage lesen. Sie sind sehr herzlich zur Eröffnung und Segnung am Samstag, den 16. Oktober um 10.00 Uhr bei der neuen eingeladen, vorher konnte das Gemeindamt keinen Termin mit dem Herrn Pfarrer finden.

Ich hoffe es kommen viele Leute, damit Sie Sich nicht zu erkennen geben müssen.
Sie sehen daher, es ist nicht alles so, wie Sie es darzustellen versuchen.


Mfg.,
Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Kritische Bürgerin aus Gablitz schreibt am 9.9.2010 um 19:25:22 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel!

Es ist löblich, wenn Sie die Offenheit auf Ihrer Gästebuchseite einfordern. Da ich aber in Gablitz keine Unbekannte bin und einige Mitstreiterinnen aus dem Umfeld der derzeitigen Administration persönlich kenne, weiß ich, was das für Folgen hätte, wenn ich mich hier oute.

Es ist nun einmal meine Meinung, dass gegebene Versprechen eingehalten werden müssen. Und der Herr Bürgermeister hat versprochen (siehe Wahlwerbung), sich mit allen Mittel für die Erhaltung des Poatamtes einzusetzen. Wenn ihn das also nichts anginge - wie Sie schreiben - hätte er das faireweise gar nicht versprechen dürfen. Das Beispiel Wolfsgraben (ca. 1500 Einwohner)und Mauerbach (ca. 5000 Einwohner) zeigen, dass man als engagierter Bürgermeister viel erreichen kann. In beiden Gemeinden - obwohl kleiner als Gablitz - gibt es nach wie vor ein Postamt. In Mauerbach wurde sogar nach Intervention des Bürgermeisters (nicht einam der ÖVP angehörig) von der Regulierungskommission die Schließung des Postamtes untersagt.

Politiker sollen an ihren Taten gemessen werden und nicht nach ihren Versprechungen oder Wahlplakaten.

By the way: Wurde uns BürgerInnen nicht für September die offizielle Eröffnungsfeier für die neuerrichtete Brauhausbrücke via Homepage der Gemeinde bzw. sünteurem Sonderamtsblatt versprochen? Habe ich da einen Termin versäumt?

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 9.9.2010 um 12:11:02 Uhr

Sehr geehrte kritische Gablitzerin,
ihre Wortmeldungen sind unter der Gürtellinie und strotzen vor Aggressivität. Wo haben sie so viele Aggressionen aufgebaut?
Suchen sie doch das Gespräch mit Hrn. Cech. Dies könnte zum Abbau von angestauten Aggressionen nützlich sein.
Wenn sie ein Anliegen haben, sollten sie es vermeiden über die Persönlichkeitsschiene zu argumentieren. Denn es ist doch wirklich nicht relevant, welches Auto jemand fährt, oder?
Für mich zählen TATEN! Gute Taten! Und denen sehe ich und meine Familie mit Optimismus entgegen.

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 8.9.2010 um 10:16:52 Uhr

Sehr geehrte Gästebuch – User,

schön wäre es, wenn man/frau sich traut, mit Namen zur eigenen Meinung zu stehen.

Schön und ein Gebot der Fairness wäre es, zwischen Dingen zu unterscheiden, welche im Einflussbereich eines „kleinen“ Bürgermeisters liegen und solchen, die NICHT in seinem Einflussbereich liegen!

Postämter und Polizeidienststellen unterliegen definitiv NICHT der Kompetenz eines Bürgermeisters. Diese Fehler passieren auf Bundesebene, begangen von EU – liebäugelnden Herrschaften *), die lieber Milliarden nach Brüssel, Griechenland, Banken etc. verschicken, als auf die Sicherheit, Pensionen, Sozial- und Schulsystem im eigenen Land zu schauen.

Aus Fairness sollten wir also die Kirche im Dorf lassen und den m.E. wirklich bemühten Herrn Bürgermeister nur für das verantwortlich machen, was wirklich in seinen Kompetenzbereich fällt.

Herzlichst
Sylvia Krasel

*) siehe auch „Wiener Zeitung“ – Artikel von Herrn Prof. Dr. Eugen Schulak
Link: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=5005&Alias=wzo&cob=415012&Page16820=1

Kritische Bürgerin aus Gablitz schreibt am 7.9.2010 um 17:11:14 Uhr

Scheinbar agiert der neue Bürgermeister nach dem Motto: "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit!" Will heißen, die Menschen sind sowieso zu dumm, um sich an Versprechen zu erinnern. Ich glaube aber, da täuscht sich der Herr "Bürgernähe". Schließlich hat er in seinem Wahlprogramm versprochen, sich für die Erhaltung des PostAMTES und nicht eines PostPARTNERS voll einzusetzen. Wenn sich auch in den meisten anderen versprochenen Punkten herausstellt - und das ist zu befürchten - dass sich der Einsatz lediglich darauf beschränkt, der Bevölkerung zu erklären, warum etwas nicht möglich ist, wie bei den 10km für das nächstgelegene Postamt, na dann Prost Mahlzeit.

Immerhin hat er relativ rasch auf meine Stellungnahme in diesem Forum reagiert - und - siehe da, sogar zum ersten Mal auch zugegeben, dass die Schließung des Postamts AUCH Nachteile mit sich bringt. Zum Beispiel für all jene, die nicht mehr so mobil sind wie der mercedesfahrende Herr Cech und dummerweise ihre Geldgeschäfte seit Jahrzehnten über die PSK abwickeln. Oder jene, denen es nicht egal ist, WER ihnen RsA- oder RsB-Schreiben aushändigt.

Ich bin schon neugierig was Herr Cech kommunizieren wird, wenn als nächstes die Polizeidienststelle geschlossen werden wird.
Übrigens - in diesem Zusammenhang - hat er ja auch das Engagement eines privaten Sicherheitsdienstes versprochen.
Frage: Haben Sie schon jemanden von dieser Truppe im Straßenbild von Gablitz ausgemacht?

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 6.9.2010 um 16:49:22 Uhr

Sehr geehrte kritische(r) Gablitzer(in),
leider sind unqualifizierte Meinungen meistens anonym. So kann man sich aber wahrscheinlich besser hinter falschen Aussagen verstecken.

Wenn Sie Sich besser erkundigt hätten dann wüßten Sie, dass die Post- und Telekomregulierungsbehörde in Altlengbach die dortige Schließung untersagt hat. Unabhängig von Unterschriftenlisten.

Dies hängt davon ab, wie groß die Anzahl der Einwohner ist, die es weiter als 10km zum nächstliegenden Postamt hätten.

In Gablitz war die Schließung des Postamtes nicht zu verhindern - obwohl ich dies versucht habe - weil Purkersdorf für ALLE Einwohner von Gablitz weniger als 10 km entfernt ist. Somit ist das Kriterium für die Schließung leider gegeben und es erfolgt kein Einspruch dagegen.

Die Alternative war daher KEIN Postdienst in Gablitz oder eine Postpartnerin.

Mir ist sehr wohl bewußt, dass dies auch Nachteile mit sich bringt, aber auch Vorteile (längere Öfnungszeit, zentrale Lage, Wirtschaftsförderung).

Das sind die Fakten, die Sie eigentlich kennen sollten.

Wenn Sie Fragen dazu haben, dann können Sie mich auch gerne persönlich kontaktieren, bevor sie abstruse Theorien und Anschuldigungen erfinden.

Mfg.,
Michael Cech


Link: http://www.gablitz.gv.at

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 6.9.2010 um 16:39:03 Uhr

Sehr geehrte Frau Veronese-Prims,
nachdem der Wohnbau in der Himmelreichstraße abgeschlossen ist werden wir wieder dafür sorgen, dass in der Himmelreichstraße und der Brauhausgase wieder eine Verkehrsberuhigung eintritt.
Gemeinsam mit dem zuständigen GGR., Marcus Richter werde ich alle Anrainer einladen, um die Verkehrsberuhigung in diesen Gassen zu planen. Dieses Thema ist uns wichtig und ich bin mir bewußt, dass diese Siedlung durch den Bau und den entstandenen Verkehr ziemlich beeinträchtigt wurde.
Liebe Grüße,
Michael Cech

Link: http://www.gablitz.gv.at

Gablitzer schreibt am 6.9.2010 um 11:25:22 Uhr

Das Postamt Altlengbach versorgt nicht 2.000 Einwohner, sondern ein Einzugsgebiet von 8.000 Haushalten (etwa 20.000 Einwohner)

Für die Schließung unseres und vieler anderer Postämter sollte man/frau sich übrigens nicht bei Herrn Cech, sondern bei der Bundes-SPÖ bedanken, welche jahrzehntelang das blühende Postunternehmen als finanziellen Selbstbedienungsladen betrachtet und verantwortungslos ausgeplündert hat, so dass keinerlei Geld mehr für Zukunftsinvestitionen übrig blieb.

Demokratie lebt von Menschen, die mitarbeiten und mitgestalten. Wann starten Sie Ihre eigene Unterschriftenaktion gegen die Schließung des Postamtes? Das scheint mir allemal zielführender als anonyme Untergriffe …

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 3.9.2010 um 15:19:31 Uhr

Wir hoffen sehr, dass wir wieder eine Wohnstraße werden, nachdem der Brückenbau in der Brauhausgasse abgeschlossen ist. Derzeit glauben nämlich alle, dass sie durch die Straße rasen dürfen...es steht nicht einmal eine 30km/h Begrenzung bei der Einfahrt über die Brücke.
Es wird zwar immer Leute geben, und die gibt es genug bei uns, die sich auch da nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, aber vielleicht bringt es den einen oder anderen zum Umdenken....

Bauhof - Hackler aus Gablitz schreibt am 2.8.2010 um 16:08:00 Uhr

Danke an unseren neuen Bürgermeister Herrn Cech!

Dank ihm haben wir wieder einen Kühlschrank und bei der Hitze bei unserer mistigen Arbeit am Bauhof auch wieder kalte Getränke ! Den alten hat uns Herr Freistetter wahrscheinlich wegen Jelineks Sparwut nämlich weggenommen.

Na ja, und wenn der Herr Freistetter künftig vielleicht auch Gablitzer einstellt, statt nur Fremde von jenseits des Riederbergs aufzunehmen, dann wird er vielleicht auch noch beliebt werden ...

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 5.7.2010 um 7:30:33 Uhr

Sehr geehrte Gablitzerinnen und Gablitzer,
ich möchte Sie auch auf diesem Weg über zwei aktuelle Entwicklungen zum Thema Bäume informieren.

1) Ich habe letzten Freitag zu einer Bürgerversammlung in der Brauhausgasse 2a eingeladen, um das weitere Vorgehen zu den gefällten Bäumen an der Böschung zur Wohnhausanlage zu besprechen. Es kamen zahlreiche Anwohner und wir haben vereinbart, dass die Gemeinde im Herbst an der Böschung (hinter den gesetzten Eiben) Bäume pflanzen wird. Damit werden wir das Ortsbild wieder herstellen und auch den Blick für alle Anrainer wieder verbessern.

2) Wir haben letzte Woche durch einen Fachmann die beiden Trauerweiden im Ort (Hauptstraße und Kirchengasse) begutachten lassen. Wir bekamen immer öfter Meldungen, dass große Äste bei Wind und Sturm abstürzen. Ergebnis war, dass wir bei beiden Bäumen einen Rückschnitt vornehmen müssen, um die Bäume zu erhalten und die Sicherheit weiter zu gewährleisten.

Um beide Bäume für die Zukunft zu retten haben wir das noch am Freitag vornehmen lassen. Es sieht zwar im Moment nicht sehr schön aus, aber so sind beide Bäume gerettet und die Sicherheit wieder hergestellt. Beide Bäume werden über den Sommer wieder austreiben.

Ich hoffe, dass ich damit in Ihrer aller Sinne gehandelt habe.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgermeister
Michael Cech
Link: http://www.gablitz.gv.at

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 16.6.2010 um 10:23:03 Uhr

Sehr geehrte anonyme/r Schreiber/in,

zu Ihren kritischen Worten, die Frau Krasel erwartungsgemäß nicht gelöscht hat einige Anmerkungen:
Ich habe die Montags-Sprechstunde vorerst gestrichen, weil dafür in den letzten Monaten keinerlei Bedarf geherrscht hat.
Bisher hat es aber noch jeder, der mit mit sprechen wollte geschafft. Ob in der Sprechstunde, nach persönlicher Vereinbarung darüber hinaus, per E-Mail, Telefon, oder bei allen Gablitzer Veranstaltungen, die ich besuche.
Sie können mich also jederzeit auf diesem Weg erreichen, fast 24 Stunden täglich.

Der Aushang der Gemeinderatssitzung hat überhaupt nichts damit zu tun, dass Sie uns jederzeit Ihr Thema für eine Stellungnahme im Gemeinderat abgeben können. Das haben bisher noch alle Sprecher/Innen vor Ihnen geschafft!

Bürgerfreundlichkeit ist für mich ganz sicher keine Sprechblase, daher nochmals mein Angebot, wenn Sie wirklich ein Thema oder Anliegen haben, können Sie mich JEDERZEIT erreichen. Viele Gablitzerinnen und Gablitzer haben das schon geschafft!

Und ich hoffe, dass dieses Forum weiter eine kritische Plattform bleibt. In diesem Sinne ist Ihre "Wachsamkeit" hoch willkommen, wie auch die aler anderen "kritischer Bürger".

Mit besten Grüßen,

Ihr,
Michael W. Cech
Bürgermeister

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 16.6.2010 um 10:08:40 Uhr

Sehr geehrte Eltern,

ich habe die Mobilfunkstrahlungs-Messung im Schulgebäude (Sculräume und Kindergarten) und Hort zum Anlass genommen, Herrn Robert Marschall, den Leiter der Bürgerinitiative Gablitz gegen Mobilfunkstrahlung (BIG) zu ersuchen, diese Messungen auch in den beiden Kindergärten in der Lafnärgasse und in der Kirchengasse vorzunehmen.

Wir haben diese Messungen am 15. Juni gemeinsam mit Vbgm. Franz Gruber, der zuständigen geschäftsführenden Gemeinderätin Christine Rieger und den Kindergartenleiterinnen vorgenommen.

Das Ergebnis hat gezeigt, dass die in den Leiterinnenzimmern eingesetzten, marktüblichen Schnurlostelefone eine hohe Strahlung aufweisen, dies vor allem im Bereich der Leiterinnenzimmer und der direkten Umgebung.
Wir werden diese Geräte daher umgehend gegen Mobiltelefone austauschen um die Erreichbarkeit der Kindergärten weiter abzusichern und die Strahlung zu reduzieren.

Darüber hinaus hat sich aber auch gezeigt, dass die Strahlenbelastung durch Mobilfunkmaste in beiden Kindergärten minimal ist. Dieses Ergebnis freut mich besonders und zeigt mir, dass meine Initiative der Messung mir als Bürgermeister, vor allem aber Ihnen als Eltern ein gutes Gefühl geben kann.

Ich hoffe, dass ich mit dieser Initiative in Ihrem, vor allem aber im Interesse Ihrer Kinder gehandelt habe.
Herzlichen Dank an Herrn Marschall und die beiden Leiterinnen, Frau Welt und Frau Friedmann für Durchführung und Unterstützung der Messung.

Für alle Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen natürlich jederzeit sehr gerne zur Verfügung, kurzfristig am Besten per Mail an Bgm.Cech@Gablitz.gv.at oder Mobil: 0676/935 30 50.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Bürgermeister

Michael W. Cech

Link: http://www.gablitz.gv.at

Ein weitere kritische Bürgerin aus Gablitz schreibt am 15.6.2010 um 18:35:51 Uhr

Leider hat sich diese ursprünglich bürgerfreundliche, kritische Plattform zu einem Propagandaforum für den derzeit amtierenden "Bürgernähe" Cech entwickelt. Wahrscheinlich wird daher meine aufmüpfige Frage auch sehr bald wieder vom Bildschirm verschwinden. Trotzdem ist es ja doch bemerkenswert, dass die Ankündigung der ersten Arbeitssitzung des Gemeinderates erst kurz vor Enden der Amtszeit am Gemeindeamt letzten Freitag auf der Gemeindehomepage gepostet wurde. Wollte man damit verhindern, dass eine Bürgerin / ein Bürger das neugeschaffene Recht auf Vorsprache bei der Gemeinderatssitzung rechtzeitig einbringt? Jedenfalls war dann der Montag (= nächster Amtstag) bereits zu spät dafür.
Es spricht sehr viel dafür, dass der neue Bürgermeister den Begriff Bürgernähe nur als Sprechblase benützt, war doch eine seiner ersten Amtshandlungen, die wöchentlichen Bürgermeistersprechstunden um 50% zu kürzen.

Seid wachsam!

Bgm. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 1.6.2010 um 18:10:38 Uhr

Liebe Gablitzerinnen und Gablitzer,
Da Herr Jelinek gestern einen Postwurf mit unrichtigen Feststellungen verschickt hat möchte ich gerne hier die Tatsachen darstellen.

Herr Jelinek hat am 10 Mai (einen Tag vor der konstituierenden Gemeinderatssitzung) per Mail (Mail liegt mir vor) seinen beabsichtigten Brief an die Gemeinde geschickt mit der Anweisung, diesen auf Gemeindepapier zu drucken und auf Gemeindekosten zu verschicken. Dieser Brief trug sein Foto, die Überschrift "Der Bürgermeister der Marktgemeinde Gablitz", sowie die Unterschrift "Bürgermeister Andreas Jelinek".

Selbst wenn die Gemeindemitarbeiter dies sofort getan hätten (1.200 Farbkopien, zur Post bringen, etc.) wäre frühestens am 14. Mai ein Brief unter dem Titel "Andreas Jelinek, Der Bürgermeister der MG. Gablitz" erschienen.

Ich wurde nach meiner Wahl zum Bürgermeister von diesem Ansinnen informiert und habe untersagt, diesen Brief zu verschicken.

Ich bin der vollen Überzeugung, dass dies richtig war, denn ich habe Kosten für die Gemeinde Gablitz zu verhindern, diese hätten für diesen Brief einige hundert Euro (plus erheblichem Arbeitsaufwand am Gemeindeamt) verursacht.
Und das in einer Zeit, wo wir jedem einzelnen Euro für unser Budget nachlaufen.

Ich hätte es als lächerlich empfunden, wenn am 13. oder 14. Mai ein Brief von "Bürgermeister Jelinek" in den Gablitzer Postkästen landet, denn das war offenbar beabsichtigt.

Auch wenn mir Herr Jelinek angedroht hat mich wegen Amtsmissbrauch zu belangen, ich bin bei meiner Meinung geblieben, diesen Brief auf Gemeindekosten zu verhindern. Meine Vorgangsweise wurde auch geprüft und von Juristen als richtig bestätigt.

Für mich auch bezeichnend, Bgm. a.D. Gerhard Jonas hat es nach 18 Jahren im Amt nicht für notwendig empfunden, sich auf Gemeindekosten in einem Brief zu verabschieden.

Tatsächlich operiert Herr Jelinek nun auch in seinem Brief bewusst mit falschen Zahlen. So redet er den Abstand der Vorzugsstimmen ganz bewusst klein und verwendet Zahlen, die massiv vom Wahlergebnis abweichen.

Alle Projekte der vergangenen Jahre, auch die seines Vorgängers (z.B. neue Polizeistation in Gablitz) werden vereinnahmt. Kein Kommentar dazu!

Mir ist wichtig, dass aus persönlichen Motiven keine Kosten für die Gemeinde entstehen. Und dafür werde ich auch in Zukunft stehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bürgermeister
Michael Cech

Link: http://www.gablitz.gv.at

S T E I N H O F schreibt am 31.5.2010 um 22:34:57 Uhr

es gibt auch ganz kleine Zwangsjacken für Zwerge.
Billigst abzugeben.

Abschiedsgesülze von Jelinek schreibt am 31.5.2010 um 13:52:02 Uhr

Da wollte der nie gewählte Hauptschul-Zwerg (7. von links) also nochmals die Gemeindefinanzen schädigen und seine Druck- und Portokosten auf uns alle abwälzen (wie zuvor seine Party-Kosten):

Bravo Herr Cech, bravo Herr Fronz, dass Sie das verhindert haben !

Jelinek: Baummorde im Wienerwald ohne Ende
Jelinek: Wasserpreiserhöhung um 30 Prozent
Jelinek: Gebührenerhöhungen ohne Ende (Link unten)
Jelinek: Beachvolley-Platz um € 44.000,- statt um geplante € 15.000,-
Jelinek: Verlogene Wasserabstimmung
Jelinek: Verhökerung unseres Wassernetzes – da ermittelt aber eh die Staatsanwaltschaft
Jelinek: Kindergarten-Essens-Preis verdoppelt
Jelinek: Privatsheriffs ohne Rechtsgrundlagen
Jelinek: Bauschikanen ohne Ende und Rechtsgrundlagen
Jelinek: Diktatur der Geheimhaltung – ein verheerender Prüfbericht !
Jelinek: Menschenverachtend: Flächendeckende Hausdurchsuchungen geplant
Jelinek: Widerwärtiger Wortbruch nach seiner Wahlniederlage: Rücktritt vom Rücktritt und Ränkespielchen zwecks Machterhalt

Man sollte ihm wirklich einen guten Psychiater empfehlen: wenn er nicht gerade peinliche Abschiedsbriefe an alle Gablitzer schreibt, rennt er bei Festivitäten noch immer wie ein Mini-Reserve-BM herum, biedert sich jedem an und hockt sich trutzig in die erste Reihe - wo er schon längst nichts mehr zu suchen hat (und hatte).

Aus ärztlicher Sicht handelt es sich dabei um ein klassisches Krankheitsbild:
es ist objektiviert und psychopathologisch insbesondere der Bereich der inhaltlichen Denkstörungen, der Störungen des Ich-Erlebens und der Wahrnehmungsstörungen zu diagnostizieren und dringend zu behandeln.

Zum Wohle der Allgemeinheit …



NS.: zu dem Brief: „umsetzen“ schreibt sich übrigens nur mit „tz“ – nicht mit „tzt“

Link: http://www.krasel.at/DreamHC/Seite15.html

ARZT aus Gablitz schreibt am 29.5.2010 um 21:01:58 Uhr

Das ist ja unglaublich! (siehe unten).
Aber nicht nur das: das kleine Männchen mit der großen Neurose ist hartnäckig und spielt jetzt bei jedem event nach wie vor "BM", um unserem gewählten Bürgermeister Cech die Arbeit zu erschweren – der ist bemitleidenswert krank und gehört in Behandlung. Allenfalls ist Entmündigung notwendig.

Kritischer Bürger aus Gablitz schreibt am 20.5.2010 um 7:05:26 Uhr

Das ist wohl wieder einmal ein kleiner, aber unfeiner Unterschied - oder auch das Abschieds-Schauspiel von Herrn Jelinek.
Wir man vom Gemeindeamt hört, hat Herr Jelinek am Tag der ersten Gemeinderatssitzung alle Gemeindemitarbeiter großzügig zu einer Abschiedsfeier eingeladen.
Die Großzügigkeit hörte aber anscheinend auf, als die Rechnung kam. Denn die musste, wie man hört, die Gemeinde, also wir alle bezahlen.
Zum Unterschied zum neuen Bürgermeister Michael Cech. Der hat nach der ersten Gemeinderatssitzung - wie Frau Krasel berichtete - alle Gemeinderäte und Besucher eingeladen. Man hört auch, dass dafür keine Rechnung kam, weil Herr Cech das privat bezahlt hat.

Gerhard M aus Gablitz schreibt am 6.5.2010 um 13:18:31 Uhr

Ein Hoffnungsschimmer!

Aus der Reaktion unseres baldigen Bürgermeisters lese ich, dass er kein Freund von nichtgehaltenen Versprechen ist. Ich hoffe, dass er das auch in der Gemeinde "umsetzen" kann.

In den letzten Jahren gab es ja genügend mündliche Zusagen, welche nicht die Luft Wert waren mit der sich gesprochen wurden. - leider -

Feststellen möchte ich auch, dass das "Team" aus gut motivierten aber auch dem Gegenteil an Personen besteht. Daher möchte ich Probleme aus der Vergangenheit ansprechen, da dies möglicherweise zu Verbesserungen führen könnte.

1) Termine ausmachen und die Leute dann einen Tag warten lassen, sich nicht einmal melden und auf E-Mails keine Antwort zu schreiben ist sicherlich keine Art, die ein Volksvertreter sein eigen nennen sollte.

2) Die Benutzung eines Telefons, um im Sinne der Bürger Nachfragen bei Landesstellen oder z.B. der BH zu treffen sollte kein Problem darstellen was über ein Jahr dauern kann!

3) Ausschüsse sollten nach meinem Verständnis eine " quasi Expertenrunde" sein, daher sollte es gerade in diesen von besonderer Bedeutung sein, dass sich die Teilnehmer informieren oder informiert werden. Dies würde dazu beitragen, dass das Vertrauen in die Politik gestärkt würde.

4) Das wahrscheinlich größte Problem:
Das Bauamt sollte mit einer kompetenten, hilfsbereiten Person besetzt sein. Es ist kein Thema, dass die Rechtlichen Normen korrekt eingehalten und kontrolliert werden müssen, nur erwarte ich mir und auch viele Gablitzer, dass ich fachliche Auskunft und Hilfe bekomme, dann sind die notwendigen Vorgaben auch wesentlich einfacher zu leisten als so wie es bisher abläuft. Leider lässt mir die momentane Besetzung nur 2 Vermutungen zu:
- entweder ist er zu inkompetent fundierte aussagen zu treffen,
- oder er wartet auf ein Kuvert, was traurig wäre!
Wie man es richtig macht, kann man sich bei der BH-WU in Klosterneuburg ansehen. Die arbeiten fachlich kompetent, hilfsbereit, lösungsorientiert und erwarten nichts als ein freundliches "guten Tag"!

Ich hoffe, dass die Zukunft Verbesserungen bringen wird, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu.

Gablitzer schreibt am 6.5.2010 um 9:30:23 Uhr

Erst tritt er komplett zurück, weil er nicht der 7. zwerg von links hinten sein will, nicht weil er den Wählerwillen + Abwahl akzeptiert (NÖN – Interview)
Dann tritt er von seinem Rücktritt zurück, was eh schon Charakter vermissen lässt.

Die SPÖ pfeift auch auf das was die Wähler wollen und packelt mit ihm mit, damit er der erste Zwerg und sie mit ihm am Futtertrog bleiben. Angst dass nach 30 Jahren Packelei die Leichen im Keller ans Licht kommen?
Danke Frau Krasel dass sie den den Jellinek´schen Flächenbrand in Gablitz verhindert haben – in Mauerbach regiert der nämlich weiter

SpatzvomDach schreibt am 5.5.2010 um 12:17:29 Uhr

So, nun ist also doch wieder alles so, wie es das Votum der Bürger entschieden hat, wahrlich ein Grund zum Jubeln!

Doch wozu war das ganze Drama nun wirklich gut? Die ÖVP hätte sich vielleicht langsam konsolidieren können, nun wurde von Jelinek & Co ein Riesenkeil hineingetrieben, der noch viele Jahre, und vielleicht über eine ganze Generation, Misstrauen mit sich bringen wird.
Die SPÖler, unter ihrem Chefstrategen Hlavaty, haben mit Einmischung versucht, an mehr Geld und Macht zu kommen, und müssen froh sein, wenn Hr. Cech ihnen nicht die Rechnung für diese Ungeheuerlichkeit präsentiert. Die Bevölkerung, darunter viele SPÖ-Wahler, wird es aber vermutlich trotzdem tun.

Die Demokratie hat zwar erfreulicherweise nun doch gewonnen, aber sonst sehe ich nur Verlierer. Unnötig und schade.

Michael Cech aus Gablitz schreibt am 4.5.2010 um 15:50:22 Uhr

Sehr geehrte Gablitzerinnen und Gablitzer,
mit 5. Mai darf ich Sie darüber informieren, dass jene 6 Mandatare der ÖVP Gablitz, welche ihren Mandatsverzicht zurückgezogen haben, diesen nun offiziell und rechtsgültig wieder eingereicht haben. Die Mandatsverzichte sind daher nun endgültig und rechtswirksam.

Damit werde ich am 11. Mai in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates von der ÖVP Gablitz als Bürgermeister vorgeschlagen werden.
Mit mir werden die folgenden Personen die ÖVP im Gemeinderat vertreten:

Rieger Christine
Gruber Franz
Dundler-Strasser Manuela
Mag. Frischmann Klaus
Maygraber Ingrid
Mag. Grossenberger Heidemarie
Jonas-Pum Michael
DI. Kadlec Thomas
Kröll Christine
Mag. Reiss-Wenhardt Nicole
Ing. Schreiner Robert
Spona Barbara
DI. Haas Bernhard

Ich stehe nicht an zu sagen, dass ich vielleicht durch Kommunikationsfehler zu Missverständnissen der letzten Tage beigetragen habe.
Mit noch mehr und noch besserer Kommunikation und Abstimmung wäre vielleicht manches zu verhindern gewesen, das tut mir ehrlich leid.

Nun freue ich mich aber mit meinem Team für Gablitz arbeiten zu können. Ich werde dabei versuchen, alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen bestmöglich eizubeziehen und zu zeigen, dass "ein neuer Weg" in Gablitz möglich ist.

Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierher unterstützt haben und ich bitte Sie, bleiben Sie weiter unterstützend, kritisch oder auch nur offen für unsere Projekte und Ideen.
Mit freundlichen Grüßen,

Michael Cech

INFORMATIONSBLATT aus von Herrn Ing. Michael Cech schreibt am 3.5.2010 um 18:04:21 Uhr

unter:
Link: http://www.krasel.at/Michael-Cech-Info.doc

Cornelia schreibt am 3.5.2010 um 10:01:30 Uhr

Es ist einfach unglaublich, wie Gablitzer Politiker mit ihren Wählern umgehen!!!!!

Ich bin überzeugt davon, dass Frau Krasel in den Gemeinderat gewählt worden wäre, wenn nicht viele versucht hätten, einen Bürgermeister Jelinek abzuwählen (der wohlgemerkt niemals gewählt wurde)! Würde es eine reine Wahl zwischen Jelinek und Cech geben, wäre das Ergebnis wahrscheinlich ähnlich eindeutig wie eine Bundespräsidentenwahl!

Viele aus den eigenen Reihen der SPÖ sind unzufrieden, weil auch jene aus den obersten Reihen ihrer Partei nicht dem Wählerwillen nachkommen, sondern lieber aufgrund des Geldes entscheiden.

Schade, dass Frau Krasel für dieses Chaos büsen musste und nicht im Gemeinderat sitzt! Und schade, dass Michael Cech jetzt um den Bürgermeistertitel kämpfen muss, wo doch die Wähler eindeutig entschieden haben.

Whalewatcher schreibt am 3.5.2010 um 8:08:45 Uhr

Der starke Gewitterregen hat teilweise Plakate vom Blumenmarkt abgespült. Nun liest man wieder "Bürgermeister Jelinek arbeitet zuverlässig und bürgernah". Das klingt heute noch mehr wie der absolute Hohn, als je zuvor.

Zuverlässig? Als Vertragsbrecher?

Bürgernah? Indem das demokratische Wahlergebnis der Gablitzer Bevölkerung ingnoriert wird?

Gablitz kann einem wirklich Leid tun!

Wahlbeobachter aus Gablitz schreibt am 2.5.2010 um 20:33:19 Uhr

Ein Rat an die Mitstreiter vom abgewählten Bürgermeister Andreas Jelinek:

Wenn er Ihnen ein bezahltes Gemeinderatsmandat verspricht, und dies in einer gemeinsamen Vereinbarung unterschreibt; ätsch gilt nicht! Unterschriften sind für diesen Herren Schall und Rauch! (siehe seinen Rücktritt vom Rücktritt)

Ortskaiser schreibt am 2.5.2010 um 19:45:10 Uhr

Als außenstehender Beobachter der politischen Missverhältnisse in Gablitz verstehe ich nicht, dass die Menschen den Betrug von Jelinek bzgl. ihres Votums so stillschweigend hinnehmen, jedenfalls lese ich nichts von der Art. Schließlich hat er ja nicht nur die Chech-Wähler, sondern ALLE Menschen in Gablitz belogen, weil er, wenn er die Vorzugsstimmenwahl verliert, seinen Rückzug versprochen, und das nun widerrufen hat. In jedem sogenannten "Dritte-Welt-Staat" gehen die betrogenen Menschen in den stillen Widerstand oder sogar auf die Barrikaden.
Warum zeigt ihr ihm nicht, dass er sowas mit euch nicht machen kann?

ein Nachbar aus Gablitz schreibt am 2.5.2010 um 12:43:15 Uhr

Als fast Nachbar habe ich Herrn Jelinek seit jeher als einen wahren "Ungustl" kennengelernt. Abgesehen davon, dass er erst 6 Monate vor der Wahl das Grüßen gelernt hat, dass er hinter vorgehaltener Hand über einige wirklich nette (persönliche Meinung) Nachbarn zu tiefst beleidigend hergezogen ist, dass er 6 Monate vor Wahlbeginn plötzlich zu Punsch und gemeinsamen Treffen etc einlädt, dass seitdem er Bürgermeister wurde 2 neue Autos in der Einfahrt stehen hatte, dass sein Garten/Gstetten von einigen Gemeindebediensteten sehr ähnlich aussenden Personen hergerichtet wurde dass er alleine den Vertrag mit der EVN ausgehandelt hat (mit dem Passus dass unser Netz im gewarteten Zustand übergeben wurde - sozusagen mit GARANTIE).
Und jetzt zu guter letzt den demokratischen Willen von uns Gablitzern (dank geldgieriger-Hlavaty-SPÖ) absolut SELBSTHERRLICH ignoriert.
ENTSCHULDIGUNG aber ist das das demokratieverständtnis unserer Politiker?
FORT MIT JELINEK - Ein Bürgermeister der NIE gewählt wurde! ! !

Gablitzfan aus außerhalb Gablitz schreibt am 2.5.2010 um 10:30:27 Uhr

Als Wahlbeobachter außerhalb von Gablitz habe ich leider kein Stimmrecht, um diesen selbsternannten "Ortskaiser" Jelinek abzuwählen. Im Gehabe vom Herrn Jelinek geht es zu - wie in der EU - nämlich Diktatur pur und im Kopf stur!!
Der Wählerwille wird total missachtet und nur sein Platz am Futtertrog zählt! Eine wahre Schande für diesen schönen Ort. Besonders traurig stimmt mich die Tatsache, dass die Gablitzer bei der Gemeinderatswahl "ihre" Chance mit Frau Krasel eine Besserung zu erreichen - vertan haben. Frau Krasel setzt sich f ü r die Bevölkerung ein und tritt auch u.a. gegen die brutale Baumschlägerung auf. Liebe Gablitzer, ich wünsche Euch von ganzen Herzen, dass ihr doch noch einmal die Möglichkeit bekommt, Frau Krasel als Eure Vertreterin zu wählen. Erst dann wird wieder Ruhe einkehren und erst dann wird wieder das Recht vom Volk ausgehen!!

Michael Cech aus Gablitz schreibt am 2.5.2010 um 8:29:33 Uhr

Sehr geehrte Gablitzerinnen und Gablitzer,
Ich möchte hier die Tatsachen darstellen, damit Sie Sie selbst ein Bild dieser unglaublichen Aktion machen können - quasi aus erster Hand.

Bei der Gemeinderatswahl habe ich mit über 750 Vorzugsstimmen um 130 mehr als Andreas Jelinek erreichen können, die ÖVP erlangte 52 %.
Der Wählerwille ist also klar und eindeutig. Die ÖVP Vereinbarung (die wir klar kommuniziert haben), die von Herrn Jelinek gefordert und von ihm und mir unterschrieben wurde sieht vor:
1) Dass der Gewinner von der ÖVP zum Bürgermeister nominiert wird und
2) Er sich sein geamtes Team aussuchen kann, um eine konstruktive Arbeit zu ermöglichen.

Am Tag nach der Wahl traf sich die Gruppe von Jelinek und außer Bernhard Haas stellten alle fest, dass sie mit mir nicht zusammen arbeiten wollen.

Ich habe sofort Kontakt zu Bernhard Haas aufgenommen und ihn in das neue GR-Team eingebunden.
Ich habe an die anderen eine Mail geschrieben und zur weiteren Zusammenarbeit in der ÖVP Parteiarbeit eingeladen und ein Treffen angeboten. Ich habe Antworten der Herren Ehrengruber, Benno Karner und Querfeld bekommen, dass sie im Moment nicht mitarbeiten wollen. Edith Leitgeb schreib mir zurück, dass sie in der ÖVP weiter mitarbeiten wolle.Ich kann alle diese Mails als Beweis vorlegen.

Mit Karin Sobotka habe ich mich eine Stunde persönlich getroffen und hatte ein konstruktives Gespräch. Sie würde weiter den Wirtschaftsbund Gablitz leiten. Auf meine Frage nach einem Treffen mit der gesamten Gruppe meinte Sie "dafür sei es noch zu früh, denn die Emotionen seien noch zu hoch". Wir haben vereinbart, dass die mir sagt, wann die Jelinek Gruppe dazu bereit sei, ich habe seither nichts mehr von ihr gehört.
Das ist die volle und ganze Wahrheit !!!!!

Nun zogen 6 Leute ihre Verzichtserklärungen (VOLLKOMMEN GEGEN DEN WÄHLERWILLEN) zurück, und zwar Andreas Jelinek, Karin Sobotka, Günter Querfeld, Monique Weinmann, Benno Karner und Edith Leitgeb) und wollen nun doch in den Gemeinderat.
Das Argument, ich hätte mein Versprechen gebrochen und keine Gespräche aufgenommen ist (wie oben dargestellt) VOLLKOMMEN UNWAHR !!!!!!

Was ist die Auswirkung dieser Aktion:
1) Statt die Arbeit beginnen zu können sind alle mit Chaos-Arbeit beschäftigt
2) 6 hochmotivierte Gablitzerinnen und Gablitzer können nun doch nicht in den Gemeinderat (Bernhard Haas, Nicole Reiss-Wenhardt, Christine Kröll, Barbara Spona, Robert Schreiner, Thomas Kadlec)
3) Das Familienreferat kann nicht durch Nicole Reiss-Wenhardt und Christine Kröll aufgebaut werden)
4) Soll der Streit im Gemeinderat jetzt über Jahre weitergehen, vollkommen gegen den Willen der Wähler und gegen eine schriftliche Vereinbarung.
4) Die SPÖ meint in Zeitungen, sie habe mit dem allen nichts zu tun und "habe keinen Ansprechpartner" - das ist absolut lächerlich denn:

Die SPÖ führt Parallelgespräche um wörtlich "für sich das Beste herauszuholen".
Ein führender SPÖ'ler meinte gester noch zu mir "Ja, das ist Politik".
Nein, das ist, was die Leute und mich an Politik ankotzt !!!!!!!!!!

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass in Gablitz Wählerwille und schriftliche Vereinbarungen nicht gelten, führe ständig Gespräche um hier zu überzeugen. Es geht um Gablitz, im Gemeinderat muss gearbeitet werden können. Ich bin für jede Unterstützung in diese Richtung dankbar !!!!

Liebe Grüße, Ihr Michael Cech

Wahlbeobachter schreibt am 1.5.2010 um 9:29:39 Uhr

Jelinek hat plakatiert: Wozu einen neuen Bürgermeister? Wo wir doch schon einen haben! Hlavaty hat darauf geschrieben, dass das undemokratisch ist, und das Wählen ad absurdum führt - eigentlich richtig. Nun will aber gerade dieser Herr Hlavaty den Wahlverlierer Jelinek zum Bürgermeister machen. Hat er seine eigenen Worte nicht verstanden, oder meint er sich selbst nicht ernst? Solche Politiker ohne Anstand und Rüclgrat hat Gablitz nicht verdient. Schade, dass Sie, liebe Frau Krasel, kein Mandat errungen haben, wäre gut für diese Gemeinde gewesen.

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 30.4.2010 um 10:56:55 Uhr

Sehr geehrter Herr Kurzreiter,

da ich auf meiner Homepage sehr kritisch über das politische Geschehen bzw. die Politiker berichte, ist alles, was Sie hier lesen können, schon aus Selbstschutz gründlich recherchiert, da es den Betroffenen sonst möglich wäre, mich mit gerichtlichen Klagen auf Unterlassung, Schadensersatz, Rufschädigung usw. zu belangen.

Das Gehalt unseres Bürgermeisters beträgt laut Auskunft der Gemeinde gesetzeskonform € 4.488,- monatlich, wobei sinniger Weise bei der Berechnung, welche sich nach der Anzahl der Einwohner orientiert, auch die Zweitwohnbesitzer mit einbezogen werden, wodurch in Gablitz nicht 45 % eines Nationalratsbezuges, sondern 55 % des selben als Grundlage herangezogen werden (also Zweitwohnbesitzer quasi zweimal zu einem Bürgermeistergehalt beitragen) - natürlich alles gesetzeskonform.

Dass Politiker, welche von solchen Gesetzen profitieren, diese Gesetze für sich selbst machen, ist eine andere (traurige) Geschichte. Vieles ist faul im Staate Österreich.

Mit freundlichen Grüßen
Sylvia Krasel

Link: http://www.krasel.at/DreamHC/Seite25.html

Klaus Kurzreiter aus Tullnerbach schreibt am 29.4.2010 um 17:28:55 Uhr

Ich hätte eine Frage zum Gehalt des Bürgermeisters.

In dem Text auf der Startseite wird erwähnt, daß der Bürgermeister in 5 Jahren Amtszeit 250.000€ verdient.
Das wären dann etwa 4.100€ pro Monat.

Ist das eine bestätigte Zahl? Das klingt für mich sehr utopisch!

Hannah Brand aus Gablitz schreibt am 25.4.2010 um 0:10:09 Uhr

Zur Bundespräsidentenwahl am 25.04. ist in keinem aktuellen Amtsblatt auch nur die geringste Öffentlichkeitsarbeit von Hrn. Jelinek erbracht worden (nicht einmal die Wahlzeiten wurden bekannt gemacht). Obwohl er durch die grüne GR-Wahl-Anfechtung nach wie vor eine üppige Gage kassiert. etwas unter Euro 5.000,– brutto, dank der Zweitwohnsitzer, so wie´s ausschaut, (und das für Nichtstun). Ist das Demokratieverständnis a la ÖVP?
Quasi “Weiss-wählen” von amtswegen?

Gerhard M aus Gablitz schreibt am 15.3.2010 um 23:47:47 Uhr

Je ganuer man wird desto skuriler das Ergebniss!

Ich habe mir erlaubt die Statistik der Wahl von Gablitz.at heranzuziehen zusätzlich die Info von Krasel.at, dass Hr. Chech 130 Stimmen mehr als Hr. Jelinek hatte.

Das ergibt bei 1734 ÖVP Stimmen max. 932 Stimmen für Chech und 802 Stimmen für Jelinek.

Währen diese nun, wie es sich eigentlich für einen der sein Programm ernsthaft vertritt, getrennt angetreten hätten wir nun folgendes Ergebniss:

Wahlwerber: Stimmen % %(incl. Nichtwähler)
SPÖ: 946 29,24% 19,31%
"ÖVP Chech": 932 28,81% 19,02%
"ÖVP Jelinek": 802 24,79% 16,37%
Grüne: 351 10,85% 7,16%
FPÖ: 119 3,68% 2,43%
Nichtwähler: 1664 33,97%


Was sagt mir das:

Neben dem offiziellen Ergebniss sagt das folgendes:

1)802 Jelinek Wähler wurden über den Tisch gezogen und für seinen Kollegen missbraucht!
2)946 SPÖ wähler wurden um ihren Bürgermeister betrogen!
3) 1664 Bürger, welche den den inoffiziellen Wahlsieger kühren bekommen auch nicht keinen Bürgermeister.

Und so bekommen 932 Gablitzer was anscheinend 3967 gar nicht wollten!??????????

--> eben gelebte Demokratie, oder?

Gerhard M aus Gablitz schreibt am 15.3.2010 um 22:59:13 Uhr

Wem ist es aufgefallen?

Einige der "Gewinner" dieser Wahl zählten wohl irgendwie zu den Verlierern. Die OVP hatte 2 Kandidaten mit unterschiedlichen Teams und unterschiedlichem Programm zur Wahl. Der Witz an der Sache ist, dass jetzt alle Wähler von Jelinek in den "A....." gekniffen wurden. Ich Frage mich ob ihnen das wohl aufgefallen ist?

Außerdem finde ich es eine "Perversion" des demokratischen Systemes, da ja theoretisch jede wahlwerbende Partei x-beligig viele Kandidaten mit genauso vielen unterschiedlichen Programmen aufstellen könnte, da dann theoretisch für jeden Wähler was dabei ist.

Es gibt halt mehrere Systeme seinen Bürgermeister zu wählen: direkt, indirekt oder so wie es in Gablitz passieren kann!


Aber manchmal findet auch ein blindes Huhn ein Korn und wir könnten glück haben und uns ist ein guter Bürgermeister passiert.

Wir werden ja sehen, ob man auf der Gemeinde ordentlich und hilfsbereit behandelt wird (wie man das von Menschen dessen gehalt wir bezahlen erwarten dürfte), oder ob wir einen Landvogt mit sinen Metternichs bekommen haben, wie wir das teilweise ja schon gewohnt waren.

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 15.3.2010 um 10:26:54 Uhr

Bezgl. der Wahl haben wir ein lachendes und ein weinendes Auge. DAs Lachen bezieht sich auf die Wahl eines neuen Bürgermeisters, der hoffentlich eine andere Politik in dieser Gemeinde führen wird.
Über die STimmenanzahl für ihre Liste, bin ich nicht nur enttäuscht, sondern sehr entsetzt.
Gerade bei dieser Wahl hätten sich die unzufriedenen Bürger endlich Luft machen können, über die verwunderliche Politik unseres EX-Bürgermeisters. Dies wäre die ideale Gelegenheit gewesen, der regierenden Partei einen Denkzettel zu verpassen.
Aber anscheinende fehlt vielen der Mut, oder die Verflechtungen in der Gemeinde sind so groß, dass es eigentlich egal, was in Gablitz passiert.

Wir hoffen, dass sie auch in Zukunft nicht leise treten und der Gemeinde auf die "Finger" schauen.

Danke für Ihr Engagement
Fam. Veronese-Prims

W E G M I T J E L I N E K! aus Gablitz schreibt am 10.2.2010 um 0:16:06 Uhr

Seit 9. Februar finden wieder weitere, massive Baumschlägerungen am Gablitzbach
auf Höhe Linzerstrasse 191 (Firma Perolin) statt! Das ist ja unglaublich!!!

SCHWARZ / ROT / GRÜN – egal = stoppt diesen psychisch völlig kaputten Wüterich – diesen mini-Jelinek !!!

Ohne Euren sofortigen, massiven und vorallem öffentlichen Protest
werden alle Eure Wahl-Strategien in NIX verpuffen !!!!

Ist Gablitz noch zu retten? Es liegt an Euch............

NÖer aus südlich Wiens schreibt am 25.1.2010 um 22:55:34 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel, Liebe Gablitzer!
Ist schon erstaunlich, wie mit Ihnen umgegangen wird. Ja gab/gibt es da noch keinen Aufstand? Kann doch nicht sein, dass alle "von Ihnen" gewählten Gemeindevertreter ausnahmslos dem Treiben eines selbsternannten Ortskaisers und dessen Klüngel zuschauen und deren einsame Entscheidungen durchwinken. Wenn das alles wahr ist, dann haben Sie am Wahlsonntag 14.März 2010 die Gelegenheit (und dann wieder 5 Jahre nicht mehr!) Ihre lokale politische Landschaft gründlich zu verändern.
Vorschlag: Sehen Sie in der aktuellen Situation eine Chance zur Veränderung. Max Frisch schreibt: "Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack einer Katastrophe nehmen."
Ihnen allen eine gut gemeinte Literaturempfehlung: "Das Buch des Wandels. Wie Menschen Zukunft gestalten." Vom deutsch-österreichischen Zukunftsforscher Matthias Horx. Die Seite 121 könnte er für Gablitz geschrieben haben, nämlich die 3 Phasen der psychologischen Choreographie einer Krise: 1.Erlaubnis, 2. Rekonstruktion, 3. Perspektive.
Herzliche Grüße und beste Wünsche für die Zukunft!

johann ditterich schreibt am 14.1.2010 um 0:35:34 Uhr

Die Wasserstory ist nun bei der Staatsanwaltschaft. Warum? Besteht ein Verdacht? Gar Amtsmißbrauch ? Was auffällig ist, auch beim Flughafen Wien-Ausbau- Desaster besteht Verdacht auf Amtsmißbrauch gegen Beamte des Verkehrsministeriums,seinen Gutachter, der Umweltanwaltschaft, der NÖ-Landesregierung und der BH-Wien - Umgebung. Sollten sich alle Anschuldigungen in Luft aufgelösen, legal natürlich, nicht durch den üblichen Beweisnotstand, dann ist ja alles gut. Nicht ganz zwar. Aber den Rest wird die oftmals geschmähte EU-Behörde dann erledigen. Im Falle des Flughafenausbaues.Übrigens die couragierten Bürger der betroffenen Bezirke, nicht aus Wien-Umgebung, die mit allem zufrieden ist, was man ihnen so "verordnet", sondern der Wiener Bezirke. In Gablitz ist ja nur der nördliche Teil betroffen. Und da hierorts ja langjährige Solidarität geübt wird, nur mit den falschen Personen, ist das Thema weder für die Bürgerschaft noch für die zuständige Gemeinde relevant. Bis dann trotz der unnötigen 3er-Piste die Flieger wieder über Gablitz, dem nördlichen Teil natürlich drüberbrettern. Vielleicht aus Lastverteilungsgründen auch über den südlichen. Aber dann wird schon zu spät sein sich zur Wehr zu setzen. Und wer den Couragierten im eigenen Interesse unter die Arme greifen will, hier ist die Kontaktstelle.

14gegenflieger.at


Antwort auf Frustriert schreibt am 11.1.2010 um 18:34:37 Uhr

Wurde das nicht im Infoblatt der EVN angekündigt - zum Schutz im Zuge der Inbetriebnahme der neuen Leitung

F R U S T R I E R T aus Gablitz schreibt am 11.1.2010 um 12:16:39 Uhr

merkt eigentlich niemand außer mir, wie stark das "tolle neue Wasser" seit Wochen nach Chlor stinkt ?!?!?

Johann Ditterich schreibt am 30.12.2009 um 18:56:22 Uhr

Zum "Wasserstreit".
Da ich gewohnheitsmäßig immer das Kleingedruckte lese, tat ich das auch bei den Erläuterungen, die uns der neue Wasserlieferant zukommen ließ. Was in ihnen steht ist ernüchternd. Die für uns negativen Möglichkeiten sind nicht eine übertriebene Sorge der "Milchmädchenrechnerin" Frau Krasel. Sie sind Faktum. Aber die Gablitzer Bevölkerung besteht ja aus größtenteils braven, pflegeleichten Bürgern, die sich den von ihnen gewählten Mandataren vertrauensvoll ausgeliefert haben.Daß sie nicht besonders am Gablitzer Geschehen interessiert sind, hat ja das Ergebnis von 38 Prozent bei der Abstimmung "Hochquellenwasser für Gablitz" gezeigt. Und daß der Lieferant verdienen will dürfte auch kein Geheimnis sein. In zwei drei Jahren wird man ja erleben, was die "Auslieferung" an die EVN wirklich kostet.

Gablitzer schreibt am 15.12.2009 um 10:10:18 Uhr

Bäume nehmen doch das CO2 auf, für das Österreich jetzt Strafe zahlen soll - Gablitz wird verwüstet und der ÖVP-Umweltgemeinderat schaut wiedermal wie beim Heizöl im Bach als Parteikollege unbeteiligt zu ???

Fam.Veronese-Prims aus Gablitz...noch!!! schreibt am 14.12.2009 um 12:36:33 Uhr

HIIIIIILFE!
Wir wohnen in der Brauhausgasse. Gemeindemitarbeiter sind gerade dabei alle Baäume auf der Böschung, welche uns vor dem Lärm der Bundesstraße schützt abzuschneiden. Wunderschöne Bäume werden brutal und ohne ersichtlichen Grund abgeholzt. Wir sind machtlos.Waren auch schon auf der Gemeinde....der kleine Herr (andere Bezeichnung trau ich mich nicht schreiben)war natürlich nicht da. Wir sind fest am Überlegen, ob wir nicht endgültig von hier wegziehen....

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 18.10.2009 um 19:12:58 Uhr

Eines fällt uns noch ein:
Vielleicht werden jetzt die Radwege besser ausgebaut? Wenn schon so sportlich auf höchster Ebene geradelt wird :-)

Fam. Prims-Veronese aus Gablitz schreibt am 18.10.2009 um 19:11:36 Uhr

Danke für die Info`s rund um die Kulturtage. Normalerweise müssten wir herzlich lachen, doch sollte sich "das" so abgespielt haben, dann ist es nicht mehr zum Lachen, sonder nur mehr lächerlich.
Grüße aus Absurdistan!!!!!

Mündiger, kritischer Bürger aus Südlich von Wien schreibt am 30.9.2009 um 14:50:19 Uhr

Volle Anerkennung und Wertschätzung für Frau Krasel und ihre Aktivitäten. Unser Land bräuchte viele, viele Krasels. In jeder nö Gemeinde eine Krasel pro 1.111 Einwohner, dann verliert die ÖVP und ihr Bürgermeister-Netzwerk bald die Lust sich immer neue Finten auszudenken, um an der Bevölkerung vorbei zu regieren. Ja, es wird höchste Zeit für eine neue basisdemokratische Struktur im Land, die den gewählten Vertretern peinlich genau auf die Finger schaut, und diese auch vor Ablauf der Periode schaßen kann, wenn eine echt unabhängige Instanz (bitte keine Staatsanwaltschaft!) nachweisen kann, dass Eigenmächtigkeiten (wie in Gablitz) zum Schaden der Bevölkerung gerieten. Eine solche Struktur wäre nicht nur kein Gegensatz zum Prinzip der repräsentativen Demokratie, sondern sogar eine längst fällige Ergänzung und Verstärkung. Glück Auf, Frau Krasel!

noboby aus austria schreibt am 16.8.2009 um 23:36:09 Uhr

Danke Fr. Krasel, das wir auf ihrer Homepage die Post.mails vom Strasser sehen. Ich hätt es nicht geglaubt, was die Schwarzen wirklich aufführen. Warum bringt das keine Zeitung?
Ein anonymer Fan von ihnen

J.Ditterich aus Gablitz schreibt am 3.8.2009 um 18:21:14 Uhr

Das leidige Thema.
Eine Wiener Flughafenbetriebsgesellschaft die ihre eigenen Grenzen nicht erkennt, sorglos mit Steuermilliarden, auf Basis Schilling, umgeht, eine eigene Rechtsinterpretation entwickelt hat, deren politische Korrektheit die Obersten Gerichte prüfen werden mit einer maroden Fluglinie, die dem österreichischen Steuerzahler eine lockere Milliarde, das sind 13.7 Schillinge kosten wird, um dann in absehbarer Zeit filetiert zu werden gibt zu denken Anlaß.Das alles,auch die versuchte Unterdrückung der Unverträglichkeitsprüfung, die Umgehung der bereits überfälligen berechtigt die Betroffenen, die Steuerzahler und die im Abflug-und Anflugkorridor Lebenden wohl zu Überlegungen: Es ist eine Zumutung, mehr noch eine Perfidie, offensichtliche Mißgeburten auf dem Rücken der Bevölkerung am Leben zu erhalten, im Gegenteil sie noch aufzupäppeln, natürlich auf Kosten der Bevölkerung,ist wohl für jeden Ostösterreicher, wenn nicht für alle Österreicher ein Thema. Dem sich jeder widmen sollte. Denn was heute bei AUA und Flughafen Wien geschieht, geschieht morgen möglicherweise bei anderen Großprojekten im verstärkten Ausmaß. Eine Unterschrift zu setzen ist zu wenig. Engagement des mündigen Bürgers ist vonnöten. Wie? Das können Sie unter
www.14gegenflieger.at erfahren. Agieren nicht meckern. Das können Ziegen besser.

Karl aus Gablitz schreibt am 23.7.2009 um 8:40:39 Uhr

Hallo Frau Krassel bitte Unternehmen Sie etwas gegen die unverfrohrenheit der Gemeinde bezüglich Kindergarten Essen wo ab August minni Kinderportionen zu überhöhten Preisen verkauft werden und Jungfamilien unötig belastet werden

L.g.Karl

Reinhard Schiefer aus 1130 Wien schreibt am 3.7.2009 um 14:26:52 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel,

es freut mich aufrichtig, dass Sie sich so um unser Wasser bzw. Wasserrechte einsetzen. Der Verkauf unserer Wässer ist nicht nur ein Problem der Gemeinde Gablitz, sondern ein österreichisches Politikum, denn in Kürze werden Gemeinden den Verkauf unserer Wässer forcieren, um deren Budgetlöcher zu stopfen. Dahinter stehen allerdings ganz andere Kräfte.........Man nennt es zB Cross Border Leasing. ÖBB Lokomotiven, Wasserkraftwerke, Straßenbahnlienien in Wien, Kanalnetze etc. ect. etc. sind nicht mehr im Besitz von Österreich bzw. Österreichern.

Herbert aus Gablitz schreibt am 27.5.2009 um 0:07:32 Uhr

Finde Deine Seite echt spannend Nachbarin

Ditterich schreibt am 4.5.2009 um 9:11:04 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel.
So offensichtlich zu kujonieren zeugt eigentlich von mangelnder Intelligenz der Verantwortlichen. Aber wir sind ja in Gablitz daran gewöhnt, wer nicht zur Sippschaft gehört, der kommt "d´ran". Nur daß man sich nicht entblödet die Splitter bei Ihrem Betrieb zu suchen, während ringsums in Gablitz bei "jedem" Grundstück für den Eingeweihten Mängel erkennbar sind, das zeugt von einer etwas einseitigen Rechtsauslegung. Auch ich habe die Gablitzer Bauordnung kennengelernt. Und bin immer noch überrascht wie sie die Rechtslage interpretiert. Vor allem, daß es auch die Zweiklassenbürger gibt. Sie und ich. Um nur einen Schwachsinn herauszugreifen. Die Versickerung des Regenwassers. Statt das Regenwasser versickern zu lassen, um wenigstens die immer stärker auftretenden Trockenschäden an den Pflanzen zu minimieren und das nunmehr immer kostbarere Trinkwasser zu sparen werden möglichst viele Barrieren errichtet, was die Landesregierung ja ohnedies nicht besonders goutiert, um die einzig vernünftige Lösung, die Oberflächenversickerung unmöglich oder so teuer zu machen, daß sie nicht mehr leistbar wird. Warum wohl? Weil ein wesentlicher Bestandteil der Gablitzer Einnahmen ja die Wasserver-, deren Erlöse jetzt ja auch eintrocknen werden, und -entsorgung ist. Da muß schon darauf geachtet werden, daß zumindest dieser Einnahmensektor abgesichert wird.

Johann Ditterich schreibt am 2.5.2009 um 18:54:10 Uhr

Sehr geehrter Herr Gemeinderat Czech. Die Verwaltung der Gemeinde Gablitz ist mit Ihrer Informationspolitik offensichtlich etwas ungeschickt. Bereits beim Hausdurchsuchungsbefehl war dem so. Als sich dann hunderte Gablitzer über die Anmaßung empörten, stellte sich heraus, daß ja eigentlich nicht die Hausdurchsuchung gemeint war, sondern die im Feuerpolizeigesetz vorgesehene Überprüfung. Diese Unternehmung dürfte wieder eingeschlafen sein. Wahrscheinlich weil es ohnedies zuviele Ausnahmen gibt. Und der Herr Rauchfangkehrermeister seine Kunden, die Zahler, ja nicht unbedingt verkraulen möchte. Die Neuauflage einer etwas simplen "Aufklärung" der Gablitzer über den Wasserbezug lief und läuft noch nach dem gleichen Muster ab. Ob jedoch das Gutachten nicht eine Prozeßlawine auslösen wird, das wird sich noch herausstellen. Und zur Person des Prof. Hollaender. Er wurde von der Linken diskriminiert. Daß jetzt auch ein Vertreter der Bürgerpartei einen etwas miefigen Befund über seine Person abgibt ist bedauerlich. Und zu den Juristen der NÖ-Landesregierung: Es ist wohl nicht anzunehmen, daß die schon in den Vorverfahren zum Gesetzt tätigen Juristen ihre eigenen Gesetzesvorlagen nicht kennen. Von den Politiker, den "großen" und den kleinen Lichtern ist das eher zu erwarten. Und last not least. Eine hinterfragenswerte Interessenslage ist auch kein Persilschein für eine kaum nachzuvollziehende Vorgangsweise. Überigens auf Ihre Spende wird die Frau Krasel ohnedies keinen Wert legen, wie ich sie kenne. Sollten Sie sich dennoch "hinreißen" lassen erkläre ich rechtsverbindlich, daß ich Ihren "Beitrag" verdoppeln werde.
Mit freundlichen Grüßen in Erwartung eines neuen Pamphletes.

J.Ditterich

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 30.4.2009 um 5:37:46 Uhr

Sehr geehrter Herr Cech,

Purkersdorfs Bürgermeister Schlögl kauft 1 Kubikmeter Wiener Wasser um € 1,02 ein, wir werden € 2,09 bezahlen.

Kredit für eine Zuleitung können wir aus dieser Differenz selbst bezahlen, unsere gesetzlichen Wassergeldrücklagen aus 30 Jahren müssen ja auch noch da sein ( für Reparaturen).
JÄHRLICH € 400.000,- stünden in Gablitz zur Verfügung, wenn man/n unser Netz nicht um einmalig € 250.000,- verschleudern würde.

Das wird im Gutachten von Herrn Prof. Dr. Hollaender stehen
(Kto.Nr. 20410-034-841 PSK BLZ 60000 lautend auf "PRO GABLITZ")

Freundlichst
Sylvia Krasel

NS.: Als Hausverwalterin ist meine Freizeit knapp; statt EVN-Werbeveranstaltungen in Form von „Bürgerversammlungen“ zu besuchen, mache ich lieber Schönes für unser Gablitz – schauen Sie mal: www.GABLITZ.info

Link: http://www.GABLITZ.info

GGR. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 29.4.2009 um 13:44:21 Uhr

Werte Frau Krasel,
ich teile (zumindest diesmal) Ihre Meinung, dass die Politik für die Bürger da ist, und nicht umgekehrt. Und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir das in Gablitz seit vielen Jahren vorleben.
Es gibt kaum eine Gemeinde in Gablitz (O-Ton aus dem Land NÖ), das in Punkto Wiener Wasser eine derart umfassende Bürgerinformation und -Beteiligung durchgeführt hat.

Wir haben einen Vertrag mit der EVN verhandelt, der der Marktgemeinde Gablitz und uns als Bürgern volle Sicherheit gibt, keinerlei Erhöhungen über dem Index zuläßt und im schlimmsten - kaum realistischen Fall (EVN Verkauf), den Rückkauf des Leitungsnetzes ermöglicht.

Weiters sehe ich nicht, warum ich ein "Rechtsgutachten" eines Herrn Hollaender finanziell unterstützen soll. Von diesem Herrn kenne ich bis dato lediglich seine Qualifikation als "Kronen Zeitung" Kolumnist. Und Sie kennen ja die langläufige Meinung - 10 Gutachter --> 11 verschiedene Meinungen !

Ich verlasse mich lieber auf die Juristen des Landes Niederösterreich, die unsere Vereinbarung mit der EVN bis ins letzte Detail penibel prüfen. Diese Juristen sind auschließlich den Interessen der Gemeinden und der Bürger verpflichtet.

Zuletzt, machen Sie Sich keine sorgen um die ÖVP Gablitz, wir alle Arbeiten mit Riesenspass und seit vielen Jahren für Gablitz, und wir werden das auch noch sehr lange tun. Wir sind offen für PERSÖNLICHE Gespräche, verschicken keine Brieferln und stellen Taferln auf.

Bis jetzt haben sie mir nicht beantwortetr, warum Sie bei keiner Bürgerversammlung waren. Viele Gablitzer mutmaßen schon, weil ihnen Information ohnedies egal ist, und sie lieber Ihre vorgefaßte Meinuing behalten wollen.

Ich habe es Ihnen schon mehrmals angeboten, setzen Sie Sich mit mir persönlich zusammen. Mir ist auch Ihre Meinung wichtig und ich bin sicher, dass wir persönlich viel interessantere Gespräche führen können als über Bried oder Internet.

Beste Grüße,
Michael Cech

Johann Ditterich schreibt am 29.4.2009 um 7:05:09 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel.

Ich bin immer wieder überrascht, so auch diesmal, wie viele Gablitzer ihre Unterschrift abgeben. Diesmal haben Sie die Nagelprobe gemacht. Na immerhin hat sich eine Handvoll Gablitzer dazu entschlossen, nicht nur "gegen" etwas zu sein, sondern auch ein wenig die Konsequenzen zu tragen, das heißt einen persönlichen Beitrag zu leisten. Bei den vielen Unterschriften, den Stimmenthaltungen und das "rauschende" Wahlergebnis, laut Herrn Jelineks Rechnung 84 Prozent pro, nach der korrekten Rechnung magere 38 pro Wienerwasservotierer, wundert mich die vornehme Zurückhaltung, die sich viele Gablitzer im Hinblick auf die Kosten des Gutachtens auferlegen. Im Jargon würde ich sagen, sich nebbich verhalten. Aber das kann ja auch ein Irrtum sein. Aber das kann sich ja noch ändern. Hoffentlich. Denn wer in Gablitz, mit wenigen Ausnahmen,weiß denn schon was in der Marktgemeinde so alles vorgeht. Aber, und das ist die gute Nachricht, das Gutachten wird wohl noch lange die Mägen der Verantwortlichen belasten. Mit freundlichen Grüßen und einem Ermunterungsruf an alle, die sich noch nicht in die Spendenliste eingetragen haben

J.Ditterich

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 25.4.2009 um 22:11:09 Uhr

Sehr geehrter Herr Cech,

in einer Demokratie hat nicht die Politik über das Volk zu herrschen, sondern das Volk über die Politik.*)

Warum keine Abstimmung über den Verkauf?
Wiener Wasser gibt es OHNE Tausch gegen EVN-Wasser! Wurden wir belogen?
Wiener Wasser gibt es OHNE Netzverkauf!
Das Rechtsgutachten von Herrn Prof. Hollaender muss Ihnen doch sehr Recht sein!
Oder trauen Sie Gutachtern nicht? Apropos: warum wird denn das kaufmännisch- technische Gutachten von ÖVSPÖ so streng geheim gehalten?

Ich habe nichts gegen die EVN, Sie irren. Die EVN macht das, was sie für ihre Aktionäre tun muss: Gewinne ! Aber bitte nicht auf unsere und die Kosten unserer Kinder.
Promotion ? Hin und wieder treten Menschen mit der Idee einer Bürgerliste an mich heran, aber wie man hört, will sich ohnehin ein Teil Ihrer ÖVP abspalten und separat antreten, weil sie die selbstgemachte (!) Politik selbst unerträglich bürgerfeindlich findet. Naja, warten wir einmal ab, wie viele das sinkende Schiff verlassen ….

Das Rechtsgutachten von Herrn Prof. Dr. Hollaender wird jedenfalls Klarheit bringen.
Für Gablitz, für Sie, für mich. Eigentlich sollten Sie sich auch ein bisschen an den Kosten beteiligen (Kto.Nr 20410-034-841 PSK BLZ 60000 lautend auf "PRO GABLITZ"), das würde mich freuen – im Sinne der Gerechtigkeit !

Mit freundlichen Grüßen
Sylvia Krasel

NS.: Ich verstecke mich doch nicht – wieso haben Sie mir denn nicht auf meinen eingeschriebenen, persönlichen Brief an Sie vom 29.Jänner mit allen Argumenten gegen den Verkauf geantwortet ?
*) Zitat von Prof. Dr. Hollaender

Link: http://www.Krasel.at

GGR. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 24.4.2009 um 10:15:49 Uhr

Werte Frau Krasel,
wenn's ein bisserl ehrlicher an die Sache herangehen würden (so manche Gablitzer schmunzeln ja schon und fragen sich, wie weit sie noch gehen wollen um ihre Gemeinderatskandidatur zu promoten), dann hätten Sie Sich schon längst über Tatsachen informiert, und würden nich immer die gleichen Geschichten verbreiten.

Wir haben uns in vielen Monaten mit allen Aspekten Wiener Wasser beschäftigt. Daher kommt von uns auch kein Unsinn wie die Idee "direkt mit Wien zu verhandeln". denn das geht - wie Sie ja genau wissen - nicht !
Daher haben wir einen Vertrag verhandelt, der absolut verhindert, dass die "böse" EVN die Wassertarife über den Index anhebt. Eine 30 % Erhöhung - wie von Ihnen erwähnt - ist daher nicht möglich.

Hören sie mit Ihrer Panikmache auf !

Stellen sie Sich doch einer offenen Diskussion anstatt sich hinter Flugzetteln und einer Homepage zu verstecken.

Viele Gablitzerinnen und Gablitzer haben Gemeinderäte der SPÖ und ÖVP mit ihren Bedenken kontaktiert - denn wir nehmen diese Bedenken sehr ernst !
Ich wage zu sagen, dass alle mit einem guten Gefühl für unser Projekt weggegangen sind. Denn wir arbeiten mit Informationen und nicht mit Polemik.

Mfg.,
Michael Cech


Walter KUBAT aus D-70565 Stuttgart schreibt am 6.4.2009 um 20:08:18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund meiner "Internet-Stöberei" bin ich auf eine Hompage gestossen in der u. a. "Wasser-Leitungs-Verkauf" eine große Rolle spielt!

Hier sollte das Wasserleitungsnetz u. a. auch von GABLITZ im Wienerwald VERKAUFT werden!!!

Was für ein großer Schwachsinn!!!!

Ich kann nur den "Oberen Herren" dringendst empfehlen:"HÄNDE AUF ALLE FÄLLE WEG; WASSERNETZ
UNBEDINGT BEHALTEN!!!!!

Ich will Ihnen meine Damen und Herren gerne erläutern weshalb ich auch so dagegen bin!!

Bei uns in STUTTGART wurde das "WASSERNETZ" bereits VERKAUFT11 - jetzt - hat man nach etlichen MIO-EURO sich aus den - ich übernehme das auch hier verwandte Wort - "KNEBEL-VERTRÄGEN" ,freikaufen können'!

Nun wird durch noch teureres Geld nähmlich durch "mehrere HUNDERT Millionen (T)EURO" versucht ein "eigenes Wassernetz" und damit Verbunden wird dann auch eine eigene GESELLSCHAFT VERSUCHT ZZU GRÜNDEN1

iCH KANN NUR AN DIE OBEREN VERANTWORTLICHEN APPELIEREN!!

"HÄNDE WEG VOM BESTEHENDEN WASSERNETZ - KEIN VERKAUF!!"

Sie meine Herren werden es nachher bitter bereuen, diesen "Wasser-Netz-Verkauf" - wenn je geschehen - wieder rückgängig zu machen!

Halten Sie sich auch ausnahmsweise an den Spruch:
"WIR SIND GEWÄHLT ZUM WOHL DER BÜRGER - DENKEN SIE AUCH AN IHREN AMTSEID1 - SCHADEN ZU VERMEIDEN!!

Wenn Sie entgegen dieses Prinzips handeln:

"Mehrn Sie den Schaden in der Gemeinde"!!


Bei mir gmit

Ditterich schreibt am 29.3.2009 um 0:23:41 Uhr

Zum Vorhaben "Wiener Wasser".

Da meine Sorge, und möglicherweise die vieler Gablitzer vom ortsansässigen Fachmann ausgeräumt wurde, daß die zementgebundenen Wasserrohre Fasern, die allein in der Literatur als krebsfördernd gelten nicht abgeben, überdies diese Rohre sehr dauerhaft sind, die Plastikverbindungen der Rohranbohrungen größtenteils bereits durch metallene Ausgetauscht wurde ist der Wasserverlust wohl durch den Verlust an den Hydrantenzapfstellen oder durch "kostenlose" Abgabe erklärbar. Die großzügige Spende an die im Gablitzer Forst tätige Bohrgesellschaft will ich dem Wasserverlust nicht zurechnen.Somit ist für mich klargestellt, daß das laut Duden für mich auch als Leitungswassernetz im sprachlichen Umgang bekannte Versorgungsnetz in einwandfreiem Zustand ist. Die gegenwärtigen Errichtungskosten für eine das Gesamtnetz sind in derart schwindelerregender Höhe, daß die Verschleuderung zum kolportierten Kaufschilling wohl nur ein Faschingsscherz sein kann. Der ist aber doch vorbei. Oder dauert er in Gablitz das ganze Jahr. Frau Krasel hat in einem Flugblatt ein Expertengutachten angekündigt. Ich beteilige mich an den Kosten. Sie auch?

Die Antwort der "Frau K." schreibt am 29.3.2009 um 0:22:44 Uhr

(ÖVP)-Volksblatt Seite 21

Aber, aber Herr Cech !

Wenn´S ein bisserl Ahnung hätten als Gemeinderat, was in Ihrer Gemeinde wirklich los ist, würden Sie nicht eine einzelne Dame als Milchmäderl abtun, sondern wissen, dass 135 Menschen GEGEN den Verkauf unterschrieben haben; dann würden Sie die Willensäußerung von 135 Menschen auch nicht als Kabarett-Nummer*) abtun.

Wenn´S ein bisserl mit offenen Augen/Ohren durch die Gegend gingen, hätten Sie bei der letzten 30%igen Gaspreiserhöhung der EVN schon mitbekommen, wie monopolartige Großkonzerne fuhrwerken, statt Bürgerversammlungen als Werbeveranstaltung für die EVN zu missbrauchen. Dann hätten Sie auch mitbekommen, dass sich Ihr eigener Gemeindebundpräsident Mödlhammer (ÖVP) gegen den Verkauf von Infrastruktur ausspricht.

Wenn´S ein bisserl wirkliche Ahnung von realer Marktwirtschaft hätten, würden Sie sich nicht vor unkalkulierbaren Mammut-Reparaturen fürchten, sondern mit Fachleuten den tatsächlichen IST-Zustand erheben, statt unbegründete Panikmache über angeblich schlechte Netzzustände zu betreiben. Dann hätten´S auch selber mit Wien (wie ich) oder mit Herrn Bgm. Schlögl (Purkersdorf) reden sollen, damit Sie auch endlich wissen, wie´s läuft.

Wenn`S ein bisserl Herz und Anstand für Gablitz hätten, würden Sie endlich unsere gesetzlichen Rücklagen, die ja gesetzeskonform da sein müssen, nehmen und investieren, statt über Kredite zu plaudern, die wir angeblich nicht kriegen und eigentlich gar nicht brauchen! Rücken´S endlich die Rücklagen raus !

WIENER WASSER: JA ! NETZVERKAUF: NEIN !
In unserem und im Interesse unserer Kinder !

Freundlichst
Sylvia Krasel

*) Kabarett: Hoffentlich vergeht Ihnen nicht das Lachen bei der Prüfung der strafrechtlichen Relevanz zwischen unseren Errichtungskosten von € 4,2 Millionen und Ihrem Verkaufspreis von € 250.000,- (die neue Leitung um € 1 Million gehört ja nicht uns, sondern der EVN!)
Bei aller Eigenlob-Huddelei: Bleiben´S ein bisserl bei der Wahrheit: Spät, aber doch ist Ihre Fraktion irgendwann auf den schon fahrenden SPÖ-Wasserzug aufgesprungen …..

Link: http://www.KRASEL.at

Fam. Veronese-Prims schreibt am 8.2.2009 um 10:09:03 Uhr

Bei uns stinkt es noch immer sehr stark nach Heizöl. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass das ganze Heizöl weg ist. Denn man sieht richtige Ölteppiche auf dem Bach. Z. B. wenn man am Steg beim Kienast auf den BAch runterschaut.
Ich hoffe nur, der Verursacher wird zur Rechenschaft gezogen, und bezahlt auch die Einsätze der Feuerwehr, und die Kosten werden nich auf uns Bürger abgewälzt.

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 1.2.2009 um 14:32:58 Uhr

Sehr geehrte Familie Veronese-Prims,

meine Vermutung: Herr Dr. Fronz als promovierter Jurist wird sich sicher der behördlichen AuskunftsPFLICHT (!) gem. NÖ Auskunftsgesetz 0020-0 § 8 ff und Art 20 Österreichische Bundes-Verfassungsgesetz 1920 (3) bewusst gewesen sein, dürfte jedoch an politische Weisungen der „WIR SIND WIR“-Herrschenden gebunden sein, anders ist diese Vorgehensweise für mich nicht erklärbar.
Nach demselben, m.E. bürgerfeindlichen Strickmuster samt Informationssperre wesentlicher Entscheidungskriterien wird auch in der Wasserangelegenheit agiert.
ARME BÜRGER – ARME UMWELT !

Link: http://www.KRASEL.at

Fam. Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am 29.1.2009 um 19:11:07 Uhr

Hallo,

apropos Wasser....interessiert es eigentlich niemanden, dass es seit Tage penetrant nach Heizöl od. Ähnlichem stinkt, und der Gablitzbach seit Tagen verschmutzt ist?
Lt. Auskunft der Gemeinde ist halt ein kleiner Unfall passiert. Manche sagen, es wurde absichtl. ca. 800 Liter Öl in den Gablitzbach eingeleitet und der Übeltäter ist bereits bekannt. Seitens der Gemeinde und deren Vertreter besteht aber keine Informationspflicht??????? Und es ist ja "nur" eine lokale Verschmutzung???????
Hallo, wo sind wir? Ein Bach ist ein fließendes Gewässer und die Verschmutzung setzt sich weiterhin fort. Befremdlich befinden wir und unsere Nachbarn, dass diese Sache so heruntergespielt wird, und sich einige Leute anmaßen, zu entscheiden, ob so eine Umweltverschmutzung es Wert ist auf der HP der Gemeinde Gablitz erwähnt zu werden. Fruchtsaftaktionen, oder Parteibälle werden natürlich bevorzugt behandelt.
Abschließend kann ich sagen, hoffentlich trifft nie ein von der Gemeinde ernst einzustufender Katastrophenfall ein, denn dann sind wir wahrscheinlich bereits tot, wenn die Information an die "unmündigen" Bürger weitergegeben wird.
So leben wir weiter nach dem Motto: "NUR KEINE WELLEN"...und "WIR SIND WIR"
BEFREMDLICH!!!!!!

johann ditterich aus Gluckgasse 12 schreibt am 15.1.2009 um 22:07:46 Uhr

Die Bürgerversammlung zum Thema "Wiener Wasser", vom 15.1.09, zu der Frau Krasel eingeladen hat, war für mich desillusionierend. Bisher habe ich Jelinek für einen "Gablitzer" gehalten. Nunmehr denke ich, daß er das nicht ist. Denn wer solche "Verträge", Knebelungsverträge heißen sie im Jargon, initiiert, der kann kein Gablitzer sein.Zur Wasserversorgung einige Sätze.
Bisher haben die Gablitzer Tullnerfelder Wasser bezogen. Daß die EVN auch schon ihre gierigen Finger in diesem Geschäft hat, genügt wohl nicht. Nunmehr will man uns an sie vollends ausliefern. Wer immer das Wiener Wasser haben möchte, der sollte es sich holen. Mit einem Kanderl. Von einer Bassena im Wiener Stadtgebiet. Zu glauben, daß Wien um ein Butterbrot sein Hochquellenwasser liefern wird, ist wohl der Gipfel der Naivität. Wien wird sich das Wasser teuer bezahlen lassen. Über die Qualität des gelieferten darf geraten werden. Auch Mischwasser ist Wiener Wasser. Das nur zur Information. Wie dem auch sei. Über ein Hintertürl,die SPÖ ist zwar für das Wiener Wasser, aber die Konsequenzen sind ihr nicht bewußt, wird den Gablitzern der Köder "Wiener Wasser", längst nicht mehr das was es einmal war, hingeworfen.Und sie schnappen wie ausgehungerte Köter danach. Bisher war das Tullnerfelder Wasser nach dem Lebensmittelgesetzt einwandfrei. Die immer wieder geleierte Ersparnis für Waschmittel ist eine typische Chuzzpe vornehmlich der SPÖ- Politiker. Niemand kommt auf die Idee, daß von einem Lebensmittel die Rede ist. In diesem Zusammenhang von Waschmittel zu faseln, zeigt wiedereinmal mit wem man es in der Gemeinde Gablitz zu tun hat.Anstatt Wassersparen zu fördern, bei Neubauten zum Beispiel, die Gartenbewässerung nicht mit fadenscheinigen Vorwänden, um möglichst hohe Gebühren zu kassieren, verhindern, sondern die Dachwässer in unkomplizierten Bauverfahren einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, Schwimmbadbefüllung entsprechend mit Zuschlägen zu versehen und den Wasserklau endlich den Garaus zu machen, denn versickern tut das Wasser wohl, nur nicht ins Grundwasser,"erschließt" man eine zusätzliche dubiose Bezugsquelle. Mit fatalen Folgen, wie sich noch herausstellen wird. Die längst überfällige Koppelung des Wasserbezuges mit dem Abwasser wäre ebenfalls eine zielführende Sparmaßnahme. Aber dazu ist der Gablitzer Gemeinderat, eher eine Blablaversammlung, wohl nicht imstande.Alles in allem. Die "Idee" mit dem Wiener Wasser ist eine Schnapsidee. Und zum Unterschied vom Wasser wird man von ihm besoffen. Was scheinbar der Fall ist.

Martin schreibt am 8.12.2008 um 2:33:55 Uhr

Hallo Sylvia!

Danke für die Buchtipps, die Du auf der Seite http://www.michaels-reisetagebuch.de/guestbook5.html hinterlassen hast. Echt interessant. Ich wusste nicht, dass Du Dich bei Autosuggestion so gut auskennst und schon soviele Bücher darüber gelesen hast!

Michael aus Graz schreibt am 30.11.2008 um 9:49:46 Uhr

Hallo Sylvia, möchte Dich zu Deiner Homepage beglückwünschen!
Ich lade Dich im Gegenzug auf meine Seiten ein. Dort berichte ich über meine aufregenden Reisen nach Australien und Neuseeland, über meine interessanten Arbeitserfahrungen in England/Irland sowie über meine Erlebnisse in Graz/Österreich, wo ein Arzt mein Leben zerstört hat. Ich freue mich auch über Deinen Gruß in mein Gästebuch! Wünsche Dir einen schönen 1. Advent! Liebe Grüße sendet Dir Michael
http://www.michaels-reisetagebuch.de
Link: http://www.michaels-reisetagebuch.de/

Ditterich aus gablitz schreibt am 17.10.2008 um 9:39:48 Uhr

Eine Postillenmeldung.
War die Jonas-Administration getreu dem Proletenspruch "Nua kane Wöin" immer bemüht, mit allen gut auszukommen, auch unter Mißachtung der Gesetze, ist die Jellinek-Administration bemüht,dem Recht wieder Geltung zu verschaffen. So kommt es halt, daß die NÖ-Bauunordnungs-Landesgesetze, die bereits derart widersprüchlich sind, daß sie nur mehr von Rabulisten oder den Urhebern der Exsudate verstanden werden können, nicht immer im Sinne der Verfasser zitiert werden. Um die Gablitzer Dreckspatzen, die privaten Müllverbrenner, zur Räson zu bringen, hat die Gemeinde sich im Amtsblatt "erfrecht",auf diesen Umstand hinzuweisen. Etwas ungeschickt. Zugegeben. Aber mutig. Was ja, wie das Echo zeigt, gar nicht gerne von den Dreckern goutiert wird. Schon sind sie auf den Barrikaden. Wer will auch den Spiegel vorgehalten bekommen. Der sogenannte "Eingriff" in die Privatsphäre beginnt bereits mit der Versauung der nachbarlichen Umgebung durch Schadstoffe. Wer verteidigt eigentlich die "Privatsphäre" der Drecker-Opfer? Hallo. Wo seid Ihr selbstgerechten Schwafler. Heraus aus Euren Löchern. Nicht nur Polemik sondern Taten sind gefordert. Anzeigen über den Mißstand, der seit Jahrzehnten der Jonas-Administration bekannt war und niemals abgestellt wurde, erlaubt sich nun die Jellinek-Administration in Aussicht zu stellen. Denn die "Hausdurchsuchung" wäre, das Wäre ist real, nur nach einer Anzeige möglich. Aber die wird von der zuständigen Landesregierung immer bagatellisiert. Und endet wie in meinem Fall in der Gluckgasse 14 mit einem Beschwichtlerbrief und einem Augenschein vom Herrn Schornsteinfeger Bichler. Da lob ich mir Jellinek und seine Mannen. Es besteht nunmehr die Hoffnung, daß die "Sauberkeit" in Gablitz Einzug hält.
J.Ditterich,Gablitz

Gablitzer schreibt am 2.10.2008 um 12:49:11 Uhr

Schon das Amtsblatt gelesen? Da steht geschrieben:

Seite 6 : "Wir machen darauf aufmerksam, dass § 173 und 174 der NÖ Bauordnung
behördliche Organe berechtigt, Grundstücke, Gebäude etc. zu betreten -

OHNE HAUSDURCHSUCHUNGSBEFEHL?
Die Diktatur lässt grüßen !

Jetzt muss man dem Jelinek wirklich eine Bauordnung schenken - meine Exemplare
der NÖ Bauordnung hören jedenfalls bei § 78 mit den Schlußbestimmungen auf .....

Badegast aus Gablitz schreibt am 4.9.2008 um 19:59:34 Uhr

Ich finde es furchtbar, dass im Juli bei Schlechtwetter das Schwimmbad offen bleiben muß, obwohl keiner dort ist und das Personal friert und Kosten anfallen, weil es die Gemeinde so anschafft. Und jetzt ist unser Bad schon zu, obwohl es endlich Badewetter hat. Trost für alle: das Purkersdorfer Bad hat offen, aber die haben ja auch den Schlögl als Bürgermeister

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 21.8.2008 um 22:17:38 Uhr

Sehr geehrte (anonyme) Sachlichkeit
sowie allen Fans des totalen immer-und-überall-Überwachungsstaates nochmals
mein Standpunkt:

Wer Privatsheriffs und diese Methoden liebt, der BRAUCHT ja förmlich diese Raser, damit das System funktioniert. Was wäre denn der schönste Privatsheriff im schönsten Gebüsch versteckt, wenn dann – oh Graus - kein Raser vorbeikommen würde. Ein Krankenhaus ohne Kranke? Merken Sie denn nicht den Widerspruch in sich ?

Ich bin für eine wirkliche Lösung, Nägel mit Köpfen machen. Gute Politik ginge doch so einfach:
Fahrbahnverengungen, Fahrbahnverschwenkungen und ein paar große Beton-Blumentröge dazwischen. Kennen Sie jemanden, der sich dann noch mit überhöhter Geschwindigkeit solchen Hindernissen nähern würde ?
Problem gelöst, jeder hätte seine Freude daran und keiner käme mehr zu Schaden (sieht man einmal von den entgangenen Gewinnen für Gemeindekassen oder Privatsheriff-Chefs ab)

Wo soll denn diese Überwachungs-Privatisierung noch hinführen? Vielleicht zu Werbeeinschaltungen, wie z.B.: „Heute Sonderangebot: Kaufen Sie sich einen Kreisverkehr und zocken Sie auf Ihre eigene Rechnung jeden ab, der beim Rausfahren nicht den Blinker setzt! – Fette Gewinne ab dem ersten Tag garantiert, Kaufpreis Kreisverkehr steuerlich absetzbar … !“ Wo fängt es an, wo hört es auf ?

Das ist nicht mein Verständnis von Demokratie. Diese Politik ist eine Katastrophe, da muss sich schleunigst was ändern. Das ist meine Meinung.

Freundlichst
Sylvia Krasel


PS: Ja, ja, die Menschen, die mir die Fotos der Galerie gebracht haben, haben auch ungläubig den Kopf geschüttelt - und zwar über den Umgang mit Steuergeldern !

Link: http://www.krasel.at/DreamHC/Seite31.html

Sachlichkeit aus Gablitz schreibt am 20.8.2008 um 19:12:50 Uhr

Ein Beitrag zur Sachlichkeit und Kompetenz!

Zum Ersten:
Hochzujubeln, dass jetzt (hoffentlich für kurze Zeit, bis Gesetzeslücken geschlossen werden)von einer weltfremden Organisation (= Datenschutzkommission)Raser nicht mehr belangt werden können, grenzt an Menschenverachtung. Jede Bürgerin und jeder Bürger (vor allem Kinder), die durch gewissenlose Autofahrer gefährdet werden bzw. sogar zu Schaden kommen, sind Frau Krasel scheinbar vollkommen egal - hauptsache sie kann gegen die Gemeindevertreter polemisieren. Ich dachte und denke: Wer sich an die STVO hält, hatte und hat auch nichts zu befürchten.

Zum Zweiten:
Wenn auf der Startseite dieser Homepage behauptet wird, dass Bgm. Jelinek sich "erfrecht", sein Porträt im Gemeindeamt in die Reihe der Vorgänger zu stellen, muss festgehalten werden: Seit der Installierung dieser "Galerie der Bürgermeister der Marktgemeinde Gablitz" unter dem Bürgermeister Dr. Brandfellner wurden immer auch die amtierenden Amtsinhaber porträtiert. Dies ist auch bei Herrn Vormaurer bzw. dem Kustos des Heimatsmuseums Berthold Weiss nachzufragen. Eine ordentliche Recherche - wie man sie bei einem selbsternannten BürgerInnenforum voraussetzen müsste - hätte hier einiges an Kopfschütteln erspart.

Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am 18.8.2008 um 12:58:30 Uhr

Peinlich, peinlich, wie viel Zeit sich manche (natürlich anonyme) Leute nehmen, sich meinen Kopf zu zerbreche, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was wirklich Sache ist.

Also: nicht jeder Jurist mit einem abgeschlossenen Jus-Studium muss zwingend Mitglied der Österr. Rechtsanwaltskammer sein. Denken Sie nur an die vielen Juristen, die z.B. bei der ÖMV oder in diversen Ministerien tätig sind. Selbst der Chef-Jurist des ÖAMTC, Dr. Hoffer,
scheint nicht im Anwaltsverzeichnis auf. Wollen Sie dem auch jede Qualifikation absprechen?

Ich hoffe, bei soviel haarspalterischer Kleinklauberei eine große Bildungslücke geschlossen zu haben und bleibe bei meiner Behauptung, dass Herr Mag. Deutschmann ein sehr guter Jurist und kein Zuckerbäcker, Straßenkehrer oder ähnliches ist.

Freundlichst
Sylvia Krasel

Link: http://www.KRASEL.at

Kritischer Gablitzer schreibt am 14.8.2008 um 14:32:20 Uhr

Ich finde diese "Anwalts-Affäre" einfach ziemlich peinlich und auch bezeichnend. Wahrscheinlich steht das generell für die Qualität der Aussagen von Frau Krasel. Da werden Behauptungen in den Raum gestellt, bunte Hetz-Plakate in Gablitz aufgestellt (na ja, die verschönern zumindest die Häuser der Frau Krasel). Peinlich, peinlich für eine selbsternannte "Sauberfrau" !!!!

Pepe aus Gablitz schreibt am 30.7.2008 um 14:56:34 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel!

Es mag wohl sein, dass Herr Mag. Deutschmann in einer Anwaltskanzlei tätig ist - doch ist er in Österreich kein eingetragener Rechtsanwalt - wenn sie mir nicht glauben, können Sie sich gerne an die ÖRAK (Österreichische Rechtsanwaltskammer) wenden. Herr Mag. Deutschmann hat NIEMALS eine Rechtsanwaltsprüfung abgelegt und ist somit kein RECHTSANWALT - was er natürlich sein kann, ist ein Rechtsanwaltsanwärter der im Namen seiner Kanzlei, entweder mit der kleinen oder großen LU als Substitut tätig wird - aber nochmals er ist kein RECHTSANWALT

lg
Pepe

Sylvia Krasel schreibt am 30.7.2008 um 9:56:50 Uhr

Lieber Herr Pepe !
Danke für Ihre sicher freundlich gemeinte Warnung. Herr Mag. Deutschmann ist

Anwalt und vertritt seit mehr als 20 Jahren unsere Hausverwaltung vor Gericht

(wie übrigens auch die Bank Austria und BP) - das geht natürlich nur als

ausgewiesener Anwalt. Wenn es Ihre Zeit erlaubt, lasse ich Sie gerne in unsere

Akten (Räumungsklagen, Exekutionen, etc.) Einsicht nehmen

Freundlichst
Sylvia Krasel

Link: http://www.KRASEL.at

Pepe aus Gablitz schreibt am 29.7.2008 um 15:55:16 Uhr

Hallo!

Ich wollte nur kurz anmerken, da auf dieser Seite von einem gewissen Herrn MAG. Walter Deutschmann gepsrochen wurde bzw. dieser ein Rechtsauskünfte gegeben hat, dass dieser Herr KEIN ANWALT ist - wenn er dies selbst behauptet hat, dann hat er sich STRAFBAR gemacht

ditterich aus gablitz schreibt am 7.7.2008 um 10:59:49 Uhr

Jetzt haben wir es amtlich. Im Amtsblatt. Wir können wählen? Zwischen zwei Verarschungsmodellen. Die Variante 1, natürlich ist nix fix, mit der Wertsicherung birgt wenigstens die Chance, daß auch die "Rücklagen" verschwinden. Wohin ? Das ist eine interessante Frage. Noch interessanter wird die Antwort. Aber, ich muß das leider so schreiben, ich traue der EVN mehr als den GGRen.

GGR. Michael W. Cech aus Gablitz schreibt am 3.7.2008 um 14:09:14 Uhr

Na da hat wohl der anonyme "Gablitzer" geschlafen. Die ÖVP Gablitz gibt sich nicht hin Anträgen zuzustimmen, worin der "Anschluss an das Wiener Wasser gefordert wird". Darum ging's nämlich bei diesem Antrag im Gemeinderat.
Wir fordern nicht sondern arbeiten lieber im Hintergrund an Lösungen.

Weiters ist ab sofort auf der Homepage der MG. Gablitz der Bericht der Volksanwaltschaft zu den Gablitzer Wassergebühren einsehbar. Frau Krasel hatte ja, in "Witterung" eines handfesten Skandals eine Prüfung beantragt.
Vom Skandal bleibt leider nichts übrig, die Volksanwaltschaft (Prüfung durch Frau Stoisits - und der kann ja Gott sei Dank kein Naheverhältnis zur ÖVP angedichtet werden) kommt zum Schluss dass:
1) alles Rechtens ist
2) der Gablitzer Wasserpreis unter dem Durchschnitt der Region liegt

Na ja, irgendwie wird man schon wieder einen Skandal hinein interpretieren. Für alle, die an den Fakten und nicht an Halbwahrheiten interessiert sind, den Prüfbericht finden sie gleich auf der Startseite unter www.gablitz.gv.at

Gablitzer schreibt am 27.6.2008 um 12:55:12 Uhr

Herr Cech vergißt in seinem Volksblatt bei aller Lobhudelei und großem Dankeschön-Kotau an seinen Bgm., daß seine Partei mit seinem Bgm. erst vor einem Jahr den Antrag auf Wiener Wasser abgelehnt hat.

Oder hat er bei der Sitzung geschlafen?
Den Zwangsvortrag zum Wiener Wasser habe auch ich zum Gähnen langweilig gefunden. Ich weiß schon, daß der Bgm. Lehrer ist, aber muß ich als Gablitzer da wirklich am Abend zu einem oberlehrerhaften Vortrag in die Schule traben, wenn ich Infos haben will - wie ein kleiner Schülerbua ?

ditterich aus gablitz schreibt am 24.6.2008 um 11:35:38 Uhr

In Mauerbach hat ein "wilder" Gemeinderat von getürkten Abrechnungen gesprochen.Die Frage ist, wieso er jetzt erst draufkommt, wenn´s wahr ist, nachdem er "wild" im Gemeinderat hockt. Tja, der Namensvetter unseres Herrn BGM soll sich ein Beispiel an Gablitz nehmen. Hier wird Handerls gefaltet und gekuscht. Und die ewige "zweite" Partei, weil es niemand wagt, die FPÖ zu vertreten, die SPÖ verzapft auch nur ihre Wahlpropaganda. Jetzt ist es das Wiener Wasser. Na ja, ´mal sehen, ob die Melkschemel schon aufgestellt sind. Für die Gablitzer Melkkühe. Merkwürdig. Bis vor kurzem war jede Kritik am Gablitzer Wasser eher eine "Majestätsbeleidigung". Oder wurde zu Recht oder Nichtrecht ignoriert. Tja, tempora muntantur. Nos non mutamur. Eine bittere Wahrheit. Und während wir den Blick gegen den Boden gerichtet, und dort Unzulängliches suchen und auch finden, braut sich über unseren Häuptern ein unerfreuliches Gewitter zusammen. Die dritte Piste des Wiener Flughafens wird mit der Lendenschurz-UVP, von der allseits kritisierten EU vorgeschrieben, nunmehr nolens volens durchgeführt. Was dabei herauskommt? Das Übliche. Gablitz ist zwar von beinahe jedem aus dem Westen kommenden Flieger bedient, aber wie schade, oder doch nicht, wir dürfen zwar dulden, aber nicht maulen. Schon, beim Schreiberwirt vielleicht.

Ditterich aus Gablitz schreibt am 13.6.2008 um 10:42:40 Uhr

Mit gespannter Aufmerksamkeit habe ich die Information über die Informationsveranstaltung Wiener Wasser aufgerufen. Resümee. Außer Bilderln und ein paar Zahlen, die ohnedies nicht halten werden. Nix. Keine Info über die echten Kosten. Bleiben die verschlissenen Leitungen weiter erhalten? Welche Abgaben werden höher durch die höheren Wasserpreise. Haben wir dann "reines" Hochquellenwasser? Wird die offensichtliche Durchspülung der Tullnerbecken-Wasserzuführung uns 4 Wochen das "schlechte" Tullner Wasser bescheren. Sind wir die verdächtigen Rohrleitungen in Gablitz los. Und übernimmt die EVN das gesamte Rohrnetz. Vielleicht gar zum Nulltarif. Wie immer schleißige Information. Da kann der Herr Cech schreiben, was er will.

Ditterich aus Gablitz schreibt am 12.6.2008 um 8:15:46 Uhr

Ein kleiner "Nachtrag".

Während, bösartig formuliert könnte man es als Ablenkungsmanöver werten, die Blicke der Gablitzer zu Boden gelenkt werden, braut sich über ihren Köpfen einiges zusammen. Der Flugverkehr wird möglicherweise das "Problem" Wiener Wasser,daß ja nur parteipolitischen Zwecken dient,weit in den Schatten stellen.Was sich über den Köpfen der Gablitzer zusammenbraut bleibt unbemerkt. Schlamperei oder Absicht? Eine interessante Frage.

Ditterich aus gablitz schreibt am 12.6.2008 um 7:56:42 Uhr

Na endlich eine Reaktion. Obwohl ich mich so bemüht habe, im Vorfeld zu provozieren, als advocatus diabolus, ist mir das nicht gelungen. Stillschweigen, jetzt kann ich ja bekennen, auf meine Schwachkopfaufrufe. Keiner wollte sich angesprochen fühlen. Jetzt hat der Herr Gemeinderat Cech sich meiner Meinung von der Veranstaltung angenommen.
Sehr geehrter Herr Gemeinderat. Da Sie ja aufmerksam den Ausführungen Ihres Vorgesetzen gefolgt sein werden, wird Ihnen nicht entgangen sein, daß der Herr BGMST Jelinek in der Einleitung von der "beabsichtigten" Einspeisung des Wiener Wassers gesprochen hat. Was auch immer , Ihrer Meinung nach, geklärt wurde, das ist mir ein Rätsel. Vor allem deshalb, weil ja wohl der Herr Bürgermeister wohl nicht uninformiert, Konkretes nicht anbieten konnte. Absichten. Weiter nichts. Was daraus werden wird? Wohl nach der, zugegeben Lösung der bereits himmelstinkenden Abwasserentsorgung, wohl das teuerste Unternehmen, das die Gemeinderäte jemals inszeniert haben. Wir werden ja im nächsten Amtsblatt schwarz auf weiß lesen können, so hoffe ich wenigstens, was Sache ist. Und daß die wichtigsten Fragen geklärt wurden,ist wohl die übliche Rhetorik von Politikern. Und wie man ja laufend aus den bundesweiten Ergebnissen der Plebiszite erkennen kann, wird die Klärung, ein auch im Fäkalbereich bekannter Ausdruck, von den Wählern eher als Eintrübung bewertet. Wie das mit dem Wiener Wasser wird, wird man ja noch erfahren. Da bin ich mir sicher.

stiller beobachter aus gablitz schreibt am 11.6.2008 um 20:49:16 Uhr

es freut den stillen beobachter, dass herr cech sich trotz anderslautender früherer sager doch intensiv in diesem forum äußert, denn die offizielle hp der gemeinde bietet solch forum ja nicht. dafür könnte er sich vielleicht in seiner großen wichtigkeit stark machen. blinde obrigkeitstreue allein bringts wohl auch nicht.

GGR. Michael Cech aus Gablitz schreibt am 11.6.2008 um 13:50:00 Uhr

Dass sich Herr Ditterich nach eigenen Aussagen nach einem offensichtlichen Nickerchen "verzogen hat" - hat der Veranstaltung sicher keinen Abbruch getan.
Das Feedback der Teilnehmer war dagegen sehr positiv.

Die Informationen seitens Gemeinde, EVN und Wiener Wasser zum Projekt (inklusive Alternativen und möglicher Kosten) waren umfangreich und die anschließende Diskussion konnte alle Fragen vor Ort beantworten.

Die weitere Vorgangsweise:
- weitere Verhandlungen mit EVN und Wiener Wasser
- genaue Kalkulation und Projektplanung
- weitere Bürgerinformation
- Bürgerabstimmung
- Bauzeitplanung nach finaler Entscheidung ca. 12 Monate

Wer sich in diesem Projekt nicht informieren möchte - oder Fakten nicht versteht - der muss im Anschluss mit der Mehrheitsentscheidung leben !
Alle Möglichkeiten sich zu informieren und offen Fragen zu stellen sind auf jeden Fall gegeben !

Johann Ditterich aus Gablitz schreibt am 9.6.2008 um 21:42:13 Uhr

Die Bürgerversammlung zum Thema Wiener Hochquellenwasser.
Unser Herr Bürgermeister hat zur Einleitung einen sehr lehrreichen Vortrag über die Historie der Wiener Wasserversorgung gehalten. Sehr lehrreich.Zum Thema des Wasserbezuges hat er sich auch sehr vorsichtig geäußert. Den Fakten entsprechend, was Hoffnung auf eine transparentere und wirklichtkeitsnahere Verwaltung wie unter seinem Vorgänger Jonas hoffen läßt. Die langatmige Einleitung wurde vom nächsten Redner fortgesetzt. Da aufgrund der Aussagen Herrn BGM Jelineks keine konkreten Ergebnisse zu erwarten waren, habe ich es vorgezogen mich in meinen Garten zu verziehen.Zusätzliche Versammlungen und eine Abstimmung der Bevölkerung über das utopieverdächtige Projekt Wiener Hochquellenwasser hat der Herr BGM verbindlich in Aussicht gestellt. Sich weiter dazu zu äußern ist nach Sachlage wohl gegenwärtig sinnlos. MfG. J.Ditterich

Johann Ditterich schreibt am 28.5.2008 um 14:16:46 Uhr

Am 9.Juni soll, wie aus dem Volksblatt Kronenzeitung zu erfahren ist, eine Bürgerversammlung wegen des Projektes Trinkwasser stattfinden.Da es dazu Fragen gibt, die die Administration beantworten sollte, stelle ich sie bereits hier, damit sie auch beantwortet werden können. Am besten wäre natürlich, wenn im Vorfeld der Wahlveranstaltung, und für mich ist sie eine, die Fakten der Trinkwasserversorgung dem interessierten Abgabenzahler vor, vor, nicht nach der Versammlung bekanntgemacht werden.
Daß die EVN am Gablitzer Wasser interessiert ist, hat sie ja bereits in mehreren Verhandlungen mit der Gablitzer Administration bekundet. Daß sie nunmehr bereit wäre kostenlos aus einem in Aussicht gestellten Liefervertrag auszusteigen, das glaubt wohl nur ein Schwachkopf.Wenn, dann wird das etwas kosten. Nicht zu wenig. Daß nunmehr frisches Quellwasser aus den auf NÖ-Gebiet liegenden Quellgebieten des Molochs Wien in die teilweise angeblich noch immer mit Bitumen geschützten Asbestrohre Gablitz´s ohne gravierende Auflagen eingespeist werden soll, ist wieder nur für einen Schwachkopf glaubhaft. Ob nach erfolgter Einspeisung dann reines Quellwasser zur Verfügung steht, das darf bezweifelt werden. Höchstens Mischwasser, wie es auch aus den Wiener Wasserleitungen tröpfelt. Daß das kostbare Gut, wie so heuchlerisch immer wieder posaunt wird, auch als Nutzwasser dient, erinnert mich an die hanebüchene mit viel Aufwand den Schwachköpfen verklickerte Botschaft "Getreide in den Tank". Zum "Wohle" der Umwelt.??? Bei diesem Gedanken dreht sich mein Magen noch immer um. Wenn es zu keinem "Quellwasserbezug" kommt, bleiben uns die Gablitzer Trinkwasserleitungen dann erhalten. Oder werden sie, was ja schon längst überfällig ist saniert,wofür die Gewinne aus der Wasserversorgung eigentlich verwendet werden müssen, oder im "Urzustand" bleiben? Daß ein gewaltiger Sanierungsbedarf sich in den Jahrzehnten der ÖVP-Administration aufgetürmt hat, ist wohl auch den Schwachköpfen bekannt. Soll nunmehr über das Hintertürl Hochquellwasser-Anschluß die Sanierung durchgeführt werden. Nach Einbindung in die "Hochquellenwasser-Versorgung" der Stadt Wien sollten die Gablitzer "Gemeindeväter" auch den in Wien kostenlosen Bezug der Kopfquote einführen. Auch die Bindung des Wasserbezuges an die Abwassergebühren wäre eine Möglichkeit aus der Willkürverrechnung zur Verursacherverrechnung der Kanalbenutzer-Gebührenordnung in eine Verursacher-Gebühren-Ordnung einzusteigen. Das Verursacherprinzip ist die Fairneß. Von der vor allem die SPÖ mit dem Herrn BUHKA, anfangs der "partnerschaftlichen" Bundesregierung so viel geschwafelt hat.Jetzt hört man fast nix mehr diesbezüglich. Schämt er sich vielleicht gar?Dann soll er sich ein Beispiel an der ÖVP nehmen. Die schämt sich für nichts mehr. Getreu dem Motto: Und ist der Ruf ganz ruiniert, läßt es sich schwafeln ungeniert.Daß das keine Folgen haben wird, ist nur für Schwachköpfe ein Credo.
Vom 9.Juni erwarte ich mir, daß das Wasser auch den Sand aus den Augen der Gablitzer spült, mit dem die Politik uns so gerne den Blick verschleiert.

Johannes Hlavaty schreibt am 28.5.2008 um 14:16:18 Uhr

Der Eintrag von Herrn Cech machte meine Antwort notwendig.
Weitere Reaktionen meinerseits werden nicht folgen.

Johannes Hlavaty schreibt am 28.5.2008 um 14:15:49 Uhr

Sg. Damen und Herren,
Herr Cech - wie sein Bürgermeister in NÖN und Bezirksblatt - versucht hier die ÖVP hervorzuheben und die Leistung der SPÖ-Gablitz beim Erreichen von Wiener Wasser zu leugnen.

Faktum ist, dass die SPÖ von Wien die Zusage zur Lieferung von Hochquellwasser im Wege der EVN bereits im Vorjahr erhalten hat, dann auch die ÖVP erkannt hat, dass die GablitzerInnen Wiener Wasser wollen und auf den fahrenden Zug aufgesprungen ist.

Nach gemeinsamen Verhandlungen der SPÖ und ÖVP mit Wien und EVN kam letztlich auch die Zustimmung der EVN.

Das Schreiben der EVN (2.5.) ging an das Gemeindeamt, in die Hände der ÖVP. Zu erwarten wäre gewesen, dass die ÖVP uns vom glücklichen Ende der Verhandlungen informiert. Was nicht geschah.
Nur durch einen glücklichen Zufall erfuhren wir vom Scheiben und einer bereits angesetzten Pressekonferenz und Bürgerversammlung. Jetzt erhielten auch wir über unser Ersuchen das positive Schreiben von der EVN.

Wir wurden zur Pressekonferen nicht eingeladen, bzw. hat dann Andreas Jelinek nach einigem Hin und Her nicht zugesagt, die tatsächliche Entwicklung darzustellen, weshalb die SPÖ gezwungen war, selbst die Bevölkerung objektiv vom Erhalt des Wiener Wassers zu informieren.

Und jetzt ist die ÖVP eifersüchtig und sauer, weil wir rasch, sachlich und richtig informiert haben. Unsere Information soll sogar die Menschen in große Verwirrung geführt haben!!!

Zum Thema "unparteiliche Information" im Amtsblatt: Sehen Sie sich die Titelseite des Amtsblattes 1/08, das kurz vor der Landtagswahl herausgekommen ist an: Reine Wahlwerbung für die ÖVP! Und dann möchte Herr Cech, dass wir GablitzerInnen das Amtsblatt als unparteilich betrachten sollen?

GGR Michael W. Cech schreibt am 28.5.2008 um 14:15:13 Uhr

Sehr geehrte Frau Krasel, werte Leser,

die Entwicklung zum Thema Wasser, die in diesem Forum ganz richtig thematisiert wird läuft auch für mich in die ganz falsche Richtung.

Ein plakatives Flugblatt mit vielen roten Buchstaben hat in Gablitz zu großer Verwirrung geführt.
Daher hier ein paar Tatsachen:

Unser Bürgermeister Andreas Jelinek und sein Namenskollege - Bürgermeister Gottfried Jelinek aus Mauerbach - konnten mit EVN und Wiener Wasser eine grundsätzliche Lösung zur Versorgung mit Hochquellwasser erarbeiten. Ein erster, sehr wichtiger Schritt.
Jetzt geht es aber darum, alle Gablitzer umfassend und objektiv zu informieren - Parteiflugblätter sind da sicher der falsche Weg.

Deshalb werden die nächsten Schritte so aussehen:
1) Objektive und unparteiliche Information im Amtsblatt
2) Objektive Information (mit Experten der EVN und Wiener Wasser) in einer Bürgerversammlung
3) Abstimmung aller Gablitzerinnen und Gablitzer in einer Bürgerbefragung.

Mir ist wichtig: die Grundlagen konnten geschaffen werden, jetzt geht es darum technische Umsetzung und vor allem KOSTEN zu klären.

Und dann müssen wir alle gemeinsam entscheiden.

Daher meine Bitte, informieren Sie Sich objektiv, kommen Sie zur Bürgerversammlung (Termin folgt in Kürze)

Johann Ditterich schreibt am 28.5.2008 um 14:14:09 Uhr

Sehr geehrter Herr Mente.
Gablitz-nein-danke ist wohl nicht ganz glücklich gewählt. Dem stimme ich zu. Der Leserbriefkasten ist verständlicherweise einfach aufgebaut. Leserbriefforen wie im Kurier, mit Aneinanderreihung der Leserbriefe haben wenig Wert, weil sich kaum jemand die Zeit nimmt, Zusammengehörige Beiträge zu suchen. Auch die Meinungen zu manchem Posting gehen dann unter. Die "Presse" hat die für mich beste Lösung. Fair. Jeder kann, zum Unterschied vom rosa Blatt seine Meinung ohne Zensur äußern. Das ist gelebte Demokratie.Also wenn Sie wirklich helfen wollten, dann sollten Sie sich an die Frau Krasel direkt wenden, vielleicht ist Sie ihren Vorschlägen zugänglich. Abschließend noch der Versuch einer Erklärung, warum die Frau Krasel so aufgebracht ist. Es sind die Altlasten der Ära Jonas und seiner Gefolgler, die sie, und nicht nur sie, so aufgebracht haben. Die neue Jelinek-Administration ist offensichtlich bürgerfreundlicher. Vielleicht wird auch mancher "böse" Kommentar dadurch obsolet.

Johann Ditterich schreibt am 28.5.2008 um 14:13:29 Uhr

Die Sozialisten tun so, als ob der Anschluß an die Wiener Hochquellenwasserleitung bereits beschlossene Sache wäre. Vielleicht in der Ortsgruppe Gablitz. Die ÖVP gibt sich etwas zurückhaltender, mit eher ernüchternder Tendenz. Zumindest zwischen den Zeilen. Was bezweckt wird? Ist doch klar. Die Schreier wider den Wasserpreis, hier an der Spitze die SPÖ, suchen eine Rückzugsmöglichkeit. Ohne Gesicht zu verlieren wäre ja die Einspeisung des Hochquellenwassers eine gute Möglichkeit. Daß Wasser höchster Güte nach Gablitz geleitet wird, das wollen uns wohl die Rabulisten verklickern.

Gerhard Mente schreibt am 28.5.2008 um 14:12:34 Uhr

Zum "Tierproblem":
Ich finde, dass sich hier allgemein die Politik, die Menschen, sowieso anmaßen Entscheidungen treffen zu müssen, die wie üblich weit über jedes sinnvolle Ziel schießen. Wenn Hunde auf Straßen oder Gehsteige einen Haufen machen ist das nicht in Ordnung und der Halter gehört mit einem Sackerl belohnt (in Gablitz gibt es genügend Wald usw. wo auch andere Tiere ihren Haufen machen). Katzen per Gesetz kastrieren ist wohl der Witz des Jahres! Wenn ich keine Jungen haben will lasse ich eine weibliche Katze nicht raus oder lasse sie Kastrieren. Das sollte aber meine Entscheidung sein, da ich ja dann auch für die Jungkatzen aufkommen muss!
Das Katzen (besonders bei den ersten Ausflügen) auch mal auf die Wiese einen Haufen setzen kommt vor, ist aber auch normalerweise ein Kurzeitphänomen, welches sich legt sobald die Katzen einen Platz finden wo sie es einscheren können (meine Erfahrung). Das mir ein Marder an Kabeln knabbert oder das Auto zusch.... muss ich auch hinnehmen und werde mich auch nicht beim Jäger oder sonst wo beschweren, dass er sich nicht an "menschliche" Grenzen hält.

Ich finde auch, dass Hunde, wenn sich ordentlich folgen, durchaus ohne Beißkorb und Leine abseits von Verkehrsflächen laufen dürfen sollt (nicht jeder Hundehalter in Gablitz verfügt über einen Garten). Ein bisschen Tolleranz und Akzeptanz sollte unter uns schon machbar sein.
Auch sei dazu erwähnt, das Streiter einfach einsamer leben und als solcher ist man in einer Gemeinde irgendwie falsch.

Gerhard Mente schreibt am 28.5.2008 um 14:11:27 Uhr

Da ich bezüglich Wasserversorgungsrecht keine Ahnung habe aber auch meine eigenen Ideen stelle ich mir die Frage warum müssen wir das Wasser überhaupt von der EVN beziehen?
Wir haben in Gablitz ein Wasserleitungsnetz in unserem Eigentum oder?
Wenn das so ist, wird man sich doch an jeden angrenzenden "Anbieter" selbst anschließen können. Dann sind wir Kunden an der Hochquellenwasserleitung und die EVN braucht keinen Ausgleich leisten mit Wasser, das verständlicherweise auch die Wiener nicht haben wollen.
Anmerkung zum Wasser: Als Aquarianer messe ich gelegentlich mein Wasser. leider muss ich dabei feststellen, dass ich die Werte der öffentlichen Messung nicht erreichen kann. Daher bin ich auch froh in Wien zu Arbeiten und Wasser Kanisterweise mitnehmen zu können.

Johann Ditterich schreibt am 28.5.2008 um 14:10:48 Uhr

Den anonymen Mieslingen mein Rat: Wenn Ihr etwas zu sagen habt, dann bitte nicht unter einem Pseudonym. Das macht keinen "guten" Eindruck. Oder ist es die "neue" Vernaderermentalität, die bereits Fuß gefaßt hat.Die üblichen Hundstrümmerlstories werden solange es in Gablitz auch vierbeinige Viecher gibt, niemals aufhören. Das Äußerln im Siedlungsgebiet zu unterlassen, wäre ein Gegenmittel. Daß die Katzen bei diesen Überlegungen außer Acht gelassen werden, ist wohl verständlich. Sie verscheißen meist die Nachbargärten. Daß sie bei ihren "Freigängen" auf Jungtierraub gehen sei nur nebenbei bemerkt. Auch, daß sie laut Gesetz kastriert werden müssen, so sie umherstreuen, dürfte wohl noch nicht bekannt sein. Das wäre doch auch ein Betätigungsfeld für unseren "Fotograf".Was mich mehr interessiert, ist die von der SPÖ beinahe marktschreierisch "verkaufte" Zuspeisung von "reinem" Hochquellenwasser. Was wirklich läuft, und vor allem welche Kosten auf die Gablitzer zukommen, wird mir hoffentlich die EVN mitteilen, die ich um Auskunft gebeten habe. Bis dahin. Tschüß an alle. Auch an die Hinterhältler.

Liebe Eli schreibt am 28.5.2008 um 14:10:16 Uhr

Liebe Eli, auch ich bin schreibt:

wie Du richtig sagst: diese Fotos sind fürs Salzamt Gablitz! Wer zu solchen Nazi-Methoden aufruft, Leute zum Vernadern aufstachelt, und das im Amtsblatt, hartnäckig in jeder Ausgabe – der muß einen ganz miesen Charakter haben!
Aber mach Dir keine Sorgen, er kann sich Dein Foto übers Bett hängen oder ins Klo – unsere Polizei hat Wichtigeres zu tun als harmlose Hunderln zu verfolgen!
Zieh das nächstemal selber Dein Hoserl herunter und zeige dem A... den Deinen! Solche Nazis brauchen wir nicht in Gablitz!

Eli schreibt am 28.5.2008 um 14:09:37 Uhr

betr.: Foto von Hundehaltern

Guten Tag,
ich möchte mich an dieser Stelle an die Rechtsgelehrten (oder die Leute die eineige Pharagraphen kennen) wenden. Um generelle Auskunft - was bitte geschieht mit meinen Foto (das ohne meinen Zustimmung) gemacht wurde. Da ich Hundehalterin bin und meinen 8kg Hund hin und wieder auf der "Klosterwiese" auch ohne Leine laufen lasse. Bin ich nun von einen "Herrn" fotografiert worden. Sein Komentar: der Hund ist ohne Leine. Ich war so verplüfft, das mir gar nix eingefallen ist. Mein Hund war nicht am Weg, sondern kaum zu sehen weit weg in der Wiese!! Der "Herr" ist dan weiter gegangen und hat dann so nach 10m seine Hose aufgemacht und in die Wiese "geprunzt" (vor meinen Augen). Hätt ich da auch ein Foto von ihm machen sollen?? Kenn mich nicht mehr aus - wer wem bei was oder wo fotografieren soll. Bitte vielleicht kann mir wer (der dafür zuständig ist) eine kompetente Antwort geben. Ich wäre wirklich sehr dankbar dafür.
Also bitte: was passiert mit meinen Foto ??
und bitte, wo soll ich meine gefertigten Fotos hinbringen ?? Gemeindeamt (Salzamt)? Bitte um Aufklärung!!!!

mfg ELI

Carosada schreibt am 28.5.2008 um 14:09:10 Uhr

S.g.Herr Cech,

sie standen 10 Jahre auf dem Gästeparkplatz. Und es tut mir für sie leid, dass sie nach dem Motto leben, was die Anderen machen, mach ich auch. Und für mich ist es eine Schande jemanden aufmerksam zu machen, dass der Gästeparkplatz nicht für die Mieter da ist. Und ich habe sie einmal (schriftl.) darauf aufmerksam gemacht. Hat leider nichts gebracht.....
Aber leider ist es so üblich in unserer Gesellschaft. Damit werde ich mich wohl abfinden müssen. Ich kann aber in meinem kleinen Umfeld viel bewegen, und damit gebe ich mich zufrieden.

aus Gablitz schreibt am 28.5.2008 um 14:08:41 Uhr

Liebe Frau Krassl,

durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und ich kann es nicht fassen wie viel Dummheit ein einzelner Mensch verbreiten kann.
Das traurige an der Sache ist wohl, dass es auch viele Minderbemittelte Menschen gibt, die diesen Schwachsinn auch noch glauben.


Noch ein paar Antworten auf Ihren Handfesten Finanz-Skandal:

zB. Öffentliche Beleuchtung: Hier macht es sehr wohl sinn die Lampen zu tauschen, da die neuen viel weniger Energie verbrauchen und somit Gablitz einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, und nicht nur „weil man sich neue Lichterl wünscht“.

zB. Brückensanierung: Möchten Sie wirklich darauf verzichten? In Ihrem Artikel haben Sie nicht begründet warum dies schlecht ist?
Ganz ehrlich, ich bin froh über Brücken zu gehen/fahren, die sicher sind und nicht einsturzgefährdet.
Die einzige Vorteil bei einem Verzicht auf die Brückensanierung könnte sein, dass eine mal nachgibt wenn Sie drüber gehen und damit diese Dummheitsverbreitung ein Ende findet.

Michael Cech schreibt am 28.5.2008 um 14:08:02 Uhr

Wer immer sich hinter "Casorada" versteckt. Bei der Wahrheit und bei Tatsachen sollte man doch bleiben.
Zum ersten - "GUTEM MORGEN" - ich bin seit vielen Jahren nicht mehr für Umwelt in Gablitz zuständig.
Zum Zweiten, bitte nicht um Verbreitung von Unwahrheiten hinsichtlich Gästeparkplatz. Mich hat nie jemand auf einen mehrmaligen Besuch eines behinderten Gastes angesprochen. Und bei 4 Gästeparkplätzen kann ich wohl auch nicht Ursache Ihres Problemes gewesen sein. Da wären dann noch 3 übrig gewesen !
Also bitte ein bisserl Ehrlichkeit, auch wenn man anonym im Internet herumplappert !

Carosada schreibt am 28.5.2008 um 14:07:33 Uhr

Es ist eine Schande, was mit den Bäumen in Gablitz passiert. Was ist da bitte los?? Wo man nur hinsieht werden die Bäume abgeschnitten. Es tut mir in der Seele weh.
Wo sind da die Umweltbeauftragten von Gablitz (Cech z. B.) Mit ihm haben wir fast 10 Jahre im selben Wohnbau gewohnt. Für mich unvorstellbar, mit welcher Ignoranz dieser Mensch den Gästeparkplatz benutzt hat und das tagtäglich, obwohl wir ihn öfters darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir einen Besuch erwarten, der schwer gehbehindert ist. so etwas soll uns in der Gemeinde vertreten. Danke, wir verzichten freiwillig......

Manfred Mitleid schreibt am 28.5.2008 um 14:06:53 Uhr

Liebe (Nicht)User dieser Website!

Nach längerem Studium der Einträge (vor allem der Eintragsdaten) dieses Forums drängt es mich, dem Webmaster dieser Site einen Tipp zu geben.
"NEHMT DIE SEITE VOM WEB!"
Der Schwachsinn, der hier verbreitet wird, hält jede denkende Gablitzerin und jeden denkenden Gablitzer ab, hier zu posten. Vor allem die Tendenz, alles Schlecht zu reden UND nachdem es sich als postiv erweist zu negieren zeugt von argumentativer Eingleisigkeit.

Mit (wahrscheinlich) einsamen Grüßen

Manfred

Hans luginger schreibt am 28.5.2008 um 14:06:06 Uhr

Hans Luginger schreibt:

Der Betrug mit den Grenzwerten.
Seit Erstellung der Mobilfunktechnologie wird der Öffentlichkeit eine Sicherheit durch sinn-u.nutzlose Grenzwwertfestlegungen der WHO vorgegaukelt, die es gar nicht gibt, denn Grenzwerte bzw. die viel gelobten Salzburger Vorsorgewerte, beziehen sich nur auf thermische Effekte, jedoch nicht auf extrem niederfrequente Felder (athermische Effekte) die zwichen den Basisstationen existieren. Grenzwerte existieren in diesem niedern Bereich (0,10-10 Hz) nicht mehr. Es ist nicht die hochfrequente Abstrahlung von Funk oder Sendewellen (Mikrowellen) die Mensch und Tier schwere gesundheitliche Schäden zufügen und die Natur zerstören, sie ist ausschließlich auf den Magnetismus zurückzuführen. Die Bevölkerung wird in puncto Sicherheit von Mobilfunk-Basisstationen völlig falsch informiert.
Sämtliche zuständigen Ministerien sowie die Verantwortlichen für die Gesundheit und Umwelt in Österreich und Deutschland wissen über die verheerenden Auswirkungen von ELF Effekten bestens Bescheid, diese Gefahren werden aber bis heute von denjenigen völlig ignoriert bzw. vertuscht.
Damit Sie die wirkliche Ursache der ganzen Problematik ersehen, besuchen Sie meine Homepage www.less.at

viele Grüße Hans Luginger


Ein Gästebuch von www.KURSPOOL.de